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Bundestagswahl 2009 – wie sich CDU und SPD nichts nehmen

28. September 2009

Wahlsieg für die Union und somit für Schwarz-Gelb. Auf den ersten Blick, ein klares Ja. Schaut man jedoch genauer hin, so kann eine Sicht auf zdf.de zur Partei SPD ruhig auf die Partei CDU ausgedehnt werden, Die alte Tante ist schwer krank. Denn nimmt man die Trabantin CSU aus dem gemeinsamen Unions Wahlergebnis raus, dann scheint man zwei kränkelnde V“opas“ (Volksparteien) ausmachen zu können. Nach dem Wahlergebnis kommt die CDU ohne ihre Schwestertrabantin CSU auf ca. 27, 3 Prozent, die SPD auf ca. 23 Prozent der Zweitstimmen, Bundesergebnis, bundeswahlleiter.de. Der Verlust der ca. 11 Prozent der SPD wird wohl eher den weniger Traditionsbewußten und/oder enttäuschten Wählern zugerechnet werden können. Gab es da nicht Namen wie Clement und Beck, welche möglicherweise der Partei einen Bärendienst erwiesen? Die Volksparteien scheinen langsam ihr Wahlvolk zu verlieren, was auch die Nichtwähler deutlich machen können. Vielleicht versucht sich auch deshalb die CDU in farblicher Frische, Hoch auf dem gelben Wagen , stern.de. Ob dies über die nächsten vier Jahre hilft oder noch mehr abwandern lässt bleibt offen. Bis dahin gibt es wohl ganz neue Häfen, die angesteuert werden können. Die Themen, die dort warten werden womöglich irgendwann so richtig interessant, Über eine Million Stimmen – Piratenpartei feiert Achtungserfolg, rp-online.de?

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