Internet als Demokratieverstärker – wie Bildung und Aufklärung von der Netzentwicklung profitieren können
Internet und Demokratie. Die Entwicklungen zum Thema Internet und Gesellschaft bleiben spannend. Zu möglichen, bedenklichen Entwicklungen, z.B. rund um das Thema Internet, Facebook & Co., folgende Beiträge: „Von der Macht der Maschinen, Totale Überwachung im Namen der Verbrechensbekämpfung, Verfassungsgerichtspräsident warnt vor Facebook, JugendLektüre auf dem Weg zur Rollenbildung„, daneben erfreuliche Entwicklungen und Beobachtungen zum Thema Bildung, Umgang mit Technik und Aufklärung: „Studie – Internet als Verstärker der Demokratie, Wikipedia könnte vielleicht Facebook ersetzen, Reale Bürgerbeteiligung – Bürger als Mitgestalter, 650 000 Menschen wechseln Bank – Bank Change Day USA, und zum Abschluss natürlich Stecker raus – ich möchte meine Ruhe haben.“
Grundeinkommen
Ca. 70% aller Menschen weltweit dürfen > ohne soziale Absicherung durchs Leben spazieren.
Dafür scheint der Westen der Erde im Konsum zu > verfetten, zu > vergreisen oder in der Arbeitswelt zu > „verbrennen„.
Neben dem Schulden- und Konsumwahn wächst allerdings noch parallel die Idee zum Grundeinkommen, welches Entlastung in viele Richtungen geben könnte. Wohin tendiert die Welt? Das Thema Zukunft scheint womöglich neben extremen > deutschen Bevölkerungsminuswachstum auch noch Fragen zur Lebenseinstellung bzw. Lebenszufriedenheit bereitzuhalten, > „Glücksforschung – und warum die einseitige Ausrichtung auf Wachstum wohl nicht glücklich macht„.
Das Grundeinkommen als Idee wird nicht nur von der Initiative > Unternimm die Zukunft, sondern auch ernsthaft von einem „high-level United Nations panel“ in der UN gefordert, UN panel calls for global ‘protection floor’ with income security and health services!
Es bleibt spannend wohin sich die Welt verändern wird.
Occupy-Bewegung – #OWS Germany und Medieneinsichten hierzu
#OWS – 15. Oktober 2011. Das Interesse der Menschen und der Medien zum Thema Schulden- bzw. BankenKrise ist enorm. Die einen sprechen hierzu von „We are 99%“, andere sehen es, aus systemrelevanter Sicht, wohl eher negativ bzw. kritsch und die tagesschau wiederum macht hierzu lieber eine Umfrage , die schon deutlich an die 99% rankommt. Meldungen aus Europa, z.B. Spanien mit mehreren HundertTausend besorgten Menschen am 15. Oktober 2011, gingen in den Medien wohl eher unter, wohl zuviel des Guten. Und andere machen sich -wohl eher unbegründet- Sorgen, ob jetzt die „Eliten“ untergehen.
Kritik zur Bewegung kommt z.B. durch Artikelüberschriften wie, z.B. „Warnung vor Rattenfängern“ oder durch den Ex-Präsidentschaftskandidat Joachim Gauck, welcher allerdings gleich von einigen Wissenschaftlern hierzu Widerspruch bekam. Bedenklich ist die Entwicklung zu OccupyFrankfurt, hier muss ihr Anführer wohl samt Familie mit einer Morddrohung zurechtkommen.
WorldProtest-FinanzKrise-Financial BurnOut. Was geschieht die nächsten Wochen, Monate, Jahre? Weltweites Burn-Out, System-Burnout? Meldungen über Meldungen zur PartyKrise -und nebenbei bemerkt sind wir mittendrin- statt nur dabei. Das ganze KrisenThema scheint komplex, eine VielZahl an Variablen lässt hierzu einfache Rückschlüsse zu, zum Beispiel das Thema ManagerGehälter und die Realität. KapitalismusRealität in der extremen Form, kann in Bezug auf Veränderung bedeuten, dass die extreme Form des momentanen Kapitalismus als Abwicklungsform -evolutionär betrachtet-, ihrem Ende entgegen läuft. Neben einem „spielerischen Ernst“, focussiert auf sogenannte Krisenkinder, welche den Protest entdecken -siehe u.a. Mut zur Wut und u.a. Empört Euch, entsteht eine weltweite Bewegung, welche die Machenschaften vieler, großer Banken in Frage stellt. In FrageStellen bedeutet, das Verhalten vieler Banker in Frage zu stellen und hierzu Position zu beziehen. Das Ergebnis scheint nicht weiter wunderlich bei soviel „Bull“Shit, hier scheint gesunder Protest an der WallStreet mehr als durchaus angebracht. Und auch in Deutschland könnte der Protest wohl demnächst seinen Lauf nehmen.
Musik dazwischen: Tripswitch – Strange Parallels
MarkenImage – wenn Label Magnete fürs „Übel“ werden
LabelPlanet.
Was passiert, wenn auf den westlichen „Konsum- und MarkenLabelWahn“ plötzlich Attentäter, Drogenbosse und sonstige Gewerbetreibende aufspringen?
Es scheint zumindest Nachteile für die MarkenTräger zu haben, denn wenn sich bestimmte Gestalten mit Federn schmücken, die eigentlich den „ehrlichen und rechtschaffenden Trägern“ bzw. Menschen vorbehalten sind, dann wird „Uniformität“ ruckzuck zum Problem.
Wer sich sein MarkenImage nicht ruinieren möchte, hat wohl somit gleich an mehreren „Fronten“ dagegenan zu kommunizieren. Neben der Marke „Abercrombie & Fitch“ scheinen wohl auch noch die Marke „Ralph Lauren“ und z.B. das „Label“ „Tempelritter“ neben „Lacoste“ echte mediale Kommunikationsprobleme zum Thema MarkenImage zu haben. Passend hierzu auch das MarkenProblem in der Politik , via Partei FDP.
Zum ganzen Problem natürlich eine elegante Lösung von der TAZ, welche die oft aufdringlichen „ProduktPiraten“ und den oft wahrzunehmenden WerbeTerror einfach verpixelt. Soviel zum Thema öffentliches MarkenLeben, welches sich immer öfter mit kreativen „NonProfit Aktionen“ wie z.B. ‚Adbusting‚ dazu Aufmerksamkeit und FreiRaum verschafft.
Ansonsten bleibt wohl einfach nur bewusster Konsum zum großen Thema.
Bildung. Seit Oslo dürfte vielen klarer werden, dass das was hier zum Thema „Abend- und Morgenland“ geschieht, wohl nichts weiter als ein geopolitischer und rassischer Glaubenskrieg sein kann oder eben eine verwirrte Einzeltat. Neben nationalistischen Tendenzen beim Täter, scheint allerdings die Tatsache von Interesse, dass der Täter auch in der Freimaurerszene unterwegs gewesen sein soll. Die Tat von Oslo scheint auf den ersten und weiteren Blick sehr reich an Bildern und scheint hierzu in der Tat mehr als fragwürdig. Es stellt sich die Frage in wie weit mit dem Opfer und seiner bisher gelebten Welt nun ideologisches MassakerMarketing zu möglichen Themen betrieben wird?
Nicht nur die kranke Tat, welche medial oft mit „grausam und notwendig“ betitelt wird, sondern auch die dubiose Darstellung von lächerlich wirkenden „Hochglanzbildchen“ eines adretten, smarten Jungen scheint suspekt. Aber auch das „Manifest“ des Täters -gespickt- mit Bildchen, scheint weiter irgendwie seltsam. In Bezug auf die möglichen Hintergründe wünscht man sich hier wohl nur eines, Aufklärung und zwar so schnell wie möglich.
Musik dazwischen: DJ Koze – Blume der Nacht
EuropaPolitik. Europa demonstriert gegen Sparmaßnahmen von Spanien bis Griechenland. Dazwischen liegen z.B. Großbritannien und Deutschland. Aber auch Dänemark und weitere MitgliedsStaaten mit ihren ganz speziellen Themen. Zum Thema Deutschland und der hier stattfindenden Politik bleibt zu bemerken, dass angekündigte Steuersenkungen kommen sollen, doch was bleibt, wenn steigende Preise jede Lohnerhöhung und Steuersenkung kompensieren? Und überhaupt bleibt die Frage, ob die Griechenland-Hilfe nicht eine getarnte Bankenrettung sein kann. Womöglich bleibt bei der ganzen FinanzGeschichte das Thema Privatisierung ein TopAktuelles Thema. Und genau hier dürfte die „Feststellung“ eines Charles Munger von Interesse bleiben – somit bleibt eben auch die Frage ob „Größenwahn, Irrsinn und Bosheit“ eine Rolle spielten und spielen. Weiter kann man hierzu bemerken, dass zu den ausufernden ZahlenKonstrukten ein wichtiges Thema -europaweit- auf der Strecke bleibt. Wofür machen wir das alles? Die Entwicklungen bleiben spannend.
Lebenswandel
Das Leben findet zunehmend in Städten statt, im Netz und so weiter.
Hierzu bleibt zu bemerken, dass Menschen, wie überall auf der Welt, mit ihrem Alltag beschäftigt sind.
Neben dem Thema Gesundheit und Zeitgeist, bleiben interessante Artikel. Sind Menschen in Städten wirklich > gestresster und leiden häufiger an depressiven Verstimmungen und wenn, was tun die modernen Teilnehmer dagegen, modernes > MassenYoga um den Sommer zu begrüßen? > Urbane Sinnsuche ergänzt oder unterstützt eben den stressigen Job in wohl oft stressigen MegaCities.
Wer diese Art von „Work Life Balance“ richtig toll findet, der kann sich noch ein wenig -kritisch- mit > englischen Ausdrücken zur „TollBetitelung“ beschäftigen. Ansonsten steuern die MegaCities wohl geschlossen auf die Zukunft zu, welche aus kontemplativer Versenkung ganz neue Welten erschaffen, welche aus dem Bereich der vernetzten Welt neue Erfahrungen bringen werden.> Städte und Leben in der Zukunft bleibt ein spannendes Thema und für viele eben spannendes Hobby oder > Lohn und Brot.
Und damit die ZukunftsVisionen ungestört in die Welt einfliessen können, baut man gerne an > modernen VerteidigungsZentren. Wo das ganze „Designe und Gebastle“ im „evolutionären Rumutopieren“ hinführt und ob „SmartYoga“ und „BodyScan“ überzeugen werden, bleibt in einer zunehmend > künstlicher werdenden Welt spannend.
Letzten Endes sucht wohl jeder nur noch nach einem authentischen Gefühl, das sich auf natürlichem Weg einstellt. > Fragen an die Technologie der Zukunft werden wohl zunehmen. Am Ende drohen > „menschliche Datensätze“, weil alles und jeder – was auf Zukunft gedrillt wurde – diese zum > Businessmachen, etc.! benötigt.
„Clever sein“ wird in diesen Systemen eine neue Bedeutung bekommen.
Angst – Journalismus – die Medienwelt hat die Hosen voll und verbreitet interessante Artikel
Angst – eine Welt hat die Hosen voll
Ein kurzes Wörtchen, mit welchem man eine Menge bewirken kann. Vor allem im Bereich der MassenMedien.
Hier wurden in letzter Zeit -mal wieder- zu verschiedensten Themen Artikel und Stimmungen bedient.
Viel zu oft scheint man „Angst“ ungewollt konsumieren zu müssen
Angst vorm > PfingstBlackOut, > Opel-Händler haben Angst, auch US-Amerikaner haben > Budget- oder SchuldenAngst, dann gibt es momentan noch die > Angst vor den Scheichs in der Bundesliga, die sogenannte > German Angst, welche wohl in den Genen schlummert, die > Angst vor der Liebe, dann noch ein Evergreen der Angst für die Österreicher > Ausländer belagern Stadt und zu guter Letzt natürlich die gewachsene Angst vor > EHEC.
Auf welcher JournalistenSchule bekommt man eigentlich beigebracht -mit dem Wörtchen Angst- so zu arbeiten?
Womöglich scheint eine Art AngstBerichterstattung deshalb wichtig, weil bestimmte Gruppen wohl > Angst vor dem Wähler haben könnten. Eins bleibt zumindest klar, „das Jammern auf hohem Niveau“ scheint eine Stärke der sogenannten Deutschen.
Interessant wird es natürlich, wenn man dahinter schaut und sich fragt, wer für den AngstJournnalismus mit verantwortlich sein könnte, z.B. zum Thema > Atomenergie .
Die Zukunft wird zeigen, welche Angsthasen sich noch outen werden.
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BioBashing – EHEC – und wie man durch medialen „BioTerror“ eine Branche diskriminieren kann?
EHEC- BioBashing
Aller Vorsicht zum Trotz, es darf die Frage gestellt werden, ob bereits „organisiertes“ BioBashing stattfindet.
Mal angenommen, dass wirklich > Gemüse als möglicher Grund herangezogen werden kann, dann eröffnet sich allerdings auch die Frage, warum die > erfreulichen Wachstumsraten im Bereich Bio von bestimmten Quellen oder Artikeln nun auf bestimmte Art hinterfragt werden oder vergessen werden?
Da waren es laut Überschrift wohl schon ganz sicher die > „spanischen Gurken“, soviel zum Thema aus der Sicht -weniger bzw. einiger- Medien. Die weitere -medienwirksame- Suche über Tomaten, Restaurant, Sprossen, > BioTerror ist bekannt.
Da wird dann auch mal das Thema „Hygiene der Deutschen“ (nicht vieler Deutscher oder einiger Deutscher, etc.) als mangelhaft geoutet und noch besser, sie werden gleich alle als putzige > „Schmutzferkel“ dargestellt.
Wie schön und von Aufklärung beflissen, dass dann zwischendurch auch noch von der > „Angst der Patienten“ zum Thema Gesundheitskosten berichtet wird. Und auch > Greenpeace bekam zum Thema EHEC noch sein Fett ab, weil die wohl erst lieber abwarten und beobachten, bevor sie wie wild Artikel zum Thema EHEC und Bio! in die Welt klopfen.
Man behauptet auf dieser Welt eben viel und gern mit Ausrufezeichen, da scheint Bio dann auch gleich > „Risikotechnologie“ zu sein! Was in unserer Zeit und auf dieser Welt eben nicht alles als Kommentar durchgeht, man sollte sich fragen ob das nicht > „gefährlich“ sein könnte.
Grün bleibt Farbe der Hoffnung, auch wenn die Welt mit einem Virus kämpft!
Bildung aus „systemischer Sicht“. „Niemand isst von einer Pyramide“ und warum Globalisierung und Bildung eine runde Sache sein kann. Vorab, das mit der Pyramide, betrifft die Abschaffung der bildlichen Darstellung der Ernährungspyramide in den USA („Niemand isst von einer Pyramide“), hier schaut man jetzt von oben auf eine runden Teller (Globalisierung und Bildung eine runde Sache) und hofft, dass dies besser verstanden wird. Ansonsten bleiben wichtige Fragen zur Bildung, welche sich mit „höherer Mathematik“, -wohl gefühlt- sehr schwertut. Letztendlich kann das System Bildung in der vernetzt, gewollten Welt (System) weiter frei und aktiv sein. Wenn also demnächst langfristig eine Menge -hoffentlich- Fachkräfte für das System Bildung gesucht werden, dann ist dies erstmal positiv. Das System erkennt den Bedarf für den Nachwuchs. Worauf dann -inhaltlich- Wert gelegt wird, bleibt offen. Womöglich werden verstärkt „systemische Sozialarbeiter/innen“ nachgefragt. Damit Eltern sich selbst und ihren -immer häufiger überforderten Kindern- die komplexe Welt noch erklären können, ist ein kommunikativer Austausch z.B. zwischen „Vater und Tochter“ schon ziemlich viel Wert. Genau hier kann dann die Soziologie letztendlich verstehen, warum „Kommunikation in und zwischen Systemen“ oft sehr schwierig sein kann. Und überhaupt stellt sich die Frage, wie eine „nächste bzw. sich im Hier und Jetzt entwickelnde Gesellschaft“ überhaupt noch ohne Hilfe digitaler Hilfsmittel bzw. Sprache kommunizieren möchte. Was man zuvor nicht drauf hatte, kann allerdings womöglich noch gelernt werden, die FacebookGeburtstagspannen als sich selbst organisierendes, kybernetisches Event. Es bleibt spannend.









