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Gewalt und das Thema Flüchtlinge – es gibt nur eines – Transparenz und Klarheit

8. Dezember 2016

 

Immer mehr Menschen misstrauen den Medien oder scheinen gar nicht mehr in der Lage sich einen Überblick zu verschaffen. Der Journalismus erlebt eine hausgemachte Krise und damit eine ganze Nation bzw. Nationen.

In den USA scheint die Mehrheit  der jungen Menschen (immerhin 80 Prozent) > Werbung und Nachrichten nicht mehr auseinanderhalten zu können. Ergebnis dazu scheinen u.a. Beschimpfungen wie > Lügenpresse gegen die Presse und > Fake News Vorwürfe von Seiten der Presse gegen Social Media Inhalte. Was ist passiert?

Die Emotionen kochen hoch, auf Seiten der Medienschaffenden, sowie auf Seiten der Konsumenten. Woher kommt das Misstrauen? Die Wut auf ‚radikalisierte, ungläubige‘ Konsumenten, Leser, die Wut auf ‚gekaufte, manipulierte‘ Journalisten? Liegt es an der negativen > Ökonomisierung der Medienunternhemen, bei denen nur noch Klickzahlen und Einschaltquoten zählen? Liegt es an der Radikalisierung ganzer Bevölkerungsschichten, die dies zu spüren scheinen und sich schlecht informiert fühlen? Wer sendet realitätsfremd bzw. nimmt realitätsfremd wahr? Der Konsument aka. User oder der Informant, Sender? Trägt sogenannter > Konfliktintensiver Journalismus mit Schuld an Gewalt, Krieg und Radikalisierung, nur um Angst und Aufmerksamkeit zu erreichen? Trauen die Menschen zurecht immer weniger, was an Gewalt und Krieg gesendet wird? Geht es nicht anders, echter, kritischer, intelligenter?

Thema Terror, Gewalt und Menschen die Schutz vor eben diesem suchen

Die Menschen scheinen zurecht verunsichert, wenn sich zum Beispiel eine Anne Will in ihrer ARD Talkshow Themen widmet, die absurd an eine ‚Akzeptanz von Terrorismus‘ erinnern können. An eine von vielen wahrgenommene ‚Verherrlichung von Terror‘ wurde Frau Will dann auch erinnert und > vom Rundfunkrat kritisiert. Gut so.

Für die ARD ging es dann jedoch weiter. Der Mord an einer jungen Frau in Freiburg, wohl durch einen Flüchtling, wurde einfach nicht berichtet, obwohl die Menschen hier gefühlt eine Berichterstattung zum Thema erwarten. Die > ARD wurde kritisiert und muß nun professionell einsehen, dass Zusammenhänge zwischen Gewalt und dem Thema ‚Flüchtlinge‘ durchaus sehr viele Menschen verunsichern. Transparenz hierzu ist notwendig, ganz besonders dann, wenn die wirklichen Schutzsuchenden darunter leiden > und Flüchtlinge sogar selbst fordern, daß gewalttätige ‚Flüchtlinge‘ abgeschoben werden müssen. Hier bleibt die Frage an Frau Merkel und die Regierung, wie sie die Einwanderung von eben ‚gewalttätigen Flüchtlingen‘ verhindern kann?! Bekannt ist auch, dass viele sogenannte ‚Flüchtlinge‘ wohl gar keine ‚Flüchtlinge‘ sind, sondern dazu unter dem Begriff > ‚Asylmissbrauch‘ zu recherchieren wäre! Wer sind die Leidtragenden? Zuerst seien die Familien der Opfer von Gewalt im eigenen Land zu nennen, weiterhin sind es die wirklichen Flüchtlinge selbst, die unter dem Auswuchs von Gewalt durch sogenannte gewaltbereite ‚Flüchtlinge‘ leiden! Das Thema > Einwanderung von Terroristen sei hier noch am Rande bemerkt. Wie möchte Frau Merkel und die Regierung hierauf reagieren?

Es fehlt an offener und klarer Transparenz um Radikalisierung -auf beiden Seiten- zu begegnen

Frau Merkel muß reagieren, wenn sie nicht möchte, daß das Land und ganz Europa durch die aufpoppende Gewalt nach rechts rutscht. Dazu gehören auch unbequeme und konsequente Forderungen wie Obergrenzen und parallel dazu die Bekämpfung von Fluchtursachen! Wie das ganze umgesetzt werden kann, bleibt den sogenannten Mächtigen überlassen, die erste zaghafte Schritte wie zum Thema > eingeschränktem Waffenhandel unternehmen. Die Menschen sind nicht dumm, > sie erkennen die Zusammenhänge, die Armut, die Ausgrenzung, das Falsche, nicht nur in Ghettos!

Auch Satire schenkt uns allen einen guten Bezug zu dem, was passiert und von vielen sogenannten Mächtigen wohl nicht gewollt wird. Beispiel hier, die > miese Berichterstattung zum Thema Ukraine. Wobei man wieder festhalten muss, die miese Berichterstattung gibt es auf beiden Seiten!

Was kann Journalismus bzw. können Medien oder auch Social Media tun? Seid neugierig, bleib offen und > kritisiert den Status Quo, also Journalismus auch sich selbst. Seid echt, fangt an Zusammenhänge zu recherchieren statt nur dummes Zeug zu senden! Die Weitergabe von Wissen und Transparenz hat nichts mit Ökonomisierung und Gier zu tun! Diese Gier nach Macht existiert auf beiden Seiten, links sowie rechts!

Think about!

 

 

 

 

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5 Kommentare leave one →
  1. http://world-net-news.com permalink*
    8. Dezember 2016 18:21

    Wie „besorgte Bürger“ Massenkriminalität von Ausländern belegen wollen

    Quelle:
    https://www.heise.de/tp/features/Wie-besorgte-Buerger-Massenkriminalitaet-von-Auslaendern-belegen-wollen-3564249.html

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  2. http://world-net-news.com permalink*
    8. Dezember 2016 18:22

    Der Pressekodex

    Grundlage für die Beurteilung der von Lesern eingereichten Beschwerden sind die Publizistischen Grundsätze, der Pressekodex. Er enthält 16 Ziffern, die Maßstäbe hinsichtlich der Berichterstattung und des journalistischen Verhaltens festlegen. Mit ihnen wird die Wahrung der Berufsethik sichergestellt. Ergänzende Richtlinien bieten darüber hinaus praktische Hilfen, um in der redaktionellen Praxis auftretende Fragen zu beurteilen.

    Quelle:
    http://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/

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  3. http://world-net-news.com permalink*
    8. Dezember 2016 20:36

    Flüchtlingskriminalität in Schweden

    Die Medien schweigen

    Quelle:
    http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlingskriminalitaet-in-schweden-die-medien-schweigen.795.de.html?dram:article_id=373438

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  4. http://world-net-news.com permalink*
    9. Dezember 2016 10:30

    Journalismuskritik: Einseitige Berichterstattung zur Flüchtlingskrise

    Quelle:
    https://www.heise.de/tp/features/Journalismuskritik-Einseitige-Berichterstattung-zur-Fluechtlingskrise-3294596.html

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  5. http://world-net-news.com permalink*
    10. Dezember 2016 00:35

    Wider die Rede vom „Postfaktischen“

    Quelle:
    https://www.heise.de/tp/features/Wider-die-Rede-vom-Postfaktischen-3562756.html

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