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Das Coronavirus – ein Fall für Transparenz

21. April 2020

Coronaviruskrise. Ein Virus mit dem Namen SARS-CoV-2 bringt das ’normale‘ Weltgeschehen durcheinander. Neben vielen Todesfällen stehen viele Bereiche der menschlichen Tätigkeiten still. Ein sogenannter Lockdown oder auch Shutdown zeigt, welche Maßnahmen bei einer Pandemie nötig werden können.

Fragen:

Seit wann ist von der aktuellen, sogenannten Coronakrise die Rede?

Die ersten Coronaviren wurden wohl bereits Mitte der 1960er Jahre beschrieben. Das SARS-CoV-2 Virus hat wohl seinen Anfang im Dezember 2019 in China, Wuhan.

Wie ist dieses Virus ausgebrochen?

Verschiedene Aussagen dazu existieren. Es existiert die Variante der Übertragung durch Fledermäuse oder andere Tiere. Es existiert die Variante des Ausbruchs des Virus aus einem chinesischen Forschungslabor in China, Wuhan, welches der amerikanische Präsident Trump, welcher die WHO kritisiert, wohl bevorzugt.

Welche Menschen in welchen Ländern sind betroffen?

Gute, aktuelle Zahlen zu der Ausbreitung gibt es auf folgender Seite, (https://news.google.com/covid19/map?hl=de&gl=DE&ceid=DE:de) im Internet.

Welche Kritik an den Meldungen zu Opfern und Zahlen gibt es?

Menschen werden in der aktuellen Situation oft verängstigt, oft falsch informiert und mit unübersichtlichen, gegensätzlichen Darstellungen alleine gelassen. Hier helfen Aufklärung und Transparenz. Das Netz ist voll von Beispielen hierzu. Von den verschiedensten Seiten gibt es Kritik zur Darstellung und Visualisierung von Zahlen zum Thema Coronavirus.

Oft herrschen hier einseitiger Panikjournalismus, negative Sprache, Worte, Angstjournalismus. Auf ZDF (Bild unten) wird klar erkannt: Es ist die Sprache!

„Wenn Worte Ängste schüren: Sprachliche Zuspitzungen tragen dazu bei, dass wir die Corona-Pandemie als noch dramatischer wahrnehmen, kritisieren Kommunikationswissenschaftler.“

ZDFCORONAKRITIK

Seriöse Medien und Medienhäuser berichten nüchtern und sachlich, dies mit klarer Statistik und hinterfragbaren Darstellungen.

Zum Thema Coronavirus existieren ‚lockere‘ und extrem ‚vorsichtige‘ Einstellungen.

Ja. Es gibt Wisschenschaftler und Länder, die zum Thema Virus verschiedene Meinungen haben. Das nordische Land Schweden, geht nicht ganz so stark in das Thema ‚Lockdown‘. Auch viele Wissenschaftler sehen das Thema Coronavirus wohl entspannter. Ein Beispiel ist der Mediziner Wolfgang Wodarg. Es bleibt abzuwarten, ob er womöglich doch richtig lag. Hier gibt es natürlich auch andere, die warnen.

Was bleibt zum Thema Coronavirus?

Das wohl spannendste ist, dass wohl nichts bleiben wird wie es war. Steht uns eine evolutionäre Entwicklung bevor, die wir davor nicht hätten gehen können? Werden wir eine Art neues Bewusstsein für ökonomische und gesundheitliche Zusammenhänge bekommen? Zukunftsforscher sind am Start. Welches Klima werden wir erhalten?

Sonstige interessante Zusammenhänge?

Wer mag, kann sich zum Thema Kronenchakra (spanisch: corona) näher informieren.

 

Think about!

 

 

 

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