Werbung – Tabak – Gesundheit und eine mögliche, kreative Erweiterung auf neue störende Felder
‚Labelingverbote‘ laden zur Erweiterung ein
Am Beispiel der „Zigarettenwerbung“ in Australien, kann durchaus weitergefeilscht werden und zwar in Bezug auf „was ist noch alles schädlich, tödlich, etc?“
Müssten demnächst nicht auch > „Mobilfunkhersteller, > Dieseltreibstoffindustrie, > Getränkehersteller, > Kleidungshersteller, et cetera aufs ‚Labeling‘ oder Werbung verzichten?
Könnte man dies -natürlich naiv gefragt- nicht noch weiter ausdehnen auf die > Auswirkungen von Stress in der Arbeitswelt? Der Ansatz -zum Schutz- von Leben scheint vorhanden.
Es gilt wohl allerdings klar zu hinterfragen, welche Übertreibungen letztendlich eine Form der Freiheit des Einzelnen, zu konsumieren was dieser möchte, verhindern und ob andere Übertreibungen nicht noch ganz andere Auswirkungen in > Richtung Diskriminierung haben.
Doch was, wenn durch Werbung, Verdummung und Raffgier Menschen nicht mehr in der Lage sind selbst zu denken? Sind sogenannte „Verbote“ dann sinnvoll?
Musik dazwischen: WhoMadeWho – Inside World
Auslaufmodell Krieg – dennoch scheint ein wenig Achtung geboten

Buch: Bildermaschine für den Krieg (TELEPOLIS)
Das Kino und die Militarisierung der Weltgesellschaft
Auslaufmodell Krieg. Während sich die Welt weiter dreht und Gewalt wohl immernoch an der Tagesordnung zu sein scheint, versucht ein „drittklassiger“ Fernsehsender aus den USA auf den doch wohl sehr schrägen Zug der „Waffennarren“ aufzusteigen. Auf Telepolis ist zum Thema „Schrott TV“ ein toller Artikel erschienen, „Krieg ist weder amüsant noch unterhaltsam“. Für alle die, die sich weiterhin für „dumm verkaufen lassen“, ist ein weiterer Artikel empfehlenswert, welcher „Deutschlands Desaster Programm“ darstellt, „Deutschlands Glitzerwelt“, WoW Signal ist hier empfehlenswert, bei soviel „DummFunk“. Ansonsten bleibt Aufklärung über Musik. Viel Spaß.
Philosophie – Rückkehr einer Disziplin im Reich von missbrauchten Zahlen und Tunnelblickismus
Philosophie
„Die Liebe -oder der Zwang- zum Geld scheint viele von einer eigentlichen, interessanten Suche abzuhalten.
Was bleibt, wenn Philosophie (griechisch φιλοσοφία, lateinisch philosóphia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) durch billig erwirtschaftete Schuldenberge in den Schatten gestellt wird?
Womöglich enden wir in einer „seelenlosen Gesellschaft, mit sinnentleerten Tätigkeiten“.
Doch soweit muss es nicht kommen, zumindest bleibt noch > ein wenig Zeit.
Erste Bewegungen zur „Finanzkrise, Sinnkrise und/oder der europäischen -globalen- Spielwiese scheinen angekommen.
Wer sich auch immer ‚philosophisch‘, also mit ‚Liebe zur Weisheit‘, einbringt, wird womöglich dafür belohnt -unentgeltlich- womöglich und in einer anderen Form womöglich.
Zuerst die Frage: Wer hat mit der ‚Dummheit‘ vieler, viel Geld gemacht und wäre dann eine sogenannte > ‚Reichensteuer‘ sinnvoll? Womöglich lenkt dies allerdings nur von einem> ‚veralteten System namens Kapitalismus‚ ab.
Wo bleibt die Liebe zur Wahrheit und Transparenz zur ‚monetären Schräglage‘ und > wann wird Merkel & Co. sich erklären, wie der Bundespräsident es wünscht? Nun aber zurück zur Philosophie.
Ob es helfen kann, wenn sich die „Metafürsten der Weisheit“ den „Knechten des Turbokapitalismus“ nähern?
> Habermas ist im Ring, ebenso > Precht und überhaupt, > warum dürfen die danebengelegenen VWLer plötzlich Kant studieren? Womöglich, > weil Deutschland den Tunnelblick ablegen sollte, denn die ‚grauen Herren‘ wie aus > Momo bekannt, möchte so wirklich niemand in sein Leben einziehen lassen.
Und falls sich weiterhin nichts ändern wird, kann man heute auch aufgeklärt fragen ob der momentane, ökonmische Zustand nicht einer Krankheitsform ähnelt, nämlich einer > Post-autistischen Ökonomie.
Zeit für nichts mehr eben, mit Tunnelblick und Fokus auf Zahlen in die Sinnlosigkeit. Schöne neue Welt.
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Verändert etwas.
Zeit – Echtzeit – Raumzeit – Zeit neu denken – Veränderung leben und dafür Zeit opfern
Zeit.
Es scheint, als wollen immer mehr Menschen den desaströsen, sinnentleerten Alltag nicht länger hinnehmen.
Themen wie Finanzkrise, Burnout und Stress scheinen Zeichen eines sich zu Ende neigenden Zeitabschnitts, einer sich neu findenden Gesellschaft zu sein.
Zeit
Es scheinen einfach einige Dinge nicht länger in die „moderne Zeit“ zu passen.
Mit „moderne Zeit“ ist hierzu durchaus auch eine Neudefinition des Begriffes Flexibilität sinnvoll. Die sogenannte „moderne Arbeitswelt und somit Wirtschaft“ fordert Opfer, Zeitarbeiter, et cetera, verkennt wohl aber, dass auch sie Flexibilität und Anpassung in Richtung menschlicher Bedürfnisse nach Ruhe, Ausgeglichenheit und selbstbestimmten Freiräumen zugestehen sollte.
Ansonsten bleibt der „Sinn, die Lebensqualität“ auf der Strecke (Zeitschiene). Es gibt momentan immer interessante Verknüpfungspunkte und Artikel, welche zum Thema beitragen. Auf freitag.de ist ein interessanter Artikel erschienen, welcher zum > „Zeit neu denken“ einlädt. Aber auch auf spiegel.de wird erfreulicherweise erkannt, dass es wohl so nicht lange weiter gutgehen kann und zwar, wenn Frau Berg erkennt, dass wohl > „alles wächst und besser wird, es sich aber nicht so anfühlt, eben ewiger Stress„. Und es geht munter weiter, > da wird plötzlich wieder die Natur entdeckt -ein sogenanntes WoW Erlebnis- und weiterführend aus kultureller Sicht wohl sehr übel, wenn man mitbekommen muss, dass die Spanier dank Schuldenkrise ihre > „Siesta aufgeben“ sollen.
Zeit abgeben? Nein, Danke!
Aber warum sollen wir Menschen unsere Zeit aufgeben? Es wurde doch wohl längst erkannt, dass > das bisherige System einen fatalen Error am produzieren war und ist?
Egal wie sich die modernen > „Zeitsklaven“ auch noch so sehr in die Arbeit schmeißen, der Trend scheint nach hinten loszugehen. Und überhaupt sollten sich „Neo Jünger“ mit Quantenmechanik auseinadersetzen und zwar gefühlt, denn dann kann auch rauskommen, dass der ganze > „Capitalism Hype“ mehr als Bullshit ist.
Es scheint ein> „Tick Tack Spiel“ zu sein, in dem verschiedene Geschlechter einem kapitalistischen Werbebild nachhetzen. Es bleiben weiter erfreuliche Artikel, Artikel welche aufwecken und Fragen stellen oder einfach nur aufzeigen, > dass es so nicht weitergehen kann.
Zukunft
Ideen zu einer bewussteren, freieren und entspannteren Zukunft -in einer modernen Welt- gibt es viele, wie wäre es, > die ganze Plackerei neu zu denken? Und überhaupt, haben wir eigentlich einmal darüber nachgedacht, von wem wir uns führen lassen, wenn doch bekannt zu sein scheint, dass > viele Führungskräft mehr als unglücklich sind?
Alles > Momo eben.
LP & H
Musik dazwischen: Is That You or Are You You?
Hollywood – Unterhaltungs- und Traumafabrik?
> Hollywood (aka. Stechpalmenwald). Ein erneuter „Amoklauf“ eines jungen Menschen erschüttert -wie immer- die Welt.
Medien berichten aufgeregt und versuchen herauszufinden, zu hinterfragen.
Viele dieser Medien kommen dann nah an die Grenze von ‚Hollywood‘, der sogenannten > Traum(a)fabrik.
Einige Medien verlieren sich zum Thema dann jedoch manchmal in sensiblen „Unachtsamkeiten“, wie z.B. auf stern.de, hier scheint der „rothaarige“ Mensch -laut Überschrift- ausgemacht zu sein, aka. as Joker (eine Hollywoodfiktion).
Eben ein wenig ins schlechte Licht plaziert, die Überschrift kann > journalistisches Missgeschick erkennen lassen.
Ansonsten muss sich der aufgeklärte Beobachter fragen, warum er diesen oftmals grandiosen > „Hollywoodschund“ noch ins eigene Leben einziehen lässt. Wow, „The Dark Knight Rises“! Und wer pinkelt an den nächsten Baum? Mit > „Trash“ Geld machen, das scheint die Losung und Lösung. Manchmal Kunst, manchmal missinterpretiert und oftmals total überflüssig.
Man kann in Bezug auf Filminhalte nur hoffen, „dass Kids mehr Empathy geteacht wird“ und hier nicht ständig von sogenannten ‚kreativen Filmschaffenden‘ der Monomythos, mit Inhalten die das Thema Transgenerationale Traumatisierung betreffen, recycelt wird.
PS. Lasst Euch mal was neues einfallen.
Internet. Kim Schmitz, alias Kim Dotcom, hat mit seinem Projekt Megaupload Grenzen aufgezeigt bekommen. Clever und ein wenig kreativ nutzt er nun die Gunst der Stunde und zeigt sich engagiert zum Thema Internet mit einem neuen Superhit, der von gestern auf heute von 10K auf über 180K viewer auf youtube schnallste. Voilà:

Interessantes zu obiger Grafik: Vom Spiel, das die Welt am Laufen hält.
Kaputtes Business
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Einst und immernoch, so scheint es, zählen „Hochglanzvorstellungen“ bestimmter Künstler.
Hier besonders schön zum Thema Wahlkampf, Patriotismus und > „Olympia, Pferde und Mode“ zu erkennen.
Beim Betrachten solcher „Hochglanzvorstellungen“, können mehrere Deutungen in Betracht kommen.
Eine Frage bleibt jedoch, wie zufrieden sind Menschen in einem „kaputten Business System“, welches wohl nur noch darstellen kann und innen hohl, leer und eben nur noch „Hochglanzbusiness“ ist?
Es scheinen zumindest immer mehr junge Menschen zu erkennen, dass übertriebene Darstellungen von > Karriere/Business/Hochglanzbildchen nicht ganz zufrieden stellen. Immer mehr fallen unter > „das Superlabel“ psychisch krank.
Und überhaupt haben manch „supertraditionelle Werte“, wie z.B. die Ehe > keinen Raum oder keine Zeit mehr in der „Superhochglanzwelt“. Hängt zusammen, kann gesund sein, kann aber auch gesunde Systemkritik bedeuten.
Vielleicht entdeckt man, zu der ganzen Show und Krise den guten alten > „Altruismus“ wieder. Und überhaupt ist > „Ganzheitlichkeit“ wieder im Kommen.
Damit Werte auch in Krisenzeiten bleiben und nicht zu patriotistischen > Kommandostrukturen verkommen. Mittlerweile weiss jedes kleine „Führerlein“ in der Arbeitswelt, dass Macht > langfristig schlechte Zahlen einfährt, > ganz zu schweigen vom gesundheitlichen Schaden, welcher dieser „Machtstress“ auslösen kann.
Zukunft kann sich verändern und vielen > mächtigen Bankern & Co. zeigen, dass etwas anderes am entstehen ist.
Bewusstsein – Technologie – Natur – und der Weg hin zu einer wirklich, bewussteren Sichtweise
Veränderung. Momentan scheint die Welt ein wenig bewusster zu werden, zumindest in Bezug auf die Arbeit und den täglichen Stress, welcher wohl für viele, zumindest in Großbritannien, durchaus nur mit Hilfsmitteln zu erleben ist. Wer allerdings hinterfragt und Erdung sucht, der kann auch runterschalten und bewusster leben. Startet hier ein nächster Trend? In Bezug auf Wahrnehmung, scheint zumindest in Europa einiges kritisch gesehen zu werden. Wieviel TerminatorenTechnik steckt hinter den Entwicklungen? Was ist wirklich an dem ganzen „Burnout“ und „Technik Thema“ dran oder wohin führt es“? Ist die hohe Arbeitslosigkeit in Europa ein Zeichen um „inne zu halten“ und das ganze System zu hinterfragen? Wohin können wir uns zu den Themen entwickeln? Freiheit programmieren, Aufklärung, Oscars des freien Willens verleihen und natürlich für eine bessere Welt stehen. Wo liegt eine wahre „Programmierung“, vielleicht einfach bereits in der Natur? Und zieht es deshalb bereits viele in den Garten und zurück in die Natur? Welche Art von Architektur braucht der Mensch? Ein wenig mehr schwärmen, für das was kommen kann.
Lessons, Life, School. In den USA begeistert eine Abschlussrede die Menschen. Der Redner, ein Mr. McCullough, gibt den jungen (Elite)-Menschen etwas mit auf ihren Weg, nämlich, dass wir nichts besonders sind. Wer sich Zeit nimmt, wird ein wenig bekannte Weisheit in der sehr interessanten Rede finden. Das Video erinnert auch an ein bekanntes Lied, passend zum Sommeranfang, Sunscreen von Baz Luhrmann. >>>
Earthbook. Ein Gut gemachtes Video zeigt, warum unser Planet Erde kurz davor ist den Mensch aus „der sozialen Familie“ zu löschen, zumindest auf „Earthbook“. Ein wenig mit den neuen „Plattformen“ wie z.B. „Facebook“ gespielt und schon kann man ganz neue Zusammenhänge erkennen. Unter anderem könnte man hierzu z.B. noch ganz andere Themen anschaulich erklären. Auf taz.de wurde das Video zum Video der Woche.
Chanc(g)e. Zum Thema Weltgeschehen scheinen wir eines, zumindest aus einer Sicht, erkannt zu haben, wir leben –mehr oder weniger im Irrenhaus-. In Bezug auf das hier stattfindende Wachstum zumindest, wäre eine Art Klärung für die Gesellschaft durchaus von Vorteil.
Vielleicht sollte man die Chance als Change erkennen und Wachstum als Entwicklung, damit würde Führung zu Coaching und jeder kocht in der Ursuppe als Urheber eine neue Geschmacksnuance. Ob die evolutionären Entwicklungen hierbei zu einer Kettenreaktion führen, bleibt Beobachtern und Entwicklern sowie Gourmets zum Konsum offen. Damit einem aber bei soviel Berechnung der Gegenwart, des Geschmacks oder der Zukunft nicht übel wird, sollte man sich der mathematischen Zutat bewusst werden. Es bleibt eine Gradwanderung, eine Wanderung zwischen Freiraum und Faschismus, welche sich tendenziell in den „Neoalltag“ einschleichen kann. Leicht kann es passieren, dass wir den Löffel für die eigene Suppe abgeben und wegen lauter Hunger nach „Veränderung und Optimierung“ die Momente des Genießens verpassen. Wir können uns Zeit lassen, zumindest als Hamster in der Suppe, welche doch entfernt an ein Rad erinnert.









