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Studie – Jugend distanziert sich von negativen News

12. April 2017

Medien und der Journalismus müssen wohl weiterhin verstärkt umdenken. Die Kritik von Seiten der Leser, Konsumenten wird deutlicher und ist durchaus gerechtfertigt. Abseits der Themen ‚Lügenpresse‘ und ‚Fake News‘ darf neu entwickelt und gesendet werden.

Verschiedene Studien zeigen, dass die Konsumenten von den Nachrichten bzw. Medien zunehmend genervt sind, ihnen misstrauen oder sich durch diese einfach nur schlecht informiert fühlen. Dies betrifft private Sendeanstalten ebenso, wie öffentlich-rechtliche Sender.

Auf > heise.de erfährt man von einer europäischen Jugendstudie, die vielen Politikern und Journalisten die Sorgenfalten auf die Stirn treiben dürfte, denn die Prozentzahlen des Misstrauens gegenüber Medien und Politik sind mehr als hoch.

„Generation what?“: Das misstrauische „junge Europa“

Quelle: https://heise.de/-3676106

Und in einem aktuellen Artikel auf > handelsblatt.com, kann man erfreut lesen, was wohl nicht nur die Jugend (Millennials) betrifft …

Millennials
Junge Mediennutzer wollen keine negativen Nachrichten
Aber auch andere, etwas ältere Menschen lassen mal richtig Dampf ab, wenn es um den oft üblen Mist in TV und Nachrichten geht, zum Beispiel der Papst …

Pope Francis: journalism based on gossip and lies a form of terrorism

Und Georg Schramm, ein Kabarettist alter Schule, hat vor Jahren einen super Klartext zum Thema Müll in TV und sonstigen Formaten geliefert …
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Was stimmt also nicht? Viele Formate und viele einseitige Blickwinkel ohne transparente Lösungsansätze in TV und sonstigen Medien werden für die klüger werdenden und hinterfragenden User einfach ‚zu dumm‘. Medienwissenschaftler erkennen schon länger das Problem der sogenannten > Aufmerksamkeitsökonomie. Einschaltquoten und Klickzahlen scheinen die neuen, alten primitiven Orientierungspunkte in einer flacher werdenden TV- und Medienlandschaft. Und das, obwohl die Digitalisierung viel neues und spannendes zur Aufklärung und Transparenz leisten könnte.
Ein spannender Beitrag wurde auf 3sat zum Thema > ‚German Angst – Risiko oder Chance?‘ gesendet. Hier wurde auch der Zusammenhang Medien, Politik und Angst aufgegriffen und dargestellt.   AngstWiderstandEs bleibt die Hoffnung, daß sich immer mehr Menschen der Gewalt, dem Negativen und den zu oft Angst sendenden Medien entziehen und wirklich neues fordern.

(Bild: Quelle: 3 sat, German Angst – Risiko oder Chance?)

 

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Vertont, verkauft, verblödet – Jan Böhmermann deckt Weichspülwerbepop auf

6. April 2017

Die Werbeindustrie hat sich die Musikindustrie gekrallt. Der Industriepop klingt  öde und peinlich. Was einst für ein gutes Leben gemeint war, kommt inflationär manipulierend und monokultivierend daher und lässt sich nicht mal mehr zu den TV-Formaten ‚Topmodel‘ und ‚Shopping Queen‘ konsumieren. Ein Frauenproblem?

Passend, zum für viele nur noch peinlichen Musikpreis Echo 2018, hat Jan Böhmermann nen Song aus Werbetextschnipseln zusammengestellt und zeigt wie affig und nervig die TV-Werbebranche die Leute, deren Leben und eben ihre Musik konditioniert.

‚Menschen, Leben, Tanzen, Welt‘, so einfach ist J. B’s Aussage. Genial gemacht! Früher war Musik noch Musik, heute wird sie verkauft, an die Werbung. Man nennt den ganzen gleichklingenden Murx auch #Weichspülwerbepop, danke Jan!

 

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Wer zum Thema Musik wach geblieben ist und sich noch nach alter Schule auskennt, wird klar zu Depeche Mode greifen, die wenigstens noch ‚Spirit‘ in sich tragen und auch noch wichtige Fragen stellen, zum Beispiel: „WHERE S THE REVOLUTION‘?

 

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Von spannenden Korrekturen in journalistischen Bereichen

28. Januar 2017

Die Themen Lügenpresse und Fake News beschäftigen nicht nur Medienhäuser und ihre Konsumenten. Von Vertrauensverlust bis hin zu Klickzahlenjournalismus über Populismus, Elitejournalismus bis zur Gefahr der Wahlmanipulation, für jeden ist etwas dabei. Sogar für die Gesundheitsprävention sind die Themen wichtig, denn in den USA hat man feststellen können, daß der Wahlkampf und deren Berichterstattung via Medien (TV und Social Media) die Menschen krank machen kann, > American Psychological Association, apa.org.

Welche Entwicklungen gibt es in Deutschland?

Wer sich fragt, warum immer mehr Menschen nicht länger den etablierten Medienhäusern vertrauen, muß tiefer und zurück blicken. Skandale zum Thema ‚Elitenjournalismus‘, > Journalismusforschung:“Ganz auf Linie mit den Eliten“, heise.de, > Leitartikler und Machteliten, heise.de,  Falschmeldungen, > Das seltsame Treiben um das Thema Lügenpresse, world-net-news.com,  durch Mainstreammedien,  Klickzahlen/Werbejournalismus, Axel Springer sieht Journalismus nur als Vehikel für Werbung, golem.de, Einheitsbrei et cetera führen zu wachsender Kritik. Wer Klartext zum Zustand der deutschen Fernsehkultur wünscht, darf sich einen super Beitrag des Kabarettisten aus dem Jahre 2009 von Georg Schramm ansehen:

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Aktuelles, Verbesserungen, Wandel?

Der Filterblasen Rundfunk aus den sogenannten Elfenbeintürmen mancher Journalisten mit Nähe zur Politik und Wirtschaft und dessen daraus resultierendem Sendungsbewusstsein, deckt sich nicht länger mit dem Lebensgefühl der normalen Menschen. Wo sind die intelligenten, kritischen Medien? Was helfen Talk Shows, > ARD-Ausschuß kritisiert die eigenen Talkshows, derwesten.de, die zu wenig kritisch und unabhängig zu talken scheinen? > Werbeterror, Ellenbogengesellschaft, Stress, Hetze und einseitig gelenkte, selbstoptimierende, zelebrierende Werbung, sollen so journalistische Qualitätsstandards und wichtige, kritische Themen und Fragen Platz im Programm finden? Sieht so modernes Sendungsbewusstsein aus?

Korrekturen hin zur ‚wahren‘ Aufklärung? Ein ‚Correctiv‘ das tiefer geht als nur ‚correctiv‘ berichten zu wollen?

Die Themen ‚Lügenpresse‘ und ‚Fake News‘ führen also auch zum Thema ‚Lösungen‘, ‚Verbesserungen‘. Welche ‚Korrekturen‘ des ‚MS Dampfers‘ können von den Menschen (Journalismus, Politik, Ökonomie, Konsumenten) angegangen werden, um Journalismus Richtung Bildung und transparenter Aufklärung zu fördern?

Unglückliche -die Wortwahl betreffende- wohl hoffentlich gut gemeinte Versuche gibt es, wobei man sich von Vorschlägen, von Menschen aus der Politik doch lieber schnell verabschieden sollte. Das sogenannte ‚Wahrheitsministerium‘ aka. ein Vorschlag unter dem Namen > ‚Abwehrzentrum gegen Desinformation‘, sollte lieber in der Versenkung bleiben, bzw. zivilorganisatorisch umbenannt werden. Wer sich mit > George Orwell und 1984 auskennt, weiß warum.

Das Problem ‚Fake News‘ ist jedoch kein ‚Fake‘ und irgendwie sollte man auf die manipulierenden Unwahrheiten reagieren. Dies gilt in Bezug auf eine Reaktion zur kritischen Beobachtung der Medien (TV, Zeitungen und online Zeitungen, News) und der sogenannten sozialen Medien wie z.B. Facebook oder Twitter.

Facebook z.B. unternimmt gut gemeinte Versuche mit Arvato um gefakten und manipulierenden Inhalt zu bekämpfen. Leider scheinen die Mitarbeiter von Arvato, einer Bertelsmann Tochter, damit > überfordert. Wer kann es besser oder wen kann sich Facebook noch als Unterstützung gegen ‚Fake News‘ mit an Bord holen? Da wäre zum Beispiel das journalistische Portal Correctiv, das sich u.a. mit Beiträgen zu Krankenhauskeimen beschäftigt, > Correctiv und Plusminus müssen sich bei Berichten zu angeblich unhygienischen Krankenhäusern korrigieren, meedia.de. Die Jungs und Mädels des Portals Correctiv meinen es bestimmt gut, allerdings sind die Geldgeber und andere Kleinigkeiten doch einen näheren Blick wert > Facebook-„Wahrheitsprüfer“ Correctiv verstrickt sich in Widersprüche, heise.de.

Und jetzt?

‚Bad News aka. Fake News‘ in ihrem gewollt, manipulierenden Sinn gehören aufgedeckt und auch ‚bekämpft‘, ‚Hate News‘ sowieso. Alles andere wäre > Satire und gehört damit auch gekennzeichnet. Nur so entsteht auch Bildung und Aufklärung, wie wir es auch durch unsere GEZ Sender (Die Anstalt, ZDF), Gott sei Dank, auch erleben dürfen. Weitere wichtige Akteure im Spiel wären die Journalisten selbst, die hoffentlich erkennen, an welche Arbeitgeber sie sich oft verkaufen. Auch das Thema Medienkritik muß ein politisches, transparentes und bildungsrelevantes Thema sein und nicht einseitig besetzt werden, > Was ist Medienkritik und warum ist sie wichtig?, bpd.de.

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Trump vs. Merkel oder vom Zeichentrickfilm der Superhelden

18. Januar 2017

Trump als neuer Präsident der USA ist ab Ende Januar 2017 am Start. Neue, alte Zeichen gegen alte, neue europäische Werte? Was kann der erhobene Zeigefinger Boy gegen die vertraute Rauten Mutti ausrichten? Oder gibt es am Ende noch ein Happy End und eine enge Kooperation?

Wem es noch nicht aufgefallen ist, es wird auffallen. Was bei Bundeskanzlerin Merkel auffällt, fällt auch bei Präsident Trump auf. Zeichen. Zeichen der Macht oder auch der Unsicherheit. Der eine mit wilden Gestikulationen der Hände, die andere mit ruhiger, störrischer Handhaltung.

Trump mit überwiegend erhobenem Zeigefinger, Merkel mit der bekannten Raute

Was kann der ‚erhobene Zeigefinger‘ bedeuten? Auf > qz.com hat man sogenannte Körpersprache Profis zu einem Foto rangelassen und was rauskam, überrascht nicht sonderlich:

“It’s like he’s very angry. It’s very interesting,” says Glass. “The first one, his finger is pointing up, and he’s saying, ‘let me tell you something’, that’s like a yell. The second one, he’s super angry. This is the ultimate anger.”, qz.com

Irgendwas mit ‚deutlich‘ und ‚Macht‘ wahrscheinlich. Ein wenig nach vorne, aggressiv vielleicht, Trump eben. Aber was der Trump kann, kann unsere Frau Merkel schon lange. Geht wahrscheinlich weniger in die nach vorne Richtung, eher in die Richtung Beständigkeit, Ruhe, Distanz, die > Merkel-Raute:

„Das britische Wirtschaftsmagazin The Economist interpretierte die Merkel-Raute in Anspielung an Tolkiens Der Herr der Ringe als magischen und gefährlichen Ring: „One ring to rule them all“. „In der Raute liegt die Kraft“ titelte Die Welt auf der Frontseite und wies darauf hin, dass die Raute als Botschaft für sich stehe, für Ruhe und Kraft einer Bundeskanzlerin. Es bedürfe keines weiteren Textes.“ de.wikipedia.org, Stand 18.01.17

 

Weitere Erkenntnisse von Bedeutung möglich?

Bei soviel Zeichentrickfilm und Superhelden Haltungen, ist es natürlich naheliegend, daß man sich mit Superhelden beschäftigt, nur um zu erkennen, daß diese aggressiv machen können. Das liest man z.B. auf stern.de > Superhelden machen Kinder aggressiv.

Oder aber die politische Superbranche macht die Konsumenten aka. Bürger krank, auch möglich. In den USA hat der irritierende, nervige Wahlkampf die Menschen krank gemacht, wie auf welt.de zu sehen > Wahlkampf macht US-Amerikaner krank.

Bei soviel ‚Zeichen‘ muß man natürlich aufpassen, daß man nicht manipuliert wird. Aber wer noch Superkräfte hat und sich von den ernsten Comicfiguren nicht designen lässt, darf auf eine mögliche Verschmelzung des ‚erhobenen, potenten Zeigefingers‘ und der ‚Merkel-Raute‘ hoffen. Bis dahin, viel Spaß an der Politik!

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(Minute 2:40 für Kenner der Zeichenkunde)

 

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USA – wie Trash TV eine Nation in den Abgrund treibt?

13. Januar 2017

Die USA sind die Supermacht dieser Erde. Dennoch deuten einige Punkte auf einen schleichenden Niedergang einer großen Nation. Es braucht keine russischen Hacker um die mediale Idiotie des Systems zu erkennen.

  1. Ein Verlust von Dominanz ist bemerkbar. > Aufgeblähte Geheimdienste- und andere Budgets deuten auf ein unkontrollierbares, politisches Problem.
  2. Wachsende > Ungleichheit und gesellschaftlicher Niedergang sind inneres Problem der USA und bringen enorme Probleme mit sich.
  3. Überschuldung, kaputte Infrastruktur, Schießereien, Amokläufe stellen die Frage nach dem ‚Untergang‘ in den Medien.
  4. Trash TV -aus den USA importiert, zeigt erste Auswirkungen auch in anderen Ländern. Eine > Pornoverdose und gekünstelte ‚Fakewelten‘, in denen nur noch das Wort  > ‚perfekt‘ gelallt wird, sind erste Anzeichen fortschreitender Demenz und einer verblödenden Spezies.
  5. Die Wahl des Donald Trump zum Präsidenten, der das Thema ‚Trash TV‘ hervorragend bedient oder einfach nur lebt, weil er nichts anderes kennt, deutet auf > Zusammenhänge zwischen ‚Verblödung‘ -zumindest der Hälfte eines Volkes- und ‚gekünstelten Fakewelten‘ hin. Man betrachte nur die künstlichen Bilder der Ehefrauen in seinen engsten Kreisen.
  6. (…) Demokratie und das seltsame Wahlsystem der USA ermöglichen … wir werden sehn!

Man kann nur hoffen, daß sich in Zukunft mehr Bewußtsein ausbreitet und Macht sowie Gier den Rückzug antreten. Es bleibt zu hoffen, daß die andere Hälfte, die anderen US-Amerikaner weiterhin clever bleiben. Schließlich waren sie bei der Präsidentschaftswahl auch für Hillary Clinton > ca. 2,7 Millionen Stimmen stärker, dennoch wurde wegen des seltsamen Wahlsystems der USA, Donald  Trump zum Präsidenten gewählt!

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Die grüne Empfindlichkeit

3. Januar 2017

Was darf man in Deutschland noch sagen, was nicht? In Bezug auf eine dunkle Vergangenheit, reagieren manche Menschen extrem über und kochen oft harmlose und durchaus gut gemeinte Momente unnötig hoch.

Zum Jahreswechsel 2015/16 war der Protest groß, die Kritik hart, berechtigt, unfair und die Polizei blamiert. Wie konnte man, in Köln am Hauptbahnhof, > Teile der Staatsgewalt so ins Leere laufen lassen? Es erübrigen sich Fragen in Bezug auf > fehlende Steuermittel, > fehlendem Personal bei der Polizei, et cetera, da Polizei hier schon seit langer Zeit darauf aufmerksam macht. Es wäre also klug, die Fragen nach ‚Versagen‘ bzw. ‚Fehlern oder Mängeln‘ an die Politik zu richten! Dumm wird es für Politik dann, wenn z.B. wie in Hessen, Politik nicht für die Beamten arbeitet, sondern dagegen.

Das Beispiel der > ‚mundtot‘ gemachten Steuerfahnder durch Teile der CDU in Hessen, lässt mehr als bedenklich werden! Was läuft verkehrt im Land? Was wird den Bürgern suggeriert und auf supranationaler Ebene vertuscht und gedeckt? Haben bestimmte Teile einer sogenannten ‚Elite‘ mehr zu verbergen, als angenommen? Hierzu braucht man keine Verschwörungstheorien, sondern einfach klare Beobachtung, Forschung und Wissenschaft. Gerade in Bezug auf Manipulation, Gefährdung von Demokratie und Terror muß genau hingeschaut werden, um beinahe unglaubliche Verknüpfungen aufzudecken. > Die alte Frage ‚Cui bono?‘, ‚wem nutzt es?‘ darf neu gestellt werden.

Welche Rolle spielen politische Parteien im Spiel um Gewalt und gegen die Polizei als ‚Prügelknabe‘?

‚Scheiß Bulle und Nazischweine‘, so kann man die Polizei, den Sündenbock für ‚verkommene‘ Subjekte auf beiden Seiten, gerne nennen, da kräht keine grüne Seele oder beschwert sich und fordert Veränderung. Beim Jahreswechsel 2016/17 allerdings, da schraubt sich > eine Frau Peter der Grünen in enorme, moralische Höhen, um dann allerdings umso tiefer zu fallen. Gut gemeint ist nicht immer clever und real. Die  Begriffe ‚Nafri‘ (als Abkürzung für Nordafrikanische Intensivtäter) und ‚racial profiling‘ (umgesetzt als Gefahrenabwehr) werden in die deutsche Geschichte eingehen, um festzustellen, daß man auch fragen kann > ‚darf er das‘?

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Wie unlocker und voller Naziparanoia sind manche Menschen und merken nicht, dass sie dadurch nur alles viel komplizierter und schlimmer machen? Das Thema ist ernst, klar, allerdings bringt dieses peinliche ‚aktiv gegen rechts sein‘ wenig und wirkt kontraproduktiv. Wo bleibt der normale Verstand? Normaler Protest und Hinweis? Das Erkennen von Zusammenhängen wie z.B. Fluchtursachen, Waffenhandel, Steuerflucht, et cetera? Wo sind die politischen Grünen, die hier nen Aufschrei entfachen? Wir brauchen mehr ‚Grüne‘ die gerne auch mal ‚Nein‘ sagen, wie z.B. Freiburgs Oberbürgermeister! > Harte Linie gegen Missbrauch von Asyl und Angriff gegen Miteinander! 

Daß dies > Deutsche untereinander genauso hinterfragen müssen, wie Asylsuchende ist wohl klar!

Zukunft?

Immer mehr Menschen haben den dumpfen, starren Kurs der Politik und des Journalismus satt und fordern klare, starke, soziale Regeln und Beispiele, die Freiraum und ein kreatives Miteinander ermöglichen!

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Momentane Politik gefährdet innere Sicherheit und somit Zusammenleben

27. Dezember 2016

Kritik zu Themen Gewalt und Asylmissbrauch in Deutschland werden lauter und dies aus gutem Grund. Es geht nicht nur um ‚Nazis und rechten Mob, Populisten oder eine CSU die das Land spaltet‘, es geht vielmehr um das unglaubliche Verhalten einer Frau Merkel, die hinnimmt, dass immer mehr Menschen Opfer einer leichtsinnigen, unklaren Politik werden. Konstruktive Kritik und vernünftige Kritik an die Regierung sind wichtiger denn je!

Die Kanzlerin bleibt hartnäckig bei ‚keine Obergrenze‘ zum Thema Asyl.  Da können die Bürger und die wirklichen Schutzsuchenden noch so verdutzt drein schaun und wütend werden. Auch > Flüchtlinge selbst, kritisieren mitlerweile, die großzügige Aufnahmepolitik, bei der u.a. gewalttätige und kriminelle Menschen offen Aufnahme finden können. Frau Merkels Logik und somit auch Signal, scheinen für viele nur noch weltfremd und extrem gefährlich, gerade im Hinblick auf den sogenannten Inneren Frieden. Da wundert es nicht, wenn auf focus.de sogar ein > Psychiater zum Thema Frau Merkel konsultiert wird und dieser ihr ein ’narzisstisches Problem‘ nahelegt. Ein großes Herz, zu naiv oder durchaus berechnend? Die Kanzlerin scheint folgende Zusammenhänge nicht zu erkennen:

  • Mit der extremen Anzahl an Flüchtlingen 2015, wurde das sogenannte Aufnahmesystem komplett überfordert. Ergebnisse u.a. > Einreise von Terroristen und starker Asyslmissbrauch, insbesondere durch sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge.
  • Mit der einseitigen Konzentration von Frau Merkel auf das Thema ‚Keine Obergrenze‘, hat die Kanzlerin selbst lange dazu beigetragen, daß immer mehr Wähler an den sogenannten rechten Rand abwanderten und hier insbesondere die AfD wählten.
  • Frau Merkel trägt somit auch mit eine Verantwortung für die Stärkung von Populismus und sogenannten Fake News. > Lange Zeit haben viele Medien nur einseitig berichtet und die Sichtweise der Kanzlerin über die Grenzen hinaus bekannt gemacht, was wohl für viele einer Art Einladung gleich kam. Die Wut vieler Bürger verstärkt sich, weil viele Menschen das ‚Wir‘ eben nicht so erleben und gerne hätten, wie eine Kanzlerin dies für ihr Land gerne hätte. Probleme wurden von der Kanzlerin lange Zeit einfach übersehen.

Kritik wird stärker und ist für die Regierung notwendig

Was Regierung und Demokratie brauchen ist eine klare, fundierte, starke kritische Haltung, die auf das ‚eiern‘ und den ‚unklaren‘ Kurs zum Thema Asylmissbrauch eingeht. Auch > negativer Journalismus, wie am Beispiel BILD, der auf Terroranschläge wie z.B. in Berlin Angst verbreitet, ist fehl am Platz. Auch ein „‚Wir‘ müssen zusammenhalten“ ohne die Probleme klar zu nennen und anzugehen, ist out und extrem gefährlich, da eine Solche Politik das Land spaltet und nicht umgekehrt, > wie es Frau Dreyer von der SPD wohl gerne sieht, wenn sie die CSU als ‚Spalter‘ kritisiert. Diese Form Politik ist Kindergarten und nur noch peinlich für ein modernes Land.

Die Menschen sind verunsichert und glauben immer weniger den starren, steifen Floskeln von vielen Politikern:

  • Die nüchterne, kalte Emotionslosigkeit vieler Politiker, die einfach nur hinnimmt, raubt den Bürgern den letzten Nerv. Die Menschen wollen in Bezug auf die üblen Taten, die da geschehen auch vernünftige, klare, starke Reaktionen sehen. Nur so bleibt Demokratie stark und wehrhaft und ein Land weiter lebenswert. > Auf swr.de existiert ein starker Beitrag zum Thema.
  • Und auf der Seite des schweizer Fernsehens srf.ch ist ein klasse Klartext zu lesen, wie er deutlicher nicht sein kann: „Politische Kräfte spielen mit den Ängsten“, > srf.ch
  • Auch Sigmund Gottlieb von den tagesthemen, ARD sendet Richtung Politik klare Kritik in einem> Kommentar

Wie geht es 2017 weiter?

Zu wünschen wäre, daß die Menschen weiter erkennen, wie Krieg, Terror und Leid entstehen können! Die Menschen flüchten, weil sie von Diktatoren, Macht, Waffen und somit Business aus ihrer Heimat vertrieben werden. Zu nennen wäre hier das > Thema Fluchtursachen, dem sich auch Frau Merkel verstärkt widmen wollte.

Was allerdings passiert, wenn herauskommt, daß fast das ganze System -momentan noch- nur existiert, weil Politik, Wirtschaft und viele Medien miteinander arbeiten und viele Themen nur einseitig darstellen?

Der katholische Papst hat nicht nur 2016 am klarsten darauf hingewiesen und extrem guten Klartext gesprochen!

„Warum wollen so viele Regierenden nicht den Frieden? Weil sie vom Krieg leben! Es ist die Waffenindustrie – das ist schwerwiegend! Einige Mächtige verdienen mit der ,Fabrik der Waffen‘, verkaufen Waffen an verfeindete Länder. Das ist die Industrie desTodes.“ de.radiovaticana.va

Wir sollten weiter hinterfragen und die sogenannten ‚Filterblasen‘ und ‚Fake News‘ nicht nur bei den anderen suchen!

 

Think about!

 

 

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