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Politik in Seenot oder wenn Thema Asyl zur Overdosethematik wird

9. Juli 2018

Europa sei in Gefahr. Durch die AfD oder auch den Horst Seehofer von der CSU. Man kümmere sich nicht mehr um ertrinkende Flüchtlinge. Nur noch um Bayern. Wer kümmert sich seit 2015 um Recht und Ordnung und Grenzen? Welcher ‚Dussel‘ ist laut New York Times verantwortlich für mittlerweile das ‚Asylmegadrama‘? Wie ‚bunt‘, ’steif‘ oder ‚blind‘ sind Deutschland oder seine Regierung oder seine Bürger? Alles nur ein thematisches Sommerloch und Überdosierung?

Die aktuellste Wahlumfrage vom 09.07.18 von INSA/YouGov via > wahlrecht.de, dürfte viele Politiker und Bürger, vor allem Journalisten aufhorchen lassen. Die AfD ist bei 17,5 Prozent, vor der einst großen Volkspartei SPD mit 17 Prozent! Wie konnte das passieren, wo doch so viele, so astrein gegen diese AfD, diese ‚Nazis‘ und gleich mit die CSU, Horst Seehofer ‚gebasht‘ haben? Wo doch jeden Tag soviel Gewalt und seit 2015 auch extremer Asylmissbrauch bekannt ist? Was haben viele Medien und Journalisten übersehen? Warum ernten jetzt die konservativen, oder ‚rechten‘ Parteien in Europa, Deutschland Wählerprozente und nicht die ’sozialen, linken‘ Parteien? Ist konservativ klar deutlich besser als zu ‚bunt‘, zu sozial? Was, wenn Grenzkontrollen (nein, keine Nazigrenzkontrollen)  sozialer wirken als ‚alles mal rein, egal wer, wir halten jede Vergewaltigung und überhaupt auch sonstige tägliche Gewalt aus‘? Was wurde aus dem Thema Asylmissbrauch und aus dem Thema Fluchtursachen? Warum werden medial jetzt Seebrücken z.B. via Jan Böhmermann gepusht, wo doch bekannt zu sein scheint, dass ‚keine Flüchtlingsbote auch keine Opfer‘ verursachen, vom sogenannten ‚Schlepperbusiness‘ ganz zu schweigen. Die Rettung muss vor Ort stattfinden, wie Australien gezeigt hat!

Turning back boats may be the most humane response to the migrant crisis

Quelle: https://www.spectator.co.uk/2018/06/turning-back-boats-may-be-the-most-humane-response-to-the-migrant-crisis/amp/?__twitter_impression=true

Machen sich viele Medien leichtfertig mit schuldig, dass immer mehr Menschen lieber konservativ oder eben ‚rechts‘ wählen? Bleiben wir bei ‚rechts‘, denn konservativ (CDU/CSU) scheint ja ebenfalls nicht mehr zu ziehen. Was macht die AfD stark oder lässt immer mehr besorgte Bürger diese Partei wählen? Was weiß Wahlforschung dazu? Wohl nichts, außer regelmäßigen Umfragen. Erklärungsansätze? Aus der Psychologie weiß man, dass Abgrenzung wichtig ist, damit ein gemeinsames Zusammenleben stattfinden kann. Nur ‚buntes Treiben‘ und ‚ozeanische Selbstverschmelzung‘ machen kirre, das kennt jeder, der eine Familie hat oder ständig versucht bei anderen irgendwie ‚anzudocken‘. Ordnung und Grenzen müssen und dürfen also sein. Egal in welchem System? Gelten Ländergrenzen vergleichbar mit  sozialen Grenzen, religiösen Grenzen, et cetera? Was, wenn > soziale Distanz schnell zur > Diskriminierung wird? „Du gehörst auf die Schule, weil du offensichtlich nicht so ‚helle‘ bist, du gehörst in das Viertel, weil du ‚wenig Geld und keinen Job‘ hast. Du nicht zu der Religion, weil diese eben ‚rein‘ bleiben wollen„. Ein großes Thema wie man bemerken kann. Im Hinblick auf gesellschaftliches Zusammenleben (Staat, > Nation, Systemtheorie) ein heftiges Thema. Da leben halt Menschen zusammen, die eine bestimmte Form von Zusammenleben gewählt haben. Ob das dann eine > Kultur ist, schaut euch die verschiedenen Nationen an und bildet euch eine nicht ‚verurteilende‘ Meinung. Wer Bayern nicht mag, weil die sich abgrenzen möchten, braucht sich über den ‚Schwaben-Hass‚ in Berlin nicht wundern. Kulturen und Zusammenleben überall, egal aus welchen Gründen man die ‚einen‘ oder die ‚anderen‘ nicht leiden mag. Der Journalist Augstein, wünscht sich wohl den > ‚Schmelztiegel Deutschland‚ ganz dem Vorbild USA. Kann man mal raushauen, muss man nicht. Besonders dann, wenn die USA nicht gerade mehr als Vorbild dienen. Aber vielleicht meint Augstein ja auch, dass man eine ganz neue Wertekultur schafft, besser und reifer, gebildeter und sozialer, mit Grundeinkommen. Die New York Times sieht die Kanzlerin Frau Merkel schon mal als ‚Dussel‘ .. und Zerstörer von Europa, die mit ihrer ‚blinden offene Grenzen‘ Politik, die Folgen nicht erkannte und nun die Völker den ‚Rechten‘ in die Hände spielt.

Merkel created the conditions that gave the enemies of the European ideal their opening.

The New York Times

Quelle: https://www.heise.de/amp/tp/features/Era-of-blindness-4106140.html?__twitter_impression=true

Ein ganz klarer und kritischer Artikel gegen das Treiben von zu laxer Grenz(en)politik kommt von der Wirtschaftswoche ..

Die Krise der Globalisierung geht auf das Konto einer Elite, die die Kosten der geplatzten Finanzblase den Steuerzahlern aufgebürdet und den Beladenen dieser Welt das Tor zur Einwanderung in den Wohlfahrtsstaat geöffnet hat. Was jetzt nottut, ist eine Rückkehr zur Ordnung der Freiheit.

Quelle: https://www.wiwo.de/politik/deutschland/krise-der-globalisierung-eine-lanze-fuer-den-liberalismus/22743946.html?

Was läuft schief? Warum gehen sich die Leute, Journalisten in Bezug auf das Thema Flüchtlinge gegenseitig an? Warum werden Themen Asylmissbrauch, Gewalt und Fluchtursachen weniger transparenzt gesendet?

Warum werden vor allem die > Fluchtursachen (Krieg, Waffenhandel, Rüstung) vernachlässigt? Liegt es an der veralteten Tradition von ‚teile und herrsche‘, also ‚links‘ und ‚rechts‘? Liegt es an den Medien, die Klickzahlen und Einschaltquoten bedienen müssen um überhaupt noch Geld zu verdienen?

Ein spannender Artikel kommt von dem Magazin Cicero, das Klartext liefert und von der ‚Erfindung der Willkommenskultur‘ berichtet ..

Eine Studie untersucht die Rolle der Medien während der Flüchtlingskrise. Das erschreckende Ergebnis: Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Elite und ignorierten die Sorgen der Bevölkerung. Die Folgen sind verheerend, nicht nur für den Journalismus

Quelle: https://www.cicero.de/kultur/medien-und-fluechtlinge-die-erfindung-der-willkommenskultur

Wenn wir alle ehrlich sind, dann geht es in fast allen Kulturen, Nationen, Religionen, Konzernen, Parteien nur um die > Macht. Um ‚ich will am Kuchen mitfressen, da interessieren mich doch die anderen einen scheiß, egal wie assi ich selbst bin‘!

Was hier noch angemerkt sei, es geht vielen Politikern, zum Beispiel dem Bundespräsidenten Herrn Steinmeier, um die Wortwahl, um Disziplin in der Sprache. Das Wort > ‚Asyltourismus‚ sei also zu überdenken, wenn nicht zu ‚unterlassen‘. Wie erklärt man das aufgeklärten Leuten und Journalisten, die ständig davon erfahren und lesen, dass eben auch sogenannte ‚Flüchtlinge oder Asylsuchende‘ mit X-Pässen von einem europäischen Land ins andere reisen? Zum Thema Wortwahl sei angemerkt, dass die UN offiziell das Wort > ‚Bestandserhaltungsmigration‚ zur ’notwendigen‘ Zahl an Einwanderern für alle Länder Europas benutzt. Wie fühlt es sich an, wenn man als ‚Bestand‘ betitelt wird?

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Gefährden Talkshows unser Zusammenleben?

9. Juni 2018

Deutschland leistet sich eine sogenannte Vielfalt an Talkshows. Doch wie vielfältig sind diese Formate und warum gibt es jetzt starke Kritik an den Sendeformaten?

Wer kennt sie nicht, Maischberger, Plasberg, Anne Will, Markus Lanz, et cetera.

Welche > medienpsychologische Funktion haben diese Formate? Sogenannte Medienwirkungsforschung und Mediennutzungsforschung versuchen hier Aufklärung zu finden. Was haben diese Formate mit > Erziehungsjournalismus zu tun? Ein Begriff, der momentan den Begriff > Lügenpresse ersetzt?

Der > deutsche Kulturrat erwähnt eine einjährige Pause für Talksendendungen in Bezug auf Integrationsbemühungen.

Olaf Zimmermann sagte: „Mehr als 100 Talkshows im Ersten und im ZDF haben uns seit 2015 über die Themen Flüchtlinge und Islam informiert und dabei geholfen, die AfD bundestagsfähig zu machen. Die Spaltung der Gesellschaft hat seit 2015 deutlich zugenommen. Quelle: https://www.kulturrat.de/pressemitteilung/auszeit-ein-jahr-talkpause-im-ersten-und-im-zdf/

Es scheint also, als sei die Kritik des Kulturrates nichts weiter, als die Kritik an der Flüchtlingspolitik im Gesamtbild zum Thema Medien. Das Gesamtbild deutet auf eine Pädagogisierung der Gesellschaft, die allerdings einen Zustrom in dieser Größenordnung nicht wünscht.

Die Erfindung der Willkommenskultur

Eine Studie untersucht die Rolle der Medien während der Flüchtlingskrise. Das erschreckende Ergebnis: Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Elite und ignorierten die Sorgen der Bevölkerung. Die Folgen sind verheerend, nicht nur für den Journalismus. Quelle: https://www.cicero.de/kultur/medien-und-fluechtlinge-die-erfindung-der-willkommenskulturcero.de

Legt man den Beigeschmack einer thematischen ‚Islamisierung‘ der Talkshows beiseite, so werden dennoch Fragen zur Machart der Formate deutlich. Bereits 2017 hat der WDR- Rundfunkrat Formate kritisiert:

„hart aber fair“ von und mit Frank Plasberg und „Maischberger“, meinen die Rundfunkräte, setzten „nach wie vor zu häufig auf populistische Reizthemen“.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wdr-rundfunkrat-kritisiert-maischberger-und-plasberg-15308511.html

Es kommen auch Stimmen auf, die die > Produktionsfirmen hinter den Formaten kritisch sehen. Private Produktionsfirmen bei Plasberg, Maischberger und Co. ? Kritik zu ARD und ZDF gibt es auch hier. Frei produzieren ist gut, auf Kosten der Beitragszahler einseitige Formate zu liefern nicht in Ordnung!

Es bleibt ein fahler Beigeschmack von Manipulation vieler TV-Formate.

AngstWiderstand

Bild, Quelle: Wissenschaftsdoku – German Angst, Risiko oder Chance? 3sat.de

Auf heise.de erscheint ein Beitrag zu einer Studie der Otto-Brenner-Stiftung:

Medienarbeit zur „Flüchtlingskrise“: Überhebliche Pädagogik prägt Information

(…) Die Studie geht erstmals der Berichterstattung zur sogenannten Flüchtlingskrise im Detail nach: Dazu wurden insgesamt weit über 30.000 Medienberichte erfasst – und insbesondere für einen gut zwanzigwöchigen Zeitraum, in dem sich im Jahr 2015 die Ereignisse überschlugen, rund 1.700 Texte analytisch ausgewertet. Im Fokus der innovativen Untersuchung stehen Printleitmedien wie FAZ, SZ, Welt und Bild, über achtzig verschiedene Lokal- und Regionalzeitungen sowie die reichweitestarken Onlinemedien focus.de, tagesschau.de und Spiegel Online.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Medienarbeit-zur-Fluechtlingskrise-Ueberhebliche-Paedagogik-praegt-Information-3780338.html

Es gilt wohl festzuhalten. Menschen, die wegen Krieg (oft durch > Rüstungsexporte ermöglicht) fliehen müssen, um ihr Leben zu schützen, sind Flüchtlinge und bekommen Asyl. Alle anderen Menschen, die auf dieses Boot aufspringen und somit wohl klar Wirtschaftflüchtlinge sind, sollten auch von Medien und Journalismus klar unterschieden werden. Tägliche Gewalt durch sogenannte Flüchtlinge und Asylmissbrauch führen in eine gefährliche Richtung, die klar härteres Vorgehen fordert. Journalismus und TV-Formate können dieses europäische ‚hart werden‘ als Reaktion nur verhindern, wenn sie transparent und nicht stur pädagogisierend, monoton berichten.

Wir vermeiden hier ausdrücklich die politischen Begriffe ‚links‘ und ‚rechts‘, da wir der Meinung sind, dass dies eine sogenannte ‚Teile und Herrsche‘ Politik fördern kann.

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Musk, Döpfner, Die Anstalt, alle üben Kritik am Journalismus. Zeit für Veränderungen!

25. Mai 2018

Die Zeiten für Journalismus und Medienhäuser bleiben gekonnt kritisch. Neben dem Tesla Chef Elon Musk, dem Politsatire Magazin des ZDF Die Anstalt und sogar dem CEO Mathias Döpfner des Springer Imperiums, steigen große Stimmen in die Medienkritik ein.

Vor etwas längerer Zeit wurde noch der Begriff > Lügenpresse benutzt. Seit kürzerer Zeit taucht vereinzelt der Begriff Erziehungsjournalismus wieder auf. Beide Begriffe deuten darauf hin, dass Journalismus bei vielen Menschen kritisch wahrgenommen wird. Woran liegt das und dürfen Medien bzw. die Journalisten in ihrem Job selbst zu Aktivisten werden? Was hat dies alles mit > Neutralität, Professionalität und Rundfunkgebühren zu tun? Welche Coleur, welche subjektiven Einstellungen, welcher Herdentrieb und welche Seilschaften verhindern objektiven Journalismus, der fernab von Politik und Lobbyismus transparent und frei arbeiten kann? Kann Journalismus überhaupt klar, objektiv sein? Wieviel Subjektivität (eigene Meinung, Färbung) darf sein, damit der Leser und Zuschauer > das Objektive gesund lesen und sehen kann? Welche > journalistischen Darstellungsformen sind wichtig? Kann Satire mehr zur Aufklärung und Information beitragen als alle anderen Formen?

Im ZDF deutet die Satire Sendung Die Anstalt regelmäßig auf brisante Themen hin. Die Sendung vom 22. Mai 2018 brachte die Problematik von privaten Medienanbietern und öffentlichem Rundfunk humorvoll ans Licht. Viele sind dankbar, dass es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt, ein wichtiger Ausgleich zu oft nerviger durch Werbegelder und Klickzahlen getriebener und finanzierter Tristesse.

Ein weiterer Kritiker zum Thema Journalismus ist der Chef von Tesla, Elon Musk. Ob dieser nun wütend über die Darstellung seiner ‚Pannen‘ in der Produktion ist, oder ob er ernsthafte politische, gesellschaftliche Kritik anbringt, ist hoch interessant. Musk nennt Verlust von Respekt durch Bevölkerung, selbtgefällige > Heuchelei der großen Medien, zunehmend unerhebliche Berichte, Druck Klicks zu machen, Werbeerlöse. Eine weitere Größe, der CEO von Springer, Mathias Döpfner erkennt sogar, > ‚Lüge ist Alltag geworden‚. Die Frage bleibt also, wie Journalismus fernab von Klickzahlen, Einschaltquoten, finaziellem Druck wieder wertvolle Beiträge zur Gesellschaft leisten kann. Sogenannter Angst- und Panikjouranlismus, sind out. Wie wäre es mit mehr Zusammenarbeit statt monetärem, elitärem Konkurrenzdenken? Journalismus geht anders, > Kollektive: Bildet Banden! Die jungen Menschen und nicht nur diese, fordern ganz klar > soziale Organisation zum Thema New Work! Dies gilt auch für den Journalismus! Wann kommt das dort an? Heuchlerische, nervige Unterhaltung und Information war gestern!

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New Work – Arbeitswelt als gefühlter Sozialraum

23. Mai 2018

Immer mehr Stimmen mischen sich zu den Buzzwords Digitalisierung, Automatisierung, Technologisierung, New Work. Diese Stimmen sind kritisch und dies ist mehr als gut so. Das Thema Arbeit wird sich nicht nur in Bezug auf zu erledigende Tätigkeiten verändern, vielmehr geht es um das Leben in modernen, menschlichen Sozialräumen.

Der Großteil unserer Unternehmungen als Menschheit, dreht sich um die Sicherstellung lebenswichtiger Grundbedürfnisse wie Nahrung, Dach über dem Kopf und eine mehr oder weniger notwendige Form von Intelligenz. Zum Thema Intelligenz hat der Physiker und Kybernetiker Heinz von Förster erkannt und kritisch wiedergegeben:

 

Der Großteil unserer institutionalisierten Erziehungsbemühungen hat zum Ziel, unsere Kinder zu trivialisieren. … Da unser Erziehungssystem daraufhin angelegt ist, berechenbare Staatsbürger zu erzeugen, besteht sein Zweck darin, alle jene ärgerlichen inneren Zustände auszuschalten, die Unberechenbarkeit und Kreativität ermöglichen. Dies zeigt sich am deutlichsten in unserer Methode des Prüfens, die nur Fragen zulässt, auf die die Antworten bereits bekannt (oder definiert) sind, und die folglich vom Schüler auswendig gelernt werden müssen. Ich möchte diese Fragen als „illegitime Fragen“ bezeichnen.

Heinz von Foerster

(Quelle: Anti-Aufklärung? Kriegstechnologie?, heise.de)

Wie kann diese Kritik der Erziehung in Bezug zu einer grauen, dystopischen Arbeitswelt gesetzt werden? Was erkennen immer mehr Menschen, wenn es um wertvolle, sinnvolle  und vom monetären Zwang befreite Tätigkeit geht? Der Begriff sinnvoll sei hier neu zu denken! Warum? Hinweise auf den Kreislauf von Rüstung, Krieg, Opfer, Flucht, sogenannte Flüchtlingsindustrie, Politik und Banken. Der Papst kritisiert hierzu erneut die Geschäfte, Finanzierung, vieler Banken. Wie entsteht Leid und wie sinnvoll ist es, in diesem Kreislauf mitzuspielen? Es wird Zeit, weiter gute Fragen zu stellen und auf wichtige Zusammenhänge hinzuweisen, > mehr Liebe im Bankenturm. Der Papst wettert gegen die Finanzwirtschaft. Hat er recht? zeit.de. Top Text, wer sich zum Thema Führungskräfte und Wertekultur in der Banken bzw. der sogenannten Arbeitswelt interessiert. Falls die alten Strukturen nicht liefern werden, den Wandel, so werden dies die jungen Menschen sicherlich schaffen. Immer mehr junge Menschen, nicht nur Millenials, sehen den Wert und Sinn vieler Unternehmen kritisch und fordern, wie auf haufe.de zu lesen > soziale Organisation. Mehr Verantwortung für die Gesellschaft, nicht für Kriege! Es scheint, als haben gefühlte Zustände wie Stress, Druck, Angst zu vielen Menschen die Fähigkeit genommen noch menschlich zu fühlen, gerade in der Arbeitswelt. Funktionieren geht nicht länger, immer weniger haben Bock auf eine krank machende Koexistenz mit einseitig programmierten Maschinen und Menschen! Ausstieg ist notwendig. Fühlen wieder Pflicht, egal was sich damit verdienen lässt oder auch nicht. Toller Beitrag von der Expertin und Buchautorin Svenja Hofert:

Gefühle werden abgeschnitten, ja amputiert

Bis heute wird die Gefühlswelt abschnitten und auch in der Arbeitswelt weitgehend ausgeklammert oder aber in (scheinbare) Inhalte transformiert. Sie werden ausgeblendet, abgeschnitten, amputiert. Wir erziehen mit unserem Bildungssystem – Ausnahmen gibt es! – nach wie vor in erster Linie angepasste Menschen, die sich dem System anpassen und unterwerfen – nicht solche, die dieses gestalten und verändern.

(Quelle: Der Digitalisierungs-Shift: Was passieren würde, wenn wir nicht schlauer denken, sondern tiefer fühlen würden, karriereblog.svenja-hofert.de)

Was kommt also, wenn man unsere Gesellschaft, Kultur, Demokratie betrachtet? Was muß notwendig kommen, wenn wir nicht immer weiter in Stress, Druck und Angst versinken wollen? Eine Art Revolution, eine stille Revolution. Der Film die stille Revolution, u.a. mit dem Neurobiologen Gerald Hüther und dem Benediktinermönch Anselm Grün, zeigt Veränderung.

 

Fangt an euch weiter zu vernetzen, zu bilden, zu hinterfragen. Orientieren wir uns neu, damit eine Zukunft in gemeinsamen Tätig Sein gelebt werden kann.

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Die Welt am Abgrund der Realität, was tägliches Versagen von Diplomatie bedeutet

11. Mai 2018

Verschiedene Künstlerkollektive und andere Teilnehmer der wahren Satire (wahre Form der Aufklärung, nicht Ware) deuten aktiv auf den üblen Haufen hin, der die Welt am negativen Kochen hält. Wie darf, kann und muss kritisiert werden, damit eine zukünftige Generation sich von Gewalt, Hass, negativem Wettbewerb und Krieg befreien kann?

Der Jan Bömermann tuts, die Anstalt tuts, einige Medien tuns, alle tuns! Kritik und Protest gegen Gewalt, Armut, Krieg und Hass. Und dennoch sind irgendwie immernoch sogenannte Mächtige und sogenannte negative Elite am Werk, die uns Krieg und Gewalt als ‚alltägliches Business‘ verkaufen möchten, Kriegssprache eben, zu finden im alltäglichen Journalismus, der einmal gegen Gewalt dann wieder für Angriff ‚bombt‘.

Was läuft verkehrt? Digitalisierung und ein Hightech Standort Deutschland erfordern nicht nur in Bezug auf ‚WorkForce‘ ein Umdenken! Wir brauchen für ein Zusammenleben vor allem eine ‚BewusstseinsForce‘, also Menschen, die mit dem aktuellen Chaos aus Krieg, Macht und sogenanntem Wettbewerb noch umgehen können. Alles andere scheint Verarschung der Menschheit (Evolution) auf hohem Niveau! Kein Mensch möchte Krieg, negativen Wettbewerb (Feinde, Gegner), warum werden wir noch zu oft durch Angstpolitik und Angstjournalismus darauf hinkonditioniert? Was haben Themen wie > ‚Weapons of Math destruction‚ oder ‚Mathterror‘ damit zu tun?

Wie berrechnet ist ständiger Krieg, ständige Konfrontation, Auseinandersetzung, Wettbewerb? Wie werden wir eigentlich täglich via vieler Medien auf ‚Mitspielen‘ im weltweiten Angstspiel konditioniert? Neben den ganzen Kriegs- und Rüstungskosten hätten wir längst besseres zu tun und könnten einen > Test des Grundeinkommens zum Beispiel auch in Deutschland durchrechnen, erleben! Aber nein, man möchte das Volk lieber mit Bomben, weltweit zumüllen oder kontrollieren!? Ein Satz des Chefs der Jobcenter Deutschlands lässt einiges vermuten, was soll eine > ‚fürsorgliche Belagerung‚ von Menschen in Not, wenn man bedenkt, dass mit > Waffen aus dem Westen Kriege veranstaltet werden, die Flüchtlingsströme erzeugen, die hier als > Flüchtlingsbusiness ankommen? Für wie dumm hält man die analoge Menschheit, die täglich um ihr Leben, um ihre Kultur kämpft? Wie krank ist westliche, moderne Politik, die diesen Fakekreislauf nutzt, um Gewinne und Macht zu sichern?

 

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Kreuzzug? Falscher Glaubenskrieg in Politik und Echokammern.

26. April 2018

Wie seltsam zufällig sind wohl überfällige, politische und mediale Nachrichten in Bezug auf bestimmte, womöglich zusammenhängende Themen in der deutschen Polit- und Medienindustrie? Welche Echokammern aus bestimmten Elite-Elfenbeintürmen werden per News- oder Polit- PR getriggert? Wie nah ist Deutschland am Hakenkreuz? 

Seltsames scheint in Deutschland politisch und medial abzulaufen. Manch, intelligenter und aufgeklärter Zeitgenosse fühlt sich an Dunkelkammern erinnert, die längst vergangenen Zeiten anghören. Was hat eine bestimmte, sogenannte, konservative, chritstliche Politik damit zu tun?

Wir beginnen mit Schlagwörtern: Echo, Musikindustrie, BMG, Bertelsmann, 08/15 Texte von Rappern, Auschwitz, Juden, Hass, Kippa, Hartz IV, Randgruppen, Berlin, Bertelsmann, Sozialpolitik, Grundeinkommen, Finnland, Fake News, Kreuz, Glaube, CSU, Psychiatriegesetz, Bayern, Politik, Hartz IV für Männer unter 45 abschaffen, Arbeitszwang, Kirche, Widerstand, Aufklärung, Satire, Die Anstalt.

Wem diese Aneinanderreihung von Buzzwords der letzten Tage zu simple erscheint und wer hier auf mögliche Zusammenhänge wartet, darf gespannt sein.

Der Echo Preis 2018 sorgte für einen Skandal, da bestimmte Rapper in ihrem Song 08/15 (Wortherkunft laut Wikipedia hierzu bedenklich) schwere textliche Verfehlungen und somit für viele Hass verbreiteten. Was bitte muss ein > provozierender Vergleich mit Auschwitz, neben anderen Hassausdrücken, in einfachsten Songtexten suchen? Nach begründeten und klaren Protesten wird der > Echo als Musikpreis abgesetzt. Der wohl rein nach Verkaufszahlen funktionierende Musikpreis hängt eng mit dem Begriff > BMG, Bertelsmann zusammen. Der Begriff > 08/15 des Songtextes ist weiterhin sehr interssant und verdächtig im Spiel mit politischer Gegenwart und Vergangenheit. Man kann also viel spekulieren und fragen. Was hat Musik, welche ‚Hasssprache‘ verwendet, für Auswirkungen auf die Jugend und Gesellschaft? Was haben sogenannte ‚Armut und Unterschicht‘ mit mangelnder Bildung, billigem unhinterfragtem Konsum von sogenannter hatespeach gemeinsam? Welche ‚Art‘ von Menschen wird gezwungen, womöglich vor lauter Mangel an Bildung und Armut, diese Art von Kunst zu konsumieren? Was hat Sozialpolitik mit dem System Hartz IV damit zu tun? Was hat Bertelsmann damit zu tun? Kann und darf man in Deutschland Zusammenhänge und Fragen hierzu stellen? Die Satire Sendung des ZDF, die Anstaltstellte in ihrer Sendung vom 24.4.2018 fast unglaubliche Zusammenhänge zum Thema Angst, Armut und Hartz IV her. Was hat der Konzern Bertelsmann damit zu tun?

Wie bedenklich ist mangelnde Bildung und Angst vor Armut, wenn es zum Beispiel um Verkaufszahlen von Musikpreisen geht? Die unteren Tonebenen bespielen und damit Geld, in oft subtilen Bereichen verdienen, weil man sich nach höheren Tonlagen sehnt? Warum werden in Deutschland und auch in der Schweiz Fake News zum Thema Grundeinkommen verbreitet? Medien, wie das wallstreet-online.de oder die Wirtschaftswoche müssen falsche News gegen zum Test des Grundeinkommen in Finnland richtig stellen!? Warum? Droht hier wirklich die Abschaffung zu einem veralteten Komplex, genannt Hartz IV? Es scheint so, denn eine wohl extreme, konservative Seite in Deutschland, bestehend unter anderem aus ‚rechten‘ Flügeln der CSU, möchte nicht nur > Kreuze in Behörden zurück, sondern auch > eine Art Arbeitszwang ohne Hartz IV, für Männer in einem bestimmten Alter! Vom wieder entschärften > Psychiatriegesetz, nach heftigen Protesten gegen die CSU, ganz zu schweigen.

Wer bis zu diesem Punkt nicht eine seltsame Häufung von seltsamen Handlungen erkennt, sollte sofort handeln und aussteigen. Aus Geschichte gelernt bedeutet, die Manipulation durch bestimmte Seilschaften von Politik und Wirtschaft zu hinterfragen und besorgniserregende, Wirtschafts- und PR Produkte aufzudecken! Wenn eine deutsche Partei, wie die CSU, Religion und das Kreuz ‚umdreht‘ und als Machtmittel missbraucht, dann ist wieder starke Vorsicht angebracht. Wenn nämlich, selbst christliche Kritiker der ‚Kreuz PR‘ aus den Reihen der CSU als > Religionsfeinde betitelt werden, dann stimmt in der Heimat etwas nicht mehr!

 

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Die Vertafelung des Landes ist wohl mehr als eine profitable Tafelrunde

7. März 2018

Die Tafel in der Stadt Essen begann damit, bestimmte Menschen nicht mehr zuzulassen. Das Thema hinter der Ausgrenzung von Flüchtlingen ist also mehr als brisant und deutet auf eine Politik hin, die auf ganzer Linie den eigenen, gesetzten Ansprüchen nicht gerecht wird. Asylmissbrauch und zu geringe Renten, sowie Hartz IV Sätze für die Menschen tun ihr übriges und lassen auf elfenbeinturmartige Weltfremdheit einer politischen Klasse hindeuten! Was haben Gewalt und Fluchtursachen in einer Metasicht miteinander zu tun?

Man sollte die Geschichte der > Tafeln in Deutschland kennen, bevor man kritisch über > die Tafel oder auch ‚Almosenökonomie‘, ‚Armutsbusiness‘ oder ‚Vertafelung‘ des Landes spricht. Gegründet, um bedürftigen, in wirklicher Not lebenden Menschen zu helfen. Heute als bessere Resteverwertungsrampe und Schönwetterprojekte vieler karitativer Einrichtungen, Aushängeschilder einer hilfsbereiten ‚Christenheid‘ von Trägern wie Diakonie bis Caritas, die jedoch oft viel zu wenig gegen wirkliche Not oder Fluchtursachen kämpfen?! Lässt es sich damit richtig gut Geld verdienen? Armut und Fluchtursachen, Bomben und Überproduktion von oft überflüssigen Lebensmitteln, ein seltsames Spiel, das sich nötig hat?

Die Tafeln bemerken den Gegenwind und die faule Politik, die abgelaufene, veraltete Haltung zum oft verlogenen ‚wir helfen‘. Wer sind die Leute, die sich als Gönner und Förderer, graue Eminenzen zum Thema Armut aufspielen und ein Imperium an Verteilungsläden für ‚Arme‘ schaffen? Schön, dass es sie gibt, ‚Kirche und Politik, Hand in Hand zum Thema Armut‘. Doch das verkauft und glaubt es sich nicht länger! Auch die > Tafel erkennt die gefährliche Manipulation des Systems zum Thema Armut und Politik, von viel zu niedrigen Hartz IV Sätzen ganz zu schweigen. Bequeme Verteilungsläden, bei denen auch viele Medien wohlig mitfühlen und mitschwingen können, ‚wir helfen‘ und erkennen nicht das wahre Leid? Wo sind Kirche und Politik, wenn es die wahren Fluchtursachen zu erkennen gibt? Der Papst sagt euch im Jahr 2016, was hier mit abespeist wird …

„Warum wollen so viele Regierenden nicht den Frieden? Weil sie vom Krieg leben! Es ist die Waffenindustrie – das ist schwerwiegend! Einige Mächtige verdienen mit der ,Fabrik der Waffen‘, verkaufen Waffen an verfeindete Länder. Das ist die Industrie desTodes.“ de.radiovaticana.va > in world-net-news.com

In keinem anderen Land in Europa ist die Chance in Armut abzurutschen so hoch wie in Deutschland > EurostatDeutschland hat EU-weit höchstes Armutsrisiko bei Arbeitslosigkeit, spiegel.de. Und auch der Paritätische Wohlfahrtsverband schreibt Klartext, denn es läuft nicht so, > wie Politik uns zum Thema vormachen möchte! Der > Sozialstaat unter der sogenannten Groko, SPD und CDU versagt, das wird vielen Menschen und Sozialverbänden immer klarer. Während sich > Dorothee Bärkommende Staatsministerin für Digitales, sich also für Flugtaxis stark macht, dürfen andere sich schon mal wie ‚hungernde Doof KI und unnütze, veraltete Roboter‘ in die Reihe der unnützen Codes und Maschinen einreihen, Suppencode und ein wenig warme Programmierung für alle oder doch nicht?

Egal, Fluchtursachen, bzw. Codierungsursachen zu Kriegen dürften eine extrem sättigende, kalorienreiche Aufklärungsmahlzeit bedeuten! Doch wer traut sich noch diesen Wahnsinn in klarer Programmiersprache aufzuklären? Es werden immer mehr, die sich gesund und bewusst ernähren!

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