Skip to content

Automatisierung – der Mensch wird überflüssig

14. Mai 2017

Kostendruck, Effizienz, Gewinnmaximierung, Gier, das sind einige der Wörter, die die Digitalisierung bzw. Automatisierung seit Jahrzehnten vorantreiben. Daneben existiert noch das Wort Transhumanismus, dem viele einflussreiche Big Player angehören. Der Mensch in seiner bisherigen Form droht überflüssig zu werden.

Die Bahn wird wohl > ‚Das Ende der Fahrkarte‘ einläuten, das ist noch harmlos, was in anderen Ländern experimentiert wird, ist noch viel weiter entfernt von ‚arbeitenden Menschen‘, als manch > Transhumanist sich erträumen konnte. Der neue Mensch soll  wohl eine > Mischung aus Technologie und Fleisch werden.

„Menschliches Leben ist unwichtig für den Kapitalismus geworden“, > spiegel.de

Bilder der ‚Technologie-Zunft‘, wie folgendes u.a., sehen wir momentan verstärkt, scheinbar überall. Der Mensch soll sich schon mal an das gewöhnen, was kommen wird. Wozu eigentlich dann noch Kunden die Bahn fahren? Wozu noch Menschen, der Kapitalismus benötigt diese Spezies immer weniger (siehe oben „Menschliches Leben ist unwichtig für den Kapitalismus geworden“, spiegel.de).

Warum hören wir bitte immer nur, dass Technologie oder Computersysteme aka. KI oder AI intelligenter werden, der Mensch aber nicht? Dies hat man auf golem.de treffend für einen Wochenüberblick festellen können > Wo bleibt die menschliche Intelligenz?

Was also geschieht und wem nutzt es? Nutzt es bestimmten Konzernen, wie  aus >  ‚warnenden‘ Science-Fiction Filmen bekannt oder auch der Spezies Mensch, die dem evolutionären Treiben mehr oder weniger ‚ ‚bewusst‘ , ‚ausgeliefert‘ ‚ zuschaut?

Auf wired.de, der deutschen Ausgabe des amerikanischen Tech-Jünger-Magazins, nennt man dann auch ‚Brainhacking‘ ganz nebenbei als Erscheinung von ‚Neurokapitalismus‘, na, das klingt ja echt verlockend! Besonders dann, wenn es die Chefin der Wirtschaftswoche Miriam Meckel auf der re:publica 2017 in Berlin anspricht.

„Ein ganz großer Umbruch. .. Vermischung von Mensch und Maschine sei schon längst im Gange. .. in Geräte ‚reindenken‘ … wer es sich leisten kann, erkauft sich neue Fähigkeiten“, et cetera > wired.de, Brainhacking: „Wir bewegen uns auf den Neurokapitalismus zu“

Frau Meckel macht die Kiste jedoch wieder zu und mahnt beunruhigt vor der ‚Strobo-Mind-Society‘, die vor lauter Dauerbeschallung direkt in die Gehirne nicht mehr denken kann.

Ich stelle beunruhigt fest, dass dies viele Menschen der Society auch ohne Technik nicht können.

 

Think about!

 

 

 

Advertisements
One Comment leave one →
  1. http://world-net-news.com permalink*
    14. Mai 2017 21:22

    A growing number of people think their job is useless. Time to rethink the meaning of work

    Quelle:
    https://www.weforum.org/agenda/2017/04/why-its-time-to-rethink-the-meaning-of-work?utm_content=buffer5d863&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: