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Musik dazwischen: Beastie Boys – Intergalactic

3. Februar 2010

Beastie Boys

Buchung: Die Perfektionierer – Warum der Optimierungswahn uns schadet – und wer wirklich davon profitiert

1. Februar 2010

Warum Perfektion nicht immer perfekt sein kann, kann hier nachgelesen werden: Klaus Werle – Die Perfektionierer – Warum der Optimierungswahn uns schadet – und wer wirklich davon profitiert.

Technologie – gute Revolutionäre – und das Sinnieren zum digitalen Handwerk

27. Januar 2010

3sat.neues Sixtus vs. Lobo

Intellektuelle Herausforderungen der Menschheit? Zeit wandelt sich. Zur Zeit scheint das Thema „Digitale Zukunft“ und deren Einflussgrad, auf den Menschen mit all den dazugehörigen Fragen von großem debattischem Interesse. Die  digitale Bohème setzt nun langsam dort an, wo sie längst zur Debatte öffentlich ausstand. Angefangen mit Filmen zum „Spiel mit der Realität“ wie z.B. dem vielen bekannten  „Neo Klassiker – Matrix“ wird nun offen über die Fragen, Hoffnungen und Ängste sinniert. Der technologische Fortschritt hat  längst Einzug in diese Realität gehalten. Nun geht es rund und alle fragen sich wohin das führen wird. Manche, mal verständlich und wohl recht skeptisch, u.a. Roboter als Redakteure, zeit.de, Die Ich-Erschöpfung, sueddeutsche.de oder Die zwiespältige Revolution, sueddeutsche.de. Da wird sich getroffen, sich ausgetauscht und sich vernetzt, nur um ein wenig Klarheit darüber zu bekommen wohin man in Zukunft steuern wird, Denken vernetzte Hirne anders?, science.orf.at, Digital, Life, Design: Technologie kann alles lösen, heise.de. Neben skeptischen Blicken auch hoffnungsvolle.  Fragen über Fragen und der evolutionäre Sprung hin zum „Homosonstirgendwas“. Weniger ist mehr und Technik ein oft notwendiges oder auch zu vermeidendes Nebenprodukt menschlichen Schaffens.

Werbespot der Handwerkskammer

MUsik dazwischen: Wilco – Wishful Thinking

13. Januar 2010

Info zur Band

Move Your Money: Kampagne in den USA zum Thema Finanzkrise

9. Januar 2010

Eine Kampagne in den USA scheint wohl tatkräftig etwas gegen das bisherige „finanzielle Theater – Finanzkrise“ zu unternehmen, Kampagne ruft zum Boykott großer US-Banken auf, welt.de. Untermalt mit Sequenzen aus einer US-Serie, Ist das Leben nicht schön?, entstand ein Video, das die Konsumenten daran erinnert, selbst aktiv werden zu können, wenn es darum geht bei welcher Bank man sein Geld anlegt.

zur Seite der Kampagne: moveyourmoney.info

MUsik dazwischen: The Knife – Live – Heartbeats

8. Januar 2010

The Knife

Video: The Story of Cap & Trade

8. Januar 2010

Zum Thema Emissionshandel ein Videobeitrag:

storyofstuff.com

MUsik dazwischen: Goethes Erben – Zwischenzeit

22. November 2009

Goethes Erben

Panik – Penis – Payback über Berlin

21. November 2009

Flexibler Mensch. Bogen überspannt? Was läuft zur Zeit an verknüpfungswürdigen Themen in der Medienwelt? Da wäre zum Beispiel der Herr Schirrrmacher, der mit seinem neuen Buch „Payback“ gerne nocheinmal in Erinnerung ruft, worunter wohl viele schon länger zu leiden haben, Die Ich-Erschöpfung, sueddeutsche.de, ganz nebenbei, gibt es hierzu noch mehr Literatur, welche auf Entwicklungen hindeuten kann, Fit und fertig – Gegen das Kaputtsparen von Menschen und für eine offene Zukunft. Das sogenannte Instrument Multitasking zumindest, scheint vielen Menschen wohl nicht so gut zu bekommen, überfrachtete Wahrnehmung mitten unter einer „autistischen Ökonomie„. Wohin das führen kann, bleibt wohl offen. Zumindest die Branche des Journalismus dürfte mittlerweile ebenso betroffen sein, wie die Kollegen Zeitarbeiter, Wie Unternehmen ihre Beschäftigten in Leiharbeiter verwandeln , wiwo.de. Panik, Penis,  Payback.

Ja, Panik – The Angst And The Money

Rektoren – Unterstützung für protestierende Studenten

14. November 2009

Studentenstreiks. An einigen deutschen Unis wird gestreikt. Für bessere Lernbedingungen, gegen Gebühren für das Studium und gegen  Bachelor & Co., Massive Kritik an Bachelor- und Masterstudiengängen, euractiv.de. Nun scheint es auch endlich offene Unterstützung der Häuptlinge einiger Universitäten zu geben. Wer seine Indianer bei Laune halten möchte, sollte sie verstehen lernen, Uni-Rektoren unterstützen Studenten-Proteste, swr.de und  Streikende Studenten bekommen Unterstützung, focus.de. Bildung – Proteste – den Turbo aus der Bildung nehmen.

4,50 Euro – Nebelkerzen – Dienstleistung gegen den Sozialstaat

18. Oktober 2009

Armut per Gesetz. Egal, wie man es dreht und wendet, einige Lobbyisten scheinen immer einen Weg zu finden um den noch Sozialstaat per Gesetzt quasi „dumm“ dastehen zu lassen. CDU und FDP sind gewählt, da scheint es auch schon munter mit dem Privatisierungswahn weiterzugehen. Und dies per Gesetz zum Thema Sittenwidrigkeit, welches in der Praxis wohl längst bekannt sein dürfte. Für wie dumm hält man die Leute nur?

Sittenwidrig, nennt man es jetzt -und dies davor auch schon längst- wenn man für unter 4,50 Euro die Stunde arbeiten darf, 4,50 Euro als Lohnuntergrenze, heise.de. Faszinierend mitanzschaun, wie die FDP damit wieder alte Themen aktuell werden lässt. Ziel scheint nämlich zu sein, den Post Tarif zu Fall zu bringen, Eine Allianz gegen die Post, tagesspiegel.de. Und wer sich an die damalige Anti Post Posse erinnert, Post storniert Anzeigen in Springer-Blättern, tagesschau.de, der weiß auch, dass manche Player auf Mindestlöhne zu 7,50 Euro die Stunde wohl lieber pfeifen -wohlgemerkt die Privaten-. Der Staat zahlts ja bzw. gleicht es aus, wenn Leute dann aufstocken gehen dürfen. Und was hat das bekannte Boulevardblatt damit zu tun, Eigennützige Kampagne – „Bild“ kämpft gegen Mindestlöhne bei Briefzustellern, ndr.de?  Den Leuten 4,50 Euro die Stunde als bottom down zu verkaufen, damit alles darüber als fetter Gewinn wahrgenommen werden soll? Und wenn es dann nicht reicht, dann kann -Finanzkrisenposse- der Staat einspringen und die Leute unter den „Aufstockerschirm“ nehmen? Eines wird sich dann nicht geändert haben, die fetten Boni erhalten die gewitzten Führer wohl trotzdem. Working Poor Journalismus?

Finanzkrise – Lebenslüge beschleunigter Kopfmenschen?

13. Oktober 2009

Finanzkrise – beschleunigte Evolution – keine Zeit für menschliches Leben? Neben Zahlen und kopflastigen Führungsvarianten, Kopfzahl-Paranoia , dtv.de, bleibt die Frage, ob  Die Vermarktung der Gesellschaft als eine der Ursachen ?, readers-edition.com,  in Betracht gezogen werden kann.

Die Gefahren des beschleunigten Alltags, sueddeutsche.de, sind sicherlich ein Grund zum Heulen?, zeit.de, wenn man bedenken kann, dass 8 Stunden pro Tag bezahlt, aber bis zu 14 gearbeitet!, bild.de, wird. Demnächst also -möglicherweise- Alltag?

Weiter könnte man sich weiter fragen, was  mögliche Offenbarungseide wichtiger politscher Persönlichkeiten versuchen zu vermitteln, Carla Bruni – Psycho-Probleme, bild.de –europäisch gesehen-.

In Bezug auf die Finanzkrise wird es wohl auch genau hier und möglicher -bildungspolitisch-  sicherlich interessant näher hinzuschauenDer kleine Prinz , sueddeutsche.de und Sarkozy – Anderson – Taibbi – ein Trio gegen die Finanzkrise?   

Und damit auch jeder versteht um was es in dieser momentanen Gesellschaft gehen könnte, ein möglicher passender Film hierzu:

Zum Film: Network

Peter Finch

Bürgergeld – Mogelpackung – Augenwischerei

6. Oktober 2009

Monster. Der neoliberale Trugschluss und Trick um die Privatisierung des Arbeitsmarktes voranzutreiben und somit Tarife -Mindestlöhne- zu umgehen?  Der clever unters Volk gejubelte neoliberale Beitrag der Wahlsieger? Da lässt man die letzten Jahre das Thema Hartz IV zum Hasswerkzeug vieler Betroffener werden -tat dagegen jedoch nichts oder wenig- und rechnet sich nun wohl breite Zustimmung zum Vorschlag Bürgergeld aus. Für viele auch ein cleverer Schachzug, weil nun möglicherweise -Thema Finanzkrise- die Arbeitslosenzahlen hochschnellen könnten. In Zukunft lieber Bürgergeld beziehen als Hartz IV Empfänger? Schwarz-Gelb spielt den ersten Trumpf aus?  Hartz IV wurde von der großen Koalition getragen, als Finanzinstrument wohl um zu „fördern und zu fordern“, schiefgelaufen? Jetzt versucht man wohl das eine Problem mit dem anderen zu vertauschen um den Niedriglohnsektor durchzupeitschen, etc. . Mindestlohn scheint zur Zeit kein Thema mehr, Bildung auch nicht.  Bürgergeld als Mogelpackung, heise.de, Augenwischerei Bürgergeld, ftd.de. Nicht zu verwechseln -womöglich aber gewollt- ist das Thema Bürgergeld mit dem Thema Grundeinkommen von dm-Gründer Götz Werner. Und überhaupt, warum nimmt man sich nicht einem viel wichtigeren Thema an? Thema Finanzkrise: Ist das neoliberale Monster noch nicht gezähmt, Was meint Horst Köhler eigentlich mit „Monster“?, welt.de? Der Bundespräsident scheint Schwarz-Gelb schon mal zu warnen, Köhler warnt Schwarz-Gelb, tagesspiegel.de und spricht aus, was viele „Jobmonster“ ähnlich sehen, Köhler rügt Krisenmanagement der Politiker, spiegel.de.

Sarkozy – Anderson – Taibbi – ein Trio gegen die Finanzkrise?

3. Oktober 2009

Lebenslügen. Wie einige Politiker und Betroffene umdenken. Frankreichs Präsident Sarkozy, ein ehemaliger englischer „city boy“ und ein amerikanischer Journalist liefern im Mix momentan handfeste Argumente zu einer durch die Finanzkrise möglichen, aufgedeckten Lebenslüge bzw. Systemkrise. Unter Wirtschaftswachstum – Aufstand gegen die Lebenslüge, zeit.de, kann nachgelesen werden worauf Sarkozy hindeutet und was sich wohl die meisten von uns zum Leben fragen. Auf 3sat.de konnte heute unter Der große Rausch – Ein Investmentbanker packt aus über die Lebenserfahrung des „city boy“ Geraint Anderson gestaunt werden. Und bei Bröckers erfährt man etwas zu Matt Taibbi. Was einige Banken mit ihren künstlichen Finanzprodukten und Bonuszahlungen anrichteten, führt womöglich wieder ein Stück zurück zu einem ungekünstelten Lebensstil und Miteinander. Insider, die mehr oder weniger mitmachten, dann auspacken, Politiker, die dazulernen? Erfahrungen scheinen eben wichtig zu sein, um sie zumindest mit anderen teilen zu können. Zumindest Sarkozy dürfte -politische Erfahrung bzw. Einsicht hin oder her-  im eigenen Land mit dem Selbstmorddrama bei France Telekom zu kämpfen haben und schlägt womöglich deshalb neue Töne an, Selbstmorde bei France Télécom beschäftigen Regierung, zeit.de. Multitasking – Finanzkrise – sich dem Stresstest aussetzen?

MUsik dazwischen – White Lies – Farewell To The Fairground

2. Oktober 2009

White Lies