Obama fordert Studie zu Gewaltspielen – hoffentlich auch zu Hollywood, TV, Religion, et cetera
Welt der [W]affen
Nach dem Schulmassaker von Newton in den USA fordert Präsident Obama > eine Studie zu Gewaltspielen.
Was in den USA nun studiert werden kann, > wurde auf dem alten Kontinent bereits studiert oder wird weiterhin diskutiert.
Welchen Einfluss haben mediale ‚Gewaltorgien‘ auf junge Menschen und in wie weit werden diese hierdurch konditioniert bzw. traumatisiert?
Weiterhin könnte auch die Frage gestellt werden, ob nicht nur zur Spieleindustrie sondern auch gleich zur Filmindustrie eine Studie angebracht ist, > Hollywood sendet hierzu u.a. 1 A Grüße oder böse ausgedrückt ‚Schlachtplatten‘!
Was > Hollywood vorlebt, übernehmen dann weiter die sogenannten Medien. Auch hierzu wäre somit eine Studie wertvoll, nicht nur pädagogisch. Was hat die Thematik mit Krieg und Religion zu tun, ganz nebenbei?
Es bleibt spannend zu Studien, Aufklärung dem täglichen ‚Gewaltregen‘, eben den > ‚medialen Bildern‘ in den vielfältigen Medien.
Zum Schluss bleibt allerdings auch festzustellen, dass es auch vor dem ‚medialen Zeitalter‘ Gewalt, Kriege und Waffen gab.
Allerdings, so scheint es, ist die heutige Gesellschaft nicht mehr Vergangenheit und somit auch keine > ‚Traum[a]fabrik‘ mehr und somit stellt sich ernsthaft die Frage, in wie weit junge und ältere Menschen mit dem ‚aggressiven Medienmüll‘ umgehen sollen?!
The fantastic word ‚Fair‘ and the mix with german words oder das Potential des ‚FairBindens‘
Wortspiele im Hinblick auf Axiologie [Sprachforschung]
The German words with the beginning ‚Ver…‘ and the english version ‚Fair‘ in the mix:
Im Deutschen gibt es ‚mächtige‘ Wörter und Bedeutungen, welche sich leicht mit dem englischen ‚Fair‘ mixen lassen. Anbei kann gefühlt Neues entstehen, wenn man sich dem englischen ‚Fair‘ in seiner ‚GrundIdee‘ bewusst wird. Anbei einige dieser möglichen ‚MixedWords‘ im ‚adjektivischen‘, ‚verbischen‘ oder ’substantivischen‘ Sinne ‚fair’tauschbar:
Change the german ‚Ver‘ and put in ‚Fair‘. Change the world.
FairAntwortung, FairLaufen, FairZocken, FairLust, FairFahren, FairDammt, FairBeamtet, FairSorgt, FairArscht, FairHandlung, FairGehen, FairNetzt, FairStändnis, FairLieben, FairBindung, FairLobt, FairHeiratet, […] .
Das Spielen mit Wörtern und Texten ist ein ‚Urheberrecht‘ des Menschen und lässt somit zu, Neues zu entdecken.

KommunikationsKultur.
Augstein und Broder, zwei erwachsene Menschen, welche -mit internationalem Umfeld- in der Geschichte festzustecken scheinen oder auch nicht. Ausgehend vom Thema ‚Nazi Top 10 Listing‚, entschuldigt sich Broder nun für bestimmte Aussagen gegenüber Augstein.
Wer sich dafür interessiert, zu welchen Aussagen, darf nachgoogeln. ‚Nazivergleiche‘ müssen nicht immer wiedergekaut werden. So weit so gut.
Viel spannender scheint zum Thema jedoch das Thema einer Art ‚Vorbildfunktion‘ in Bezug auf aufgeklärte Kommunikation, welche die ‚Medienschaffenden‘ haben dürften.
Übeträgt man die ‚Auseinandersetzung‘ der o.g. Herren mit deren internationalem Umfeld oder geschichtlichem Thema, dann scheint es nur gut, dass sich der Bundestag zum Thema Kommunikation -in etwas anderer Hinsicht zwar- Fragen stellt.
Was ist Kultur, was sind Medien, was ist Öffentlichkeit? Und überhaupt, was geht (gar nicht) im Netz?
Es geht um Fragen zur Kommunikation und Verhalten der Menschen im Netz, wird die Masse der Menschen nicht oft genug durch seltsame ‚Streitigkeiten‘ einiger ‚Medienschaffender‘ und deren Umfeld ad absurdum geführt?
AntiGeschichte – Aufklärung hält an.
Jakob Augstein, Verleger des Freitag und anerkannter! Sohn des Spiegel Gründers Rudolf Augstein dürfte sich zum Thema ‚Nazi Top Ten‚ vermutlich die Augen reiben. Ob Augstein hier eingeordnet werden kann, steht wohl dem Absurden zur Diskussion offen. Um das Thema tummeln sich allerdings bekannte ‚alte Hasen‚, womöglich lohnt es sich hier ein wenig näher hinzuschauen und zu hören um evtl. mögliche Zusammenhänge erkennen zu können bzw. weiter zu entdecken. Zum Thema links und rechts gibt es eben spannende Gags …
… spannend ab Minute 8.00 …
‚Alles nur eine große Irreführung?‚
Und überhaupt, welche journalistischen Produkte sind laut Freitag keine journalistischen Produkte?
Was würde Martin Walser, der wohl wirkliche Vater von Jakob Augstein dazu schreiben? Die Vorwürfe gegen Augstein jedenfalls scheinen allerdings nach hinten loszugehen, jetzt möchten schon die ersten aus solidarischen Gründen mit in die ‚Top Ten‘ aufgenommen werden.
Eine klasse Mediengeschichte, mit mittlerem Unterhaltungswert für die Massen, sozusagen reif verfilmt zu werden!
SLOW the film – Downtempo aus den Regenwäldern Stuttgarts
SLOW the film.
Relax | Natur | Wahrer Code.
Kunstwerk in Downtempo aus den Regenwäldern Stuttgarts.
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>>> SLOW the film
Systemtheorie.
„Sind wir reif für die Eigendynamik von Systemen?‘
Prof. Dr. Peter Kruse
Systemtheorie
Systemtheorie (Luhmann)
>>> Change – Das Zukunftsmanifest – nehmt an Veränderung teil
Zukunft Auto – Carmageddon – Leadership und der Todesstern
Carmageddon.
Wer erinnert sich nicht an die feine virale Marketingparodie zum ‚Todesstern Stuttgart‚?
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Der alte Youtube Hit wird also wieder ein wenig aktuell, wenn man hierzu auch deutsches ‚Leadership‘ mal grundsätzlich in Frage stellen darf, zumindest in Betracht auf die Frage ‚haben wir eigentlich die richtigen Chefs?‘
Und überhaupt, werden uns ‚Chefs‘ vor einem AutoPlanetaren ‚Carmageddon‚ retten können?
Bildung
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Um Zukunft und somit Gegenwart bewusster gestalten zu können, ist Umdenken notwendig.
Die westliche Gesellschaft sollte diesen Wandel -als Vorbild- hinbekommen.
Zukunft gehört bewussten Teilnehmern einer Gesellschaftsform und weniger stumpfen Pflichterfüllern und Konsumenten.
Bildung und Kommunikation werden über 2013 die kommenden Trends sein.
Hier scheint wahres Wachstum wertvoll und womöglich einzig sinnvoll.
Mehr zum Thema: Antiquierte Werbemuster – alte Ideologien – es geht in Zukunft um Conscious Capitalism >>> Gamification – Mem – Bewusstsein für das nächste Level
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LP & H
Change IT
Free Media – 2013 will bring a new Chance or Change
Free Media.
Was auch immer Assange –oder der Journalismus– in 2013 bringen wird, die Thematik um Aufklärung, Bildung, Wahrheit und Medien bleibt spannend. Um Assange entsteht die Freedom of the Press Foundation, es bleibt also .. spannend. Wer es auch immer mit der ‚Berichterstattung‘ ernst meint, sollte beide Augen offen halten, denn ‚auf beiden Seiten‘ wird mit Informationen fragwürdig umgegangen, wohl auch in Ecuador.
Autismus in Zeiten der Aufklärung.
Newtown hat mit dem Amoklauf die deutsche Medienwelt wachgerüttelt, zumindest, wenn man den etwas verunglückten und nun nachgebesserten Artikel zum vermeintlichen Zusammenhang auf spiegel.de anführt. Küchenpsychologie und Schnellschüsse von Medien?
Zurecht haben sich viele im Netz über die etwas platte ‚Kombination‘ von ‚Schuldfrage, Krankheit und Medienberichterstattung‘ beschwert. Dabei sollten Medien wohl besser aufklären können, zumindest zum Thema Krankheiten an denen viele Menschen sterben.
Wer also, zum Artikel des Anstoßes auf spiegel.de, bewusst hinterfragen möchte, woran alles hinken, hapern und durchdrehen kann, der kann auch hinterfragen was Psychotherapie mit Menschen macht.
Newtown als Chance sehen, einen neuen Blickwinkel auf die Gesellschaft zulassen, auf zeit.de hierzu eine guter Beitrag, welcher den Umgang mit psychisch kranken hinterfragen lässt.
Hinweise, dass wir es zunehmend mit einer sensibleren und komplexeren Gesellschaft zu tun haben gibt es genug, ‚Fast jeder zweite gilt als psychisch gestört‚, längst so etwas wie Chance oder Warnzeichen?
Was also tun oder wie handeln? Und vor allem was können die Medien und der Journalismus tun oder wie können sie handeln oder reagieren? Jungen weißen Männern die Schuld geben, Autisten, Waffennarren, Egoshootern, Familie -bzw. am Beispiel Newtown- Müttern mit Hang zu Weltuntergang und Waffen oder vielleicht dem System der Berichterstattung, der medialen Bedienung und Berichterstattung von täglichen Bildern,’Horrorfilmen‘? Wird die Menschheit absichtlich mit fragwürdigem ‚Kontent‘ gefüttert, damit sie sich wie am Beispiel ‚Newtown‘ in schräge Welten flüchtet, in denen z.B. ‚der Bau des Todessternes‚ für viele zur Realität werden kann?
Überhaupt scheint das Thema ‚Autismus‘ aktuell, in wie weit ist eine ‚Autistische Ökonomie‚ mit verantwortlich an der ganzen Hektik? Gehören zur Ökonomie nicht auch Medien und Journalismus, die aufklären und bilden sollen? Kann der Vorwurf an viele Medien und Journalisten lauten, ‚ihr zeigt nicht was ihr fühlt‚, denn ihr beobachtet nur und wollt dabei auch noch verdienen?
Gamification – Mem – Bewusstsein für das nächste Level
Gamification.
Womöglich beeinflusst Gamification die Welt und wird sie weiter verändern. Der Mensch oder auch der Homo ludens lebt eben nur, wo er spielen kann und wenn er dann spielt, dann ist oft alles bitterer Ernst, gefüllt mit ‚Habgier, Macht, Krieg, Egoismus, Gewinnaussichten, etc. .‘
Momentan scheint man allerdings zu erkennen, dass man für das nächste Level eine neue Strategie, bzw. neue Inhalte braucht.
Um Gamification optimal zu erkennen und umzusetzen, damit aus der Realität eine neue Realität entstehen kann, benötigt es ‚Wandel‘, spielerisches Geschick, damit die Spieler nicht immer in den ‚elend, gleichen Leveln‘ hängen bleiben und ‚Krieg spielen‘.
Es bleibt natürlich die Frage, wer von wem ‚abspielt‘ und ‚wer oder wer‘ nicht in der Lage ist, den Ausgang in ein nächstes Level zu schaffen. Womöglich sollte man erst einmal erkennen, welche ‚Meme, Bewusstseinsinhalte oder Gedanken‘ einzelne Spiele oder Spieler prägen.
Die Chancen auf ein ‚Change‘, ein nächstes, verändertes, bewussteres ‚Level‘ stehen nicht schlecht. Es scheinen immer mehr Beobachter und Akteure zu erkennen, dass es Veränderung geben kann.
Neben Pessimisten oder Anhängern ‚Digitaler Demenz‚, gibt es Optimisten und die Optimisten sehen ‚positive Auswirkungen von Games‚.
Wer ‚gut‘ spielt, der handelt ‚ethisch‘, der ist an Nachhaltigkeit, etc. interessiert und braucht kein nächstes Level um in diesem Level schon ein ‚GutGamer‘ zu sein.
Spieledesigner und Spieleentwickler entwickeln sich eben auch weiter und scheinen das ‚Geballere‘ satt zu haben. Die Veränderung in aktive und sinnvolle Arbeit hin zu einer ‚besseren‘ Welt muss nicht länger über den ‚FireButton‘ stattfinden.
Neue Inhalte werden kommen und der randvolle ‚Gewaltinhalt‘ wandert in den ‚Papierkorb‘.









