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Zum Tode von Günter Grass – Ein polarisierendes Licht

13. April 2015

‚Das Schreiben ist eine schreckliche Tortur‘

Ob Günter Grass > dieses Zitat ernst meinte oder nicht spielt keine Rolle, hauptsache es hat ihn weitergebracht und vor allem, es hat ihm Spaß gemacht!

Ansonsten bleiben nach seinem Tode viele Stimmen und Nachrufe, welche recht interessant sind. Sicher hätte auch Grass hieran seinen Spaß gehabt:

Ob er den > Text über die Erotik des Alterns toll gefunden hätte oder die Aussage auf welt.de, > stolzer und eigensinniger Bürger aus dem Bilderbuch, man weiß es nicht.

Ob er nun > für Flüchtlinge war und für eine Zwangseinquartierung, dürfte wohl nur Medien interessiern, die

sich um stolze, eigensinnige Bürger aus dem Bilderbuch kümmern..

Ob er sich als Vaterfigur gesehen hätte, wie Steinmeier es anführt, man weiß es nicht..

GrassStei

Ob er > wortgewaltig und unbequem sein wollte, man weiß es nicht.

Ob er eher der Satire nahestand oder doch der Waffen-SS, es bleibt ein Nachlass.

Ob nun alle #JeSuisGrass sein wollen bleibt ‚krass‘ nicht beantwortet. Man sollte sich zu seinen Werken, zur Beurteilung seines Lebens eben, auskennen.

Womöglich wollte er alle nur wachtrommeln.

Think about!

LP & H

P.S.: Warum ist die Betroffenheit europäischer Politiker beim Tod eines Schriftsteller höher als bei > unverantwortlicher Steuerhinterziehung? Anmerkung: > Griechenland, steigende Suizidrate!

GrassJun

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