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Medienskandal am Beispiel des Amoklaufs in Newtown – Journalismus hinterfragen

18. Dezember 2012

Autismus in Zeiten der Aufklärung.
Newtown hat mit dem Amoklauf die deutsche Medienwelt wachgerüttelt, zumindest, wenn man den etwas verunglückten und nun nachgebesserten Artikel zum vermeintlichen Zusammenhang auf spiegel.de anführt. Küchenpsychologie und Schnellschüsse von Medien?
Zurecht haben sich viele im Netz über die etwas platte ‚Kombination‘ von ‚Schuldfrage, Krankheit und Medienberichterstattung‘ beschwert. Dabei sollten Medien wohl besser aufklären können, zumindest zum Thema Krankheiten an denen viele Menschen sterben.
Wer also, zum Artikel des Anstoßes auf spiegel.de, bewusst hinterfragen möchte, woran alles hinken, hapern und durchdrehen kann, der kann auch hinterfragen was Psychotherapie mit Menschen macht.
Newtown als Chance sehen, einen neuen Blickwinkel auf die Gesellschaft zulassen, auf zeit.de hierzu eine guter Beitrag, welcher den Umgang mit psychisch kranken hinterfragen lässt.
Hinweise, dass wir es zunehmend mit einer sensibleren und komplexeren Gesellschaft zu tun haben gibt es genug, ‚Fast jeder zweite gilt als psychisch gestört‚, längst so etwas wie Chance oder Warnzeichen?
Was also tun oder wie handeln? Und vor allem was können die Medien und der Journalismus tun oder wie können sie handeln oder reagieren? Jungen weißen Männern die Schuld geben, Autisten, Waffennarren, Egoshootern, Familie -bzw. am Beispiel Newtown- Müttern mit Hang zu Weltuntergang und Waffen oder vielleicht dem System der Berichterstattung, der medialen Bedienung und Berichterstattung von täglichen Bildern,’Horrorfilmen‘? Wird die Menschheit absichtlich mit fragwürdigem ‚Kontent‘ gefüttert, damit sie sich wie am Beispiel ‚Newtown‘ in schräge Welten flüchtet, in denen z.B. ‚der Bau des Todessternes‚ für viele zur Realität werden kann?
Überhaupt scheint das Thema ‚Autismus‘ aktuell, in wie weit ist eine ‚Autistische Ökonomie‚ mit verantwortlich an der ganzen Hektik? Gehören zur Ökonomie nicht auch Medien und Journalismus, die aufklären und bilden sollen? Kann der Vorwurf an viele Medien und Journalisten lauten, ‚ihr zeigt nicht was ihr fühlt‚, denn ihr beobachtet nur und wollt dabei auch noch verdienen?

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2 Kommentare leave one →
  1. http://world-net-news.com permalink*
    18. Dezember 2012 21:39

    Nationale Armutskonferenz
    „Armut ist politisch gewollt“

    Quelle:
    http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-12/nationale-armutskonferenz-bericht

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  2. http://world-net-news.com permalink*
    19. Dezember 2012 19:23

    US-Schulmassaker: Waffenlobby wettert gegen „Killerspiele“

    Quelle:
    http://derstandard.at/1355460106734/US-Schulmassaker-Waffenlobby-wettert-gegen-Killerspiele

    Gefällt mir

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