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Das ‚Higgs Bronson‘ und fraktale Technicolor mit Körpergefühl

3. September 2017

Wer kennt sie nicht, fraktale Überlappungen, die zeigen können, wie Gefühle und Wahrnehmungen entstehen können. Der Film ‚Bronson‘ wird hier überlappt mit dem Thema Quantenphysik und fraktaler Merhdeutigkeit im Sinne von ‚Auf der Suche nach Kontakt‘ zu anderen Systemen.

Der Beitrag auf Telepolis > Fühlen ist die Musik des Lebens, hat mich an den ‚kontaktscheuen‘ Charakter > Charles Bronson im Film ‚Bronson‘ erinnert, gespielt von Tom Hardy. Und nicht nur das, in mir kam die Musik und das Gefühl zum Film wieder an die Oberfläche! Kampf, Kontaktdichte, Erkenntnisphilsophie. Der Soundtrack zum Film …

Was hat ein Film wie ‚Bronson‘, der an Filme wie ‚Clockwork Orange oder Trainspotting‚ erinnert, mit dem Thema > Higgs Boson und Techniquarks aus der Physik zu tun?

Nun, da das Musikstück ‚Digital Versicolor‘ zum Film ‚Bronson‘ lautet und die Techniquarks aus der Ecke der bunten Lebensbäume und Farbenspektrum hierzu kommen, > Technicolor … wohl ne Menge.

‚Higgs-Bronson‘, der fehlende Part im supersymetrischen Quantengitter?

Was, wenn alle Hierarchieebenen durch pure, extreme sujektive Emotionen auseinanderfallen? Was, wenn ‚Higgs-Bronson‚ mit dem einfühlsamen Song ‚Digital Versicolor‘ das fehlende Teilchen in den bunten Songtexten zum Verständnis des Lebens ist? Ist der ‚Higgs-Bronson‚ Charakter Teil der > Technicolor Quarks, die hinter den dunklen Vorhang blicken können? Können sie subjektiv verstanden werden und das aus einem objektiven Beobachtungsgitter heraus?

Das ‚Higgs-Bronson‚ als ein Element der Sehnsucht?

Was, wenn jedes Teilchen (Thema sozioökonomische Physik = Physik der menschlichen Gesellschaft) ein für sich fühlendes, freies Teilchen des ganzen Soundtracks ist? Nicht möglich, wieviele andere Filme und Soundtracks es noch geben könnte! Was kann Wissenschaft? Und ist Forschung bereit, für subjektive Wahrnehmung im Zusammenhang der verschiedenen Filmgenres? Was ist wertvoll, unterhaltsam, bringt neue Erkenntnisse? Können wir dies fühlen?

„Lebewesen sind keine Maschinen. Sie sind Werkzeuge der Sehnsucht. Sie sind Verlangen, dass sich einen Körper gesucht hat und diesen regiert.“

Andreas Weber | Quelle: Fühlen ist die Musik des Lebens, heise.de

 

 

 

 

 

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Dumm ist nur, wer dumm isst – Wie Nahrung uns beeinflusst

3. September 2017

Der Mensch kann schon -es sei denn er ist nicht dumm und dafür bewusst- seit Jahrtausenden beobachten, was zu viel, zu wenig oder einseitige Ernährung mit ihm anrichtet. Um so spannender ist nun, dass eine neue Studie die ‚alten Empfehlungen‘ eben ’nicht mehr‘ empfiehlt.

Wer kennt es nicht aus eigener Erfahrung? Zu viel gegessen, zu wenig, das falsche, oder eine Kombination aus allem? Eine passende Ernährung scheint für jeden individuell verschieden, das leuchtet ein, besonders dann, wenn man die benötigte Kalorienzufuhr an den Körpergrößen der Leute festmacht. Wir sind nicht gleich, nicht gleich groß oder in den selben Arbeitsfeldern, Bewegungen tätig. Wir alle vertragen die bekannten Nahrungsmittel verschieden und reagieren darauf verschieden. Verschiedenste Bücher hierzu zeigen dies deutlich. Auch aus eigener Erfahrung kann ich dem nur zustimmen. Wer Fragen hat und nicht weiter weiß, dem kann die DGE e.V. (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.) weiterhelfen, doch genau > diese, ändert nun ihre bisherige Ernährungsempfehlung.

Die neue > PURE-Studie, zeigt auf, was viele längst ahnten. Zu viele Kohlehydrate in Form von z.B. Weizenprodukten können Probleme verursachen. Auch wer auf Fett verzichtet, lebt wohl eher ungesund. Auch zum Thema > Eier und Cholesterien wird zurückgerudert, alles gar nicht so bedenklich. Es kommt auf die Menge an und ob der einzelne Mensch das > Lebensmittel für seinen individuellen Stoffwechsel verträgt. Das moderne, individuelle Konsumieren nennt man z.B. > Nutrigenomik und jedes Kind ahnt, dass nicht jeder das gleiche Zeug verträgt, auch wenn via Werbung das alle glauben sollen. Wer sich zum Thema individuelle Ernährung und Evolution auskennt, erkennt auch, dass die > Blutgruppendiät des Arztes D’Adamo -trotz Kritik von Seiten der Industrie- eine sehr feiner Ansatz ist.

„Es bleibt die Frage, ob in den Medien nicht ein Hinweis zur Bewerbung von Lebensmitteln erscheinen muss, da Lebensmittel von jedem Menschen unterschiedlich vertragen werden“

Wer kennt nicht die aufgeregten und besorgten Artikel zum Thema Kalorien und Softdrinks? Wo aber sind zum Beispiel die aufgeregten und besorgten Artikel zum Thema Apfel- oder Orangensaft? Wer sich zum Thema Kalorien und Säure auskennt, möchte hierzu am liebsten einen Warnhinweis fordern, da scheinen Cola, Fanta und Co. harmlos. Beispiele wie diese lassen sich beliebig fortsetzen. Was also hat individuelle Ernährung mit der ‚einseitigen, industriellen‘ Fertigung zu tun? Was haben Gewinninteressen und Monopole damit zu tun? Wer verdient am falschen Lebensmittelkonsum und wer hat Interesse, dass dies so gar nicht gewusst werden soll? Gut zu sehen, dass immer mehr Menschen aufwachen und nicht weiter ‚dumm‘ konsumieren!

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Erdogan und Dobrindt trennt nur noch Kesselfleisch

19. August 2017

Die verschiedenen Medienangebote wissen nicht wohin mit ihrer Empörung über die Manipulation deutscher Wähler. Doch wer oder was ist bedenklicher, zum Thema Manipulation und Spaltung? Ein Christ oder ein Moslem? Dobrindt oder Erdogan?

Wahlkampf heißt wohl Wahlkampf, weil es eben nicht um Wahlfrieden geht. Zum sogenannten Wahlkampf gehört es wohl auszuteilen, hart zu sein, zu spalten!? Der deutsche Verkehrsminister Dobrindt (CSU) hat es wohl auf einer Veranstaltung rausgelassen, das ‚deutsche Herrenmenschentum‘, hier scheinen nicht mal Sozialdemokraten zu zählen, denn wer in der Lage ist, ‚besoffen oder nicht‘, solchen Text in seiner Position loszulassen, ist ein echter ‚Sturmbannführer in der bayerischen Gau‘.

„Beim Kesselfleischessen in Grafing riet Verkehrsminister Alexander Dobrindt dem Publikum, nicht mehr mit dem Nachbarn zu sprechen, der SPD wählen will. Die Kreis-SPD fordert jetzt in einem offenen Brief, dass er diese Aussage zurücknimmt“ Quelle: sueddeutsche.de

Aber was solls, denken sich wohl die deutschen Medien, ausser sueddeutsche.de, >  merkur.de und > vorwärts.de, scheint das den sonstigen ‚transparenten‘ Parteiblättern niemanden zu jucken. Teile und herrsche in Deutschland? Spaltung der Bevölkerung via Dobrindt, dem deutschen Verkehrsminister? Nein, das darf wohl nur der Erzfeind, der Erztürke Erdogan … hier schreiben und berichten dann wieder aller über die unmögliche Einmischung via Erdogan in den Wahlkampf. > Erdogan möchte, dass man CDU, SPD und Grüne boykottiert. Die ‚innerdeutsche Spaltung … via Dobrindt‘ ..  egal.

Mich treibt die Sorge einer ‚innerdeutschen Spaltung‘. Wenn ein ‚christlicher Verkehrsminister‘ von der CSU in Bayern zur Zwietracht im Wahlkampf aufrufen kann ohne, dass dies mehr als drei! Zeitungen auffällt, dann ist unser Journalismus im Land wirklich bedenkenswert! Wo sind die Journalisten, die sich im Wahlkampf trauen, auf diese Missstände hinzuweisen? Sollte die Aussage von Verkehrsminister Dobrindt stimmen, wäre ein Rücktritt oder eine öffentliche Entschuldigung wegen ‚Volksverhetzung‘ nötig?

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Die negativen Auswirkungen von Medien

20. Juli 2017

Welche Rollen spielen Journalismus und Medien bei der Sendung von Gewalt und Terror? Welche Auswirkungen haben sogenannter ‚Panikjournalismus‘ oder sogenannter ‚Angstjournalismus‘?

Was ist Medienkritik und warum ist diese so wichtig? > Sinkendes Vertrauen, durch oft nicht korrekte, einseitige Berichterstattung wird immer deutlicher erkennbar. Welche > wirtschaftliche Verflechtungen, politische Interessen gibt es? Warum sind sogenannte ‚News‘ oft nur negativ geprägt und stecken voller Gewalt, wo es doch auch so viel gute Entwicklungen auf der Welt gibt? Warum zeigt der > Papst 2016 mehr als deutlich auf die Verflechtung von ‚Krieg-Terror und Waffenindustrie‘? Warum senden die Medien, ‚News‘ einfach weiter ‚Kriegs- und Gewalt TV?‘. Der Papst 2016 hierzu …

„Warum wollen so viele Regierenden nicht den Frieden? Weil sie vom Krieg leben! Es ist die Waffenindustrie – das ist schwerwiegend! Einige Mächtige verdienen mit der ,Fabrik der Waffen‘, verkaufen Waffen an verfeindete Länder. Das ist die Industrie des Todes.“ de.radiovaticana.va

Viele Medien scheinen dafür mit verantwortlich, dass Menschen durch viele Medien gesundheitliche Schäden erleiden …

„Medien dürften für die Ausbreitung der psychischen Störungen verantwortlich sein, da die Menschen über diese von der schrecklichen Tat erfahren und vor allem Bilder gesehen haben, die stärker als sprachliche Informationen wirken“ Quelle: Medienwirkungen des Terrors, heise.de

Es gilt die gezeigten Bilder und Berichte zu hinterfragen. Woher kommen die schrecklichen Bilder, das Leid? Hat nicht der Papst den richtigen Riecher dazu? Woher kommen Flüchtlingsströme, was sind Fluchtursachen und warum sendeten die meisten Medien, ohne auch nur Frau Merkel zu hinterfragen, fast ausschliesslich, einseitige Meldungen zur damaligen Flüchtlingskrise? Eine neue Studie zeigt sich hierzu kritisch mit vielen Medien …

„Nicht nur hätten sich die „sogenannten Mainstreammedien“ (die Studie zeigt durchaus ein wenig Verständnis für den Begriff) unisono hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen und eine „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet“ Quelle: Flüchtlinge in den Medien – Mit dem Strom, zeit.de

‚Mainstreammedien und eben die anderen Medien‘? Nur wenige Medien haben ‚die seltsame, einseitige Treue zu Merkel‘ kritisch und sachlich hinterfragt > Momentane Politik gefährdet innere Sicherheit und somit Zusammenleben, word-net-news.com. Gut zu wissen, dass sich wohl momentan immer mehr junge Menschen von negativen Nachrichten abwenden. Das Übermaß an Gewalt und Terror möchten immer weniger Menschen sehen, wenn es doch gute Alternativen dazu gibt. Eine weitere Untersuchung zeigt genau dies > Studie – Jugend distanziert sich von negativen News, world-net-news.com. Es ist somit eine spannende Zeit angebrochen, denn immer mehr Nachwuchswissenschaftler und Menschen meinen eine Art ‚System‘ hinter den Kulissen von ‚Krieg-Terror-Gewalt-Macht und Sendung‘ zu erkennen …

„Sobald Gewalt ins Spiel kommt, rücken die Inhalte der Proteste in den Hintergrund. Dann berichtet niemand mehr über die Motive des Protestes, geschweige denn über die gesellschaftlichen Konflikte dahinter.“ Quelle: Studie zu Protestberichten – Journalisten fixieren sich auf Gewaltdarstellungen, deutschlandfunk.de

Sollen Bilder, Bilder von Gewalt und Leid also von tieferen Zusammenhängen ablenken? Was, wenn Herr Augstein, Spiegelkolumnist und der Freitag Herausgeber, recht hat? …

„Für Randale gibt es keine Rechtfertigung? Richtig. Nur sind die G20 selbst organisierte Gewalt“, Quelle: Die Schuld der anderen, freitag.de

Was, wenn die betroffenen Menschen an einer ‚entzündeten Seele‘ leiden? Einer erkrankten Seele, die sich durch ’negative Bilderwelten aus vielen Medien kämpfen muss‘? Hat der Papst also recht, haben viele junge Menschen recht, ist etwas dran, am ‚Giftmüll‘ der täglich auf uns hereingesendet wird?

„Als klinischer Psychologe weiß ich, dass nicht bei jeder Depression eine chronische Entzündung vorhanden sein muss“, sagt Manfred Schedlowski – „oft finden wir ausschließlich psychosozialen Stress.“ Quelle: Entzündete Seele, zeit.de

Ist sogenannte ‚Elite‘ also mit verantwortlich für Krieg und Leid, den täglichen Bildern in den Wohnzimmern?

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Einfach nur Mensch sein wird immer schwieriger

28. Juni 2017

 

Die Optimierung der menschlichen Körper, der Welt nimmt im Zuge der Digitalisierung verstärkt zu. Was vor langer Zeit bereits ‚vergöttert‘ wurde, nämlich ein ‚perfekter, gesunder Körper‘, wird heute weiterhin als das Ideal einer Effizienz getriebenen Wirtschaft gehypt. Einseitige, monotone Bilderwelten inklusive.

Was, wenn das Leben eben seine Tücken hat? Was, wenn die Gene eben so sind, wie sie sind und manche eben einfach nur Pech oder einen ungesunden Lebensstil hatten oder haben? Die sogenannte > Epigenetik kann hierzu einiges aufklären. Ein spannender Radiobeitrag zum Thema > Gesundheit, Lebensstil und Genetik auf SWR 2 ist hier zu empfehlen. Uns Menschen im Westen scheint es also materiell sehr gut zu gehen. Was wollen wir mehr als ein anständiges, solides Dach über dem Kopf und gute Lebensmittel? Da wäre eine anständige, sinnvolle Arbeit, Tätigkeit, die uns erfüllt und zufrieden macht. Was wir dazu nicht brauchen ist negativer Stress, der häufig durch gewinnorientierte Verhaltensmuster entsteht. Neben diesem Stress, existieren jedoch noch weitere Formen ungesunder Stressmuster. Wir können also gar nicht genug meditieren oder Yoga üben, um uns diesen krankmachenden Mustern zu entziehen > Meditation und Yoga können Stress verursachende DNA-Reaktionen ‚umkehren‘, psylex.de. Was also hat ein ungesunder Lebensstil, der zu oft aufgezwungen ist, mit unserer Gesundheit zu tun? Der bekannte Kulturtheoretiker Mark Fisher, der im Januar 2017 wegen Depressionen Selbstmord begangen hat, sieht wie viele andere auch einen starken Zusammenhang zwischen Lebensstil und Kapitalismus.

„Für den Kulturtheoretiker Mark Fisher war die Depolitisierung von Depression oder die Privatisierung von psychischen Krankheiten im Kapitalismus ein gesellschaftliches Problem“

(deutschlandfunk.de, Zum Tod des Kulturtheoretikers Mark Fisher, „Nicht nur ein persönlicher, sondern ein politischer Skandal“)

Auf deutschlandfunk.de findet sich ein spannender > Radiobeitrag, der Klartext zu den oft verschwiegenen Zusammenhängen von Arbeitswelt und Gesundheit zeigt! Fisher hat private Phänomene wie die Depression auch als ein politisches Phänomen verstanden.

Bild: de.wikipedia.org

Mark Fisher zählt zu den prägendsten Denkern unserer Zeit, der den einseitigen, stressigen Kapitalismus als krank machendes System erkannt hat. Fishers Gedanken und Wahrnehmung erinnert an eine Berechnung dieses Lebens, wie es in der Öffentlichkeit nicht gerne gezeigt wird. Tiefere ökonomische Zusammenhänge mit kybernetischen Elementen aus Neuropsychologie und Physik lassen jedoch auf den Begriff  > Sozioökonomische Physik schließen, unter der das Leben der Menschen genaue Beobachtung zu finden scheint. Es bleibt also spannend, wenn das Thema Digitalisierung mit Kapitalismus, Überwachung, Lebensstil und Gesundheit auftaucht!

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Unsere Zukunft wird anders – mentaler Wandel

11. Juni 2017

Seit längerer Zeit sind Digitalisierung und New Work oder auch Arbeiten 4.0 als sogenannte Buzzwords im täglichen Umlauf. Alles dreht sich um das Thema Arbeit, was sie mit uns macht und was sie uns als Menschen und Individuen bringen mag. Wir leben in spannenden Zeiten, ein Phasenumbruch, wie schon so oft in der Menschheitsentwicklung, kann kritisch beobachtet werden.

Der Sinn von Arbeit dürfte jedem mehr oder weniger klar sein. In erster Linie diente und dient Arbeit dem Überleben hier auf unserem Planeten. Grundbedürfnisse müssen bedient, wollen gestillt werden. Dazu gehört es, sich zu bewegen, Häuser zu bauen, Nahrung zu erzeugen, für einander da zu sein, et cetera. Der Sinn von Arbeit scheint hier noch klar erkennbar. Heute jedoch, kann man eine monetäre, Status überzogene, zunehmende ‚Glorifizierung‘ und ‚Missbrauch‘ des Begriffes Arbeit erkennen, der für immer mehr Menschen in > Selbstausbeutung endet. Ein Beitrag auf zeit.de, > Selbstausbeutung: Der Irr-Sinn der Arbeit, nimmt den täglichen Irrsinn unter die Lupe und erkennt Lügenmärchen, Effizienzwahn und Befristungen im Mitarbeiterkarussell. Die Menschen verlieren zunehmend den Bezug zu ihrer Tätigkeit, da kann die Politik noch so viel von steigenden Beschäftigungszahlen schwärmen, man weiß längst wie sich Zahlen zusammensetzen und wie getrickst wird, tagesschau.de > Was die offizielle Statistik verbirgt.

Auch die momentane Entwicklung in Bezuf auf Künstliche Intelligenz und Roboter, die uns die Arbeit erleichtern bzw. wegnehmen wird, scheint die Menschen noch strenger in das tägliche Karussell zu zwängen. Wollen wir so gehetzt leben, > fremdbestimmt von mächtigen Konzernen und deren monetären, effizienten Algorithmen, die dabei sind den ‚veralteten‘ Menschen zu ersetzen? Wer sind diese Konzerne oder besser gesagt, die Menschen dahinter? Welche > Macht haben sie und welche Ziele? Dem > Menschen dienen, mit Hilfe von Technik, wie Tim Cook von Apple es jetzt erkennt oder doch eher die ‚dunkle Seite‘?

„Vor dem Zeitpunkt hatte ich nie einen Führer mit solcher Leidenschaft getroffen, oder eine Firma mit einer solch klaren und überzeugenden Aufgabe: der Menschheit zu dienen.“ heise.de, Tim Cook: Bei Apple fand ich den Sinn des Lebens

Was können westliche Länder noch ausrichten, wenn ein Milliardenmarkt wie China jetzt den nächsten Schritt in Erziehung von Menschen mit Hilfe von Technologie macht? Science-Fiction Filme werden längst wahr und der Klassiker aller dystopischen Filmen 1984, könnte ruckzuck keine filmische Warnung mehr sein.

Komplette Überwachung und Scoring nach ‚guten und schlechten Taten‘

„Das gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit, das gibt es noch nirgendwo auf dem Erdball“, sagt der Pekinger Professor. „Wir sind die Ersten! Aufregend ist das.“ sueddeutsche.de, Chinas digitaler Plan für den besseren Menschen

Ganz so übel und gefährlich kontrolliert, muss es aber nicht sein! Wenn an dem positiven Menschenbild der > Transhumanisten etwas dran ist, dann dürfte der Phasenübergang der Menschheit von einem mentalen Wandel begleitet werden. Dieser mentale Wandel erkennt eine von vielen Konzernen falsche, monetäre Propaganda und wendet sich davon ab. Die Hinwendung zur eigenen Entwicklung als Individuum wird wieder stärker und notwendig, um nicht im falschen Karussell mitzuleiden. Folgender Beitrag auf zukunftsinstitut.de sei hierzu empfohlen > Mindshift: Warum der mentale Wandel der eigentliche Zukunftswandel ist.

 

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Frau Nahles und das Thema Grundeinkommen @ re:publica 2017

18. Mai 2017

Auf der re:publica 2017 hat sich die deutsche Arbeitsministerin Frau Nahles (SPD), gut eine Stunde dem Thema Grundeinkommen gewidmet. Dabei muß Frau Nahles positiv angerechnet werden, dass sie sich überhaupt in ‚die Höhle des Löwen‘ wagte und sich, wenn auch mehr oder weniger gut vorbereitet, von ihrer ‚doch sehr eigenen‘ Sicht zum Thema hat leiten lassen.

Während die Zuhörer im übervollen Saal zu ca. 90 Prozent pro Grundeinkommen waren, was deutlich am ausbleibenden Applaus und den kritischen Blicken zu sehen war, zeigte Frau Nahles deutlich, dass sie nichts vom Grundeinkommen halte. Dies unterstrich sie, ohne auch nur die Vorteile hierzu zu würdigen und mit einer sehr persönlichen ‚ICH‘ – Note. Die Arbeitsministerin schien allerdings den Ernst der Lage zu erkennen und hatte eine Art Alternative im Gepäck, das sogenannte ‚Startguthaben‘, was immerhin ein erster Schritt in Richtung Grundeinkommen sein könnte. Rechnet man z.B. 40 Arbeitsjahre durch einmalig 20000 Euro ‚Startguthaben‘, dann wären das in etwa immerhin stolze 41,67 Euro monatlich, pro arbeitenden Menschen.

Auf der Seite von re:publica 2017 wurde die Debatte > folgend vorgestellt:

„Beschreibung: 

Mit dem Weißbuch „Arbeiten 4.0“ liegen ein Jahr nach der #rpTEN konkrete Vorschläge vor, wie die Zukunft der Arbeitswelt gestaltet werden kann. Eine wichtige Frage aus dem Dialogprozess: Wie können wir Menschen bei Umbrüchen und Veränderungen im Arbeitsleben stärker unterstützen? Die bloße Forderung nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen ist als Antwort darauf zu einfach, findet Andrea Nahles. Stattdessen: ein individuelles, öffentlich finanziertes Guthaben, das selbstbestimmte Auszeiten erlaubt, zum Beispiel für Weiterbildung oder eine Gründung. Wie ein solches Persönliches Erwerbstätigenkonto aussehen kann? Diskutieren Sie mit Bundesministerin Andrea Nahles!“

Das Video mit der Debatte zum Thema auf der re:publica 2017:

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Kritikpunkte an Frau Nahles:

  • es fehlt eine Machbarkeitsstudie mit verschiedenen Varianten zum Thema! (Unglaublich, dass ein Hightechstandort und eine Wissenshochburg wie Deutschland dies nicht liefern kann)
  • Finanzierbarkeit. Längst machbar, > finanzierbar. Wer sich zum Thema Finanztransaktionssteuer und Mikrosteuer auskennt, weiß wie einfach das zu machen wäre. Seltsam, dass Politik in Europa > hier so lange braucht! Erinnert an > Thema Steuerflucht, das Europa ca. 1000 Milliarden Euro pro Jahr kostet, auch ein Punkt, den Politik, dezent, so gut wie nicht erwähnt. Zusammenhänge nicht erwünscht? Oder > nicht gewollt?
  • Menschen. Frau Nahles übersieht als Sozialdemokratin den menschlichen Kontext komplett. Hätte sie sich hierzu schlau gemacht und nachgeschaut, was in Deutschland zum Thema schon läuft, dann wäre ihr ‚ICH … bin dagegen‘ ein wenig mehr in Richtung ‚WIR‘ können das ändern. Beispiele hierzu: Das Mega Projekt > Mein Grundeinkommen in Berlin, die Jungs und Mädels (Firmenchefs/innen) von > Wirtschaft für Grundeinkommen, die Akteure des WEF (World Economic Forum) > Why we should all have basic income. Auch die Aufklärungs und Bildungsinstanz Nr. 1 in Deutschland, Die Anstalt, ZDF, adelt das Thema Grundeinkommen in bekannter, kritischer und sachlicher Zusammenfassung: Sendung vom 16.5.2017

Wer also noch Fragen zum politischen System hat, der darf sich das Video mit Frau Nahles und das Video von Die Anstalt in Ruhe anschaun und staunen. Ansonsten gilt auch für die Arbeitsministerin Frau Nahles (SPD) …

WEF

Text, Bild > WEF.

 

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