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Working Poor – Zeitarbeitsfirmen wirbeln den Arbeitsmarkt auf

22. Juli 2008

Zeit – Arbeit

 

Mit dem Mindestlohn lässt sich gut Schabernack treiben.

Meldungen wie diese können Angst vor Arbeitsplatzverlust suggerieren, > 7,50-Euro-Mindestlohn kann 200.000 Jobs kosten, welt.de.

Dabei ist ein Begriff längst in aller Munde, Working Poor in Deutschland, > Working Poor in Deutschland – Trotz Doppeljobs leben viele Menschen an der Armutsgrenze  .

Jetzt kommt raus, dass bei H&M die Mitarbeiter wohl nicht mehr ganz so glücklich, sind, > Mitarbeiter klagen an – Miese Methoden bei H&M. Was dem Modeanbieter drohen könnte, zeigt ein > URTEIL GEGEN KIK – Gericht stoppt Niedriglohn bei Textildiscounter.

Woher kommt diese Arbeitshaltung?

Aus den USA? Personaldienstleister oder auch Zeitarbeitsfirmen kamen von dort und beherbergen nun immer mehr Geschäftsstellen in Deutschland. > Arbeitnehmerüberlassung, Chance oder Risiko?

Working Poor als Begriff stammt aus den USA, Beitrag > Die „working poor“ in den USA – Habe Arbeit, brauche Geld. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wirbelt den deutschen Arbeitsmarkt kräftig durcheinander.

Mitmachen tun die Konsumenten und somit wir selbst. Das Sprungbrett zur Festanstellung hat eben zwei Seiten, > Sprungbrett zur Festanstellung, focus.de (2007) und  > Von wegen Sprungbrett, sueddeutsche.de (2010).

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