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Jumping – Space – Reality and some other Tracks

8. Oktober 2012

Jumping. Respekt. Wenn ein Österreicher aus ca. 37 Kilometern Höhe gegen Erden/Realität fliegt ist das eine Meldung wert. Als Bonbon hierzu noch ein Musikstück:

boards of canada – dayvan cowboy:

Musik dazwischen: Lykke Li -I Follow (Van) Rivers (& The Subliminal Kid)

8. Oktober 2012

Lykke Li

Hamburg. Respect.

Zukunft – Hollywood – überrollt Technologie nachhaltig die Humanität?

24. September 2012

Gesichter der Zukunft. Langsam scheint es doch ein wenig mulmig zu werden, zumindest auf die mögliche „enthumanisierte“ Zukunft. In diesem Zusammenhang, soll nicht weiter ausgeholt werden, sondern nur ein wenig aufmerksam gemacht werden. Es bleibt jedem selbst überlassen, wie er sich die rasend schnellen Entwicklungen deuten mag. Auf faz.net sieht man z.B. durch den Fortschritt -in militärischer Hinsicht- die Humanität bald einkassiert. Und was die monetären ‚Banken der Zukunft‚ angeht, kann einem schon mal auch ganz anders werden. Aber womöglich finden sich auch hier noch Optimisten und Zukunftsjünger, welche wohl irgendwann aufwachen, wie z.B. in dem Film ‚Mein zweites Ich‚, welcher am 23.09.12 im TV lief. Wem das alles zu ‚Technologielastig‘ wird und wer sich beginnt Sorgen zu machen, der kann zum ‚Pixelhead‚ werden oder sich ganz ausklinken. Ansonsten scheint das menschliche ‚Bauchgefühl‘ wohl nach und nach durch Programme ersetzt zu werden, zumindest wenn es nach einigen ‚Talent-Manangement-Software-Fans‚ gehen sollte. Ansonsten könnte man das Thema ‚Achtsamkeit in die Welt der Technologie einspeißen‚, damit wenigstens ein bißchen Frieden einkehren kann.

Realitäten – Bewusstsein – oder die Suche nach gemeinsamer Logik im komplexen Spiel

23. September 2012

Reality

Momentan nimmt eine Art Aufklärung in Bezug auf verschiedene, komplexe Realitäten oder Wahrnehmungen an Aktualität zu. Neben > Philosophie ist und bleibt Bildung das Thema jeden Alltags, denn Fragen und Antworten geht immer.

Scheint etwa Vieles nur ein > ‚Bluff gigantischer, egoistischer Einstellungen‚?
Nicht nur das Thema > Medienangebote [TV-Müll], Frauen und Mädchen, Religion/Glauben, Ökonomie, > Armut und Reichtum, > Gesundheit, > Working Poor, > Überwachung, et cetera, dürfen sich wohl einer ‚Generalüberholung‘ unterziehen.

Neue sogenannte > technologische Errungenschaften und Bewusstseinserweiterungen machen es womöglich möglich, dass sich die Menschheit in einem ganz neuen Licht sehen wird.

Das Ich in der Welt der Zeitdiebe

Wohin dies alles führen kann, bleibt den Medien und jedem Einzelnen offen zur Interpretation und Mitgestaltung, sofern man in der heutigen Zeit noch > Zeit zum Nachdenken bekommt.

Eines bleibt wohl allerdings allen gemeinsam, ein wenig mehr Gerechtigkeit und Frieden in der stressigen, überholten Businesswelt. Wenn Zahlen durch Werte ersetzt werden, dann muss dies nicht unbedingt Kommunismus genannt werden und auch nicht > ‚Egoismus‚ wie in den USA.

Ebenso gilt es wohl für die Zukunft den armseligen ‚rechts-links-Tunnelblick‘ loszuwerden [Teile und herrsche, > so asozial ist unser Land].

Zukunft

Womöglich bleibt ein neutraler Blick in die Zukunft, welcher erkennt, dass viele einfach nur von > Gestressten‚ regiert werden. Warum nicht gleich mit > ‚medialen Botschaften‚ auf Frieden und Achtsamkeit hinweisen, anstatt Fanatismus und Terror zu schüren.

Vorteilhafter ausgedrückt, es braucht wohl ‚Handlungsbedarf‘. Wie wäre es mit > ‚sich Zeit nehmen‚ und die ‚Realitäten‘ bewusst zu erkennen und zu hinterfragen. Was bleibt ‚dem Westen‘, wenn immer mehr Ausdruckslosigkeit und Unfähigkeit zur bewussten Teilhabe zur > ‚Mode‚ wird? Es scheint, als sollte sich ‚der Westen‘ ein wenig > von seinen perfekten ‚Hochglanzbilchen‘ distanzieren, damit ‚Realität‘ wieder begreifbarer werden kann.

LP & H

Musik dazwischen: Autechre – Rae

17. September 2012
tags:

Autechre

Stadtlust, Landlust und die Suche nach Leben, Qualität und ein wenig Ruhe

16. September 2012

Hashtag #Stadtlust oder das Doppelkreuz mit den zwei Lüsten

 

Auf twitter gibt es neben #Landlust jetzt auch #Stadtlust.

Nachdem die Zeitschrift Landlust viele andere Magazine > in Käuferzahlen abzuhängen droht, scheint es den Stadtmenschen -Zeitschriftennmachern- bange zu werden. Haben Stadtmenschen keine Lust mehr auf Stadtleben?

Auf zeit.de versucht man dem ‚urbanen Frust‘ konstruktiv entgegenzuwirken, denn Gutes darf > „urban bleiben“ und soll wieder Lust auf Stadt wecken.
Da aber immer mehr Menschen > ‚eine Sehnsucht nach Ruhe und Natur‚ packt, scheint ein weiterer Blick auf das ‚Stadtleben‘ sinnvoll. Wie sieht es in Bezug auf die ‚Gesundheit der Menschen‘ aus? Sind Stadtbewohner gefährdeter was > ‚psychische Zipperlein und Stress‚ angeht?
Und überhaupt sind viele Städte nicht längst > ‚verkauft‘ und zum ‚Schein‘ seltsamer Getriebener geworden?

Andere Themen wie > ‚steigende Mietkosten‚ kommen dazu.
Was bleibt #Stadtlust > neben tätowierten Schmetterlingen und wovon kann #Stadtlust profitieren damit wieder mehr ‚echtes Leben‘ durch Straßen flattert und nicht nur gestochen scharfe Sehnsüchte?

Musik dazwischen: Boards of Canada

15. September 2012

Boards of Canada

PR – Sparda Movie Stars – wenn junge Menschen versuchen ihr Berufsbild besser zu verstehen

15. September 2012

Banker Nachwuchs. Was dabei herauskommen kann, wenn Bildung vernachlässigt wird, zeigen u.a. die ‚Sparda Movie Stars‚ wohl auf vermeintlich hohem ‚Ausbildungsniveau‘. In Zeiten der Finanzkrise und somit kritischer Fragen zum momentanen ‚Finanzsystem‘ allemal einen kurzen Artikel wert. Was das ganze in Echtzeit mit Nervenkitzel und Fremdschämen zu tun hat, kann man auf youtube in den Kommentaren nachlesen oder beim einfachen Selbstanschauen des ‚Kunststückes‘.
Als hätten es die Banker dieser Finanzwelt nicht schon schwer genug, nun noch dieser ‚Dolchstoss‘. Deutschland klärt auf, danke an Precht und Hüther. Bei so viel Weisheit zur Finanzkrise bleibt nur der Kommentar „Mitarbeiter wollen den Sinn verstehen.“ Ansonsten bleibt wohl einfach nur der Befreiungsschlag von Berufsbildern, welche verzweifelt versuchen im Zeitalter des „Change“ noch andere Welten zu entdecken oder zumindest Werbung für ihre ‚besondere Welt‚ zum machen.
So viel zum Thema ‚Freiheitsgewinn‘ der jungen Menschen, welche tapfer im ‚Rad der Hamster‚ tanzen und jubilieren. Es bleibt die Frage, ob auch ein Dank an Frau Schavan gelten darf, welche mit kürzeren Bildungszeiten einen ‚Freiheitsgewinn‚ produzieren möchte.

*Prädikat: „Besonders wertvoll, da die jungen Frauen mit ihrem Beitrag dazu anregen über die Arbeitswelt nachzudenken.“

Precht – Philosophie – Nachlese – Reaktionen auf Precht TV

8. September 2012

Philosophie. In Deutschland erscheint ein neuer TV-Beitrag, welcher sich sicherlich hochinteressanten Themen annimmt. Alles in allem können hier wohl gesunde Fragestellungen oder eben Philospophie zum oft fragwürdigen System erwartet werden. So weit so gut und sicherlich auch notwendig in der aktuellen Zeit und Welt.
Richard David Precht wird hier nun aktiv und beginnt hierzu seine erste Sendung im ZDF zum Thema „Macht Lernen dumm?“. Als Gast und Interviewpartner mit dabei ist, Gerald Hüther, Professor und Neurobiogloge.
Hier wird gewagt gefragt, erkannt und sicherlich zurecht gefragt und erkannt. Dennoch lassen einige Reaktionen von einigen Medien Fragestellungen zu. Anstelle von wohlwollender Kritik und sachlicher Debatte, erscheinen überwiegend „peinliche, redaktionelle Zwischenfälle“, wie z.B. auf zeit.de, „Precht macht dumm„. ‚Wow, das tut weh.“ Viele Reaktionen zu Prechts erster Sendung lassen die Frage aufkommen, ob nicht viele Journalisten mit Ihren ‚reaktionären‘ Beiträgen einfach nur „dumm sind“ oder sich als „Systemhüter“ verstehen? Trotz, der für deutsche Verhältnisse, peinlichen Kritik -und diese zeugt von Erfolg der Sendung und gerechtfertigter Kritk-, lassen die interessierten Zuschauerzahlen andere Ergebnisse erkennen, „Precht Premiere ist geglückt„, zum Glück. Denn nicht nur Precht ist kritisch. Auch weitere, sehr interessante, Forscher wie Frederic Vester, sehen oder sahen das Bildungssystem kritisch. Allerdings scheinen die meisten Nachwuchsredakteuere hiervon wenig Wissen zu besitzen. Journalismus sollte mehr können, mehr fragen und anerkennender für Fragestellungen werden, ansonsten kommt leicht die Frage auf, ob da nicht schlecht gebildete Nachwuchsjournalisten unterwegs sind, welche wohl im Namen der „Systemstarre“ Beiträge leisten dürfen. Besonders „stylish“ natürlich auch ein Beitrag auf taz.de, welcher den Philsophen als „Dressman“ darstellt und überraschend auch auf freitag.de, fragt sich nur wer zu tief ins Glas blickt. So viel ‚Journalistische Leistung‘ lädt bei solchen ‚Head‘-‚Lines‘ eher dazu ein weniger davon zu konsumieren und eigene Fragen zu stellen. Danke und noch viel Glück nach Berlin und den vielen „medialen“ Redaktionen, welche wohl alle „stylish, nerdish und hipster“ rüberkommen wollen. Wer den Beitrag sehen möchte >>> Macht lernen dumm?

Musik dazwischen: One eskimO – kandi

7. September 2012
tags:

Musik: One Eskimo
Merci to: Peter Glaser for discovering.

Musik dazwischen: Plasmic Shape – Cromosom Podcast 001

4. September 2012

Diametral Network

Mutiger Journalismus und Beiträge – Renaissance des Humanismus und Sozialen

1. September 2012

Feuilleton.

Deutschland und die Welt brauchen wohl mehr mutige Feuilletonisten oder zumindest mehr Menschen und Journalisten, welche die momentanen Zustände auf einen ‚Punkt‘ bringen, damit Journalisten noch aussprechen dürfen, was ein Mensch eigentlich fühlt und wahrnimmt, Artikel u.a. hierzu:  > ‚Why can’t we just admit that journalists are human‚?
Ein wohl weiterer, herausragender Beitrag hierzu ist auf faz.net erschienen, hier werden > ‚Modelle der gegenwärtigen Krise‚ gut auf den Punkt dargestellt. Wo sind Männer wie Mandela, Klerk oder Gorbatschow, warum gerät das Modell einer ’sozialen Welt‘ in eine Krise?
Womöglich, weil ein > ‚Angriff der Maschinen‚ aka. ‚Hochfrequenzhändler‘ auf ’soziale Modelle‘ pfeift und somit ‚Albträume‘ wahrwerden lassen?

Warum ist die momentane Zeit schwierig? Womöglich, weil ein Übergang vom ‚Analogen ins Digitale‘ > bei vielen Eltern und Kindern für Verwirrung sorgt und somit bisher gewohnte ‚Arbeit‘ immer öfter gar nicht mehr stattfinden kann?

Wann werden Gesellschaftsmodelle kritisch? Womöglich dann, wenn > „US-Unternehmenschefs mehr verdienen, als ihre Unternehmen an Steuern zahlen?“. Und überhaupt stellt sich die Frage, ob ’negative Technologie‘ überhaupt noch eine individuelle ‚Wahrnehmung und Leben‘ eines Menschen zulässt.

Der schwedische Philosoph Nick Bostrom von der Universität Oxford sieht hier sogar die > Möglichkeit einer Gefahr, dass sich die Menschheit hierzu selbst abschafft.

Kosten-Nutzen-Armageddon?

“Der Finanzmarkt in seiner gegenwärtigen Form gefährdet nicht nur Banken, Unternehmen, Institutionen und Staaten, er ruiniert zugleich unsere Alltagskultur. Der Siegeszug des Kosten-Nutzen-Kalküls als gesellschaftliche Leitvorstellung verdankt sich dem Leitbild von Bankern und Brokern seit den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Andere Leitkulturen vom Wertkonservatismus über alle Sozialutopien einschließlich des Christentums sind seine Opfer.”
(Das Zitat: Richard David Precht)

Es bleibt gut zu wissen, dass es noch Menschen, Philosophen oder eben Journalisten gibt, welche die Gegebenheiten kritisch in Frage stellen.

Womöglich helfen Philosophen wie Precht, welcher mit einem > ‚Philosophie-TV‚ startet, neue Wege zu entdecken. Man kann nur hoffen, dass > ‚Nachwuchsprogrammierer‚ die Welt retten oder zumindest>  ‚Sozialunternehmer‚ ein wenig mehr Ausgleich schaffen.

Ansonsten gilt dem oft platten Journalismus der Artikel, Gruß und die Anregung zum Nachdenken > ‚F..k you, I’m human‚. Und wer meint, dass man mit Wissenschaft ‚alles‘ klären kann, der sollte folgenden Beitrag lesen, > ‚Für einen ethischen Umgang mit Nichtwissen‚, auf nzz.ch. Weiterhin scheint interessant, dass > acht von zehn Deutschen sich eine andere Wirtschaftsordnung wünschen und somit > ‚der Trend zum Ausstieg aus dem Hamsterrad‚ wohl erst richtig Fahrt aufnehmen wird.

Kommunikation – Gebubble – Gewalt, Krieg, Krisen und warum man damit gut fährt

22. August 2012

Kommunikation, 1×1 des Bewusstseins.

*

Momentan -Krisenzeit für viele- ist eines zu erkennen, „8 von 10 Deutschen wünschen eine andere Wirtschaftsform.“

Warum das denn?

Womöglich, weil einfach ‚8 von 10‘ keinen Bock mehr auf ‚Kriegsscheiß‚ haben -man verzeihe die drastische Form der Kommunikation-, welche allerdings täglich, sehr effizient und clever durch die TV- und Medienströme rieselt. Und nochmal, die ‚Quotentrigger Krieg, Gewalt, etc.‚, sollten von aufmerksamen Medienschaffenden angegangen werden und nicht hofiert werden. Medienschaffende sollten auch unabhängig erkennen, dass viele Ökonomen im Zusammenspiel mit Wirtschaft, Krieg, etc. wohl nicht mehr ‚up to date‘ sind.

Man nennt dies auch ‚von der Wirklichkeit entkoppelt‘. Es wird wohl eben Krieg gespielt, je nachdem, welchem Investor dies gut tut.

Bildung hilft Zusammenhänge zu erkennen!

Es wird Zeit, dass Bildung sich vermehrt diesen Themen annimmt, denn ‚Massenproduktion‚ und ‚Frontalangriffe auf Schüler‚ scheinen ‚Blindheit‘ und ‚Verdummung‘ in Bezug auf ‚gewaltige Themen‘ zu fördern.

Möglicherweise wird es auch wieder gefährlich, wenn sogenannte Deutsche wieder von ‚Leistungswille‚ bubbeln, obwohl sie sich schnurstracks ‚das Hirn rausbrennen‚. Vielleicht kann die Welt eines Tages erkennen, dass ‚Helfen‚ mehr als eine Gradwanderung zwischen Gewinnmaximierung und Egoshootern ist.

Und überhaupt, zurück zum Thema Kommunikation, vielleicht sollten die Medienschaffenden vermehrt berücksichtigen, dass ‚Worte und Bilder‘ Menschen konditionieren und manipulieren, Psychologie, Psychologie, etc. .

Falls die ‚modernen wissenschaftlichen Methoden‘ nicht mehr greifen sollten, kann auch gerne wieder auf den ‚gesunden Menschenverstand‚ zurückgegriffen werden, um dem täglichen ‚gebubble‘ oder der täglichen Kommunikation ein wenig Herr zu werden.

Von wahren Demokraten und ‚Warendemokraten‘ – System benötigt neue Impulse

21. August 2012

Miteinander. Einander helfen, ein aktuelles Thema, welches auch einlädt über „Altruismus“ nachzudenken. In Zeiten eines „blinden Wachstumdenkens“, wohl auch noch spannender denn je. Was aber passiert Menschen, die anderen versuchen zu helfen, bzw. versuchen Gegebenheiten aufzudecken? Es ist sicherlich toll zu lesen, dass „Helfen in den Genen des Menschen liegt“, warum aber wird dann z.B. Assange und Co. nicht mehr Respekt gezollt und das momentane System in Frage gestellt?
Wahre Werte entstehen durch „helfen“, das andere sind „Warenwerte“ und die führen momentan in die Krise. Dass das momentane System an die Wand fährt, kann man nicht nur an vielen Bankern sehen, welche sich wohl körperlich und seelisch selbstausbeuten. Es scheint einen feinen Unterschied zwischen „Wahren Demokraten“ und „Warendemokraten“ zu geben. Die einen machen den Mund auf und weisen auf Missstände hin, die anderen halten den Mund und nehmen Missstände in Kauf! Es bleibt wohl zu erkennen, dass das momentane Modell auf einer Art „Lebenslüge“ basiert, eben einer „Lebenslüge eines sogenannten Wachstumsmodells.“ Weiterhin kann wohl getrost beobachtet werden, wie gefährlich Beschleunigung, Macht und Politik sein können. Demokratie und Zeit benötigen keine „Highspeed Programme“ und sicherlich ist es auch ganz toll zu erkennen, dass Entschleunigung und Natur dem Menschen richtig gut tun.

Musik dazwischen: Mittekill – Wasser oder Wodka.

17. August 2012

Support. Remember PRiot. ‚Drink and Think.‘

Mittekill