Zum Inhalt springen

WikiRebels – The Documentary (1/4)

10. Dezember 2010

svtplay.se

Wikileaks – Pro & Contra – die Verhaftung von Assange – was könnte wirklich dahinter stecken?

7. Dezember 2010

Wikileaks. Verhaftung von Julian Assange wegen „Vergewaltiungsvorwurf“ und nicht wegen dem, was er an Informationen in die Welt bringt? Was und wer könnte hinter der Geschichte zu dem „Vergewaltigungsvorwurf“ stecken? Schenkt man einigen Beobachtern Glauben, dann scheint die Geschichte um den Haftbefehl wegen „Vergewaltigung“ sehr dubios und die Damenwelt, welche ihm das womöglich eingebrockt hat sehr zweifelhaft. Aber diese „Verknüpfung“ scheint die Presse -momentan- wohl wenig zu interessieren. Vielmehr wird wohl suggeriert, dass dieser Assange endlich wegen „Geheimnisverrats“ festgenommen wurde. Aber auch dies scheint, glaubt man bestimmten Quellen, wohl eher von bestimmten, betroffenen Stellen gewollt. Sogar manch deutscher Rechtskundiger sieht zum Thema für Wikileaks in Deutschland kein Problem. Ansonsten bleibt wohl leider festzustellen, dass mit dem Thema von vielen Medien „unterirdisch“ umgegangen wird. Dies reicht von einer ungeschickten Art des beinahe  „Rufmord“ bis hin zu bestimmten, ungeschickten „Verknüpfungen“ mit dem Thema Terror. Wovor hat ein Teil dieser Welt nur solche Angst oder wohin möchte man lieber nicht schauen? Es bleibt spannend, welche Verknüpfungen und Geheimnisse diese Welt noch offenlegen wird. Es scheint jedoch eines sicher, lieber eine Art von Wahrheit erkennen, als in einem Gebäude der Unwahrheit zu leben. Das Tehma Freiheit der vernetzten Information, Internet und Demokratie seien hier genannt.

Musik dazwischen: Wikileaks v Bill O’Reilly – the War on Journalism – Rap News 5 (ft. Julian Assange)

6. Dezember 2010

Wikileaks

Pro & Contra Wikileaks – wie die Medienwelt gespalten reagiert – ein Thema der Bildung?

30. November 2010

Wikileaks.

Neben kritischen Stimmen zum Thema Wikileaks aus dem Bereich der sogenannten Verschwörungstheorien, gibt es Artikel, welche den ganzen Hype wieder auf das notwendige, menschliche Miteinander bringen.

Eine interessante Sichtweise zum Thema scheint die US-Journalistin und Pulitzerpreisträgerin Dana Priest aufzuzeigen. Andere Artikel deuten hier auch nochmal auf den sogenannten -oft sehr notwendigen- Whistleblower Zusammenhang hin.

Alles in allem scheint alles nur ein großes, notwendiges Experiment ohne Alternative zu sein, an welchem wohl auch die Unternehmen profitieren können, zumindest wohl -wenn es nach der Notwendigkeit geht- nicht alle, denn Wikileaks nimmt sich nicht nur „Deutsche Politiker“ vor, sondern startet wohl nun auch den „Transparenzeffekt“ auf Großbanken.

Interessant kann hier das Thema Bildung zum Thema werden, wenn nämlich eine bekannte deutsche Zeitung einen Artikel zum Thema bringt, welcher das Thema Terrorismus und Wikileaks womöglich sehr (un)geschickt darstellen lässt. Entsteht hier womöglich noch ein (un)gewollter Geheimdienst ?

Es bleibt spannend zum Thema Transparenz.

Jedi-Yoda – T und Ü Themen – im Zeitalter von X-Mas Shopping

28. November 2010

Das T-Thema zu X-Mas. Einige Politiker scheinen hinter dem ganzen T-geposte aus der Politik via. vielen Medien etwas zu erkennen, nämlich eine Art Frage, steckt etwa Taktik hinter Terror-Warnungen? Reaktionen auf das Thema rund um T. gibt es -und zwar nicht nur zum Konsumterror– sondern auch zum Thema Angst. Ansonsten bleiben wie immer ernsthafte Überlegungen zum Thema T. und einem Ü-Ei, das sich dadurch fest in die Gesellschaft verwurzeln könnte. Ein interessanter Hör-Beitrag zum Ü-Ei Thema Überwachung und den Interessen, die möglicherweise dahinter wirken: hier. Weiter bleibt somit auch das Thema Überwachung und Gesetze spannend. Warum sich Gesellschaften entwickeln und wie sie sich zum Teil steuern bleibt in Bezug auf Gefühle  interessant. Überhaupt scheinen Themen wie z.B. die Gutmensch-ThematikMenschenentwickler und auch der Jedi-Yoda zum S 21 Kommunikationscamp recht amüsant.

Geteilt – geforscht – geändert – wie das Netz und die Menschen die Welt umkrempeln

27. November 2010

Internet.
Rund ums Netzgeschehen erkennt man wohl immer mehr, dass Teilen und Forschen ein wichtiger Bestandteil für ein gesellschaftliches Miteinander sein kann. 
Auch Unternehmen partizipieren am gemeinsamen Internet, so scheint es zumindest.

Ebenso nimmt man sich zum Thema Netzpolitik und Parteien wohl auch gerne Zeit und versucht hier Lösungen zu Themen zu finden, die immer kürzer getaktet Probleme aufwerfen können. Dies alles scheint in Zukunft wohl auch in Bezug auf das Thema Bildung aktuell zu bleiben, denn hier scheint es noch einiges in Bezug auf Social-Network-Bildung zu tun zu geben.
Wohin die soziale Netzgesellschaft somit steuert bleibt somit wohl auch ein wichtiger ethischer Aspekt. Ob in Zukunft dann wieder nur Business rauskommt oder andere, mögliche Ideen bleibt offen.

Gefühle zwischen Protesten – Artikeln – Politik und Einstellungen

8. November 2010

Gefühle. Zwischen Finanzkrisen, Protesten, etc. sind sie irgendwie angesiedelt oder eben zu fühlen, die Gefühle. Was das Spannende daran sein kann, scheinen die Betrachtungen bzw. Artikel dazu. Da wird z.B. berichtet, dass der Atomhickhack für bestimmte Parteien wohl nicht ideal verlaufen wird. Kein Wunder, vielleicht sind einige Politiker blind gegenüber den gefühlten Werten vieler Mitbürger, wie z.B. auch Umfragewerte zeigen können. Was bleibt, ist wohl nur eine gesunde Moral zum komplexen Thema. Zumindest müssen auf beiden Seiten immer wieder robuste Typen für ihr Ideal eintreten, egal welche Interessen dahinter stecken. Gefühlte Politik scheint mometan ein spannendes Thema.

Telefonerinnerungen – Internet – im Zeitalter digitaler Kommunikation

31. Oktober 2010

Telefongespräche. Wer kennt sie nicht, wer schätzt sie nicht – oder auch nicht. Was früher wohl eine Art Hingabe an ein kommunikatives, verbales, zwischnmenschliches Miteinander war -und heute hoffentlich noch ist-, zeigt zum Thema ein Artikel zum Thema Telefon. Vielleicht sollte man sich neben SMS schreiben und all dem anderen digitalen Allerlei auch wieder verstärkt Zeit für ein gescheites Telefongespräch nehmen und wenn es nur zum fitmachen dient. Ansonsten kämpfen hierzulande Datenschützer für bessere Telefonbedingungen am Arbeitsplatz und viele Unternehmen gegen Twitter & Co. am Arbeitsplatz. Was bleibt, was kommt? zum Thema Kommunikation und Business?

Peter Kruse

Musik dazwischen: Facebook Song

31. Oktober 2010

Facebook – Business – Freunde jetzt im 10.000er Pack und drüber

30. Oktober 2010

Business & Facebook. Drehtüreffekt –egal in welcher Welt- „Freunde bzw. Fans“ kann man sich jetzt überall und wohl auch in größeren Paketen schnüren lassen und ordern. Warum nicht gleich das 10.000er Pack oder gleich das 100.000er Pack, wie manch Anbieter anbietet. Irgendwie muss  man mit dem Facebookphänomen ja Geld machen, einfach nur Freunde machen ohne daran doch noch Geld zu verdienen, wäre ja wirklich armselig.Was man auch immer von dieser Art des Freundemachens oder Business hält, es bleibt in diesem Stil  Business rund ums Internet, wie z.B. auch dieses Marketingphänomen rund um einen Brausehersteller. Es gibt ja auch noch die „gut Ding will Weile haben Schiene“ -und überhaupt- vielleicht ist weniger manchmal mehr Wert.

Neuer Polizeistyle – Hanfblätter als Rangabzeichen – konsumentenfreundliche Drogenpolitik?

28. Oktober 2010

Neuer Polizeistyle – Hanfblätter auf Uniformen. Fast schon richtig cool. Falls es so etwas wie ein „Kreativteam für Fashion und Style“ bei der Polizei geben sollte, Glückwunsch. Momentan scheint wohl eine neue „Uniformkennung“ im Umlauf, sehr kreativ könnte man meinen, zumindest wenn man folgenden Artikel zum Thema bestaunen kann, Hanfblätter und Rangabzeichen. Was dies alles auf sich hat, wird wohl die nähere Zukunft zeigen. In Verbindung könnte man das „Outing zur bewussten Strafverfolgung“ allerding auch mit dem Bit Trip der Technologieszenebringen. Wenn schon High Tech entwickelt wird, dann bitte mit „akzeptanzorientierter Einstellung“, denn Multimilliardäre und Facebookgründer leben es ja wohl vor. Damit aber der Tunnelblick nicht ganz getrübt wird, bleibt jedem „User“ oder „Absintnenstler“ ja auch noch der wohl wichtige Blick zum Thema Überwachung.

Beschäftigungsboom – Nachhaltigkeit in der Lohntüte und neoretro Kopfgeburten

27. Oktober 2010

Arbeit und Partizipation oder das ganze Verdienen mal Transparent machen.Wenn der momentane Beschäftigungsboom wirklich auf das Konto von Rot-Grün gehen sollte, dann sollte wohl auch Partizipation an dem momentanen Erfolg nur eine Frage der Zeit sein. Vielleicht nicht nur ans Export-Denken gedacht sondern auch mal ins Landesinnere gelauscht. Schließlich sollte bei dem -momentanen- Aufschwung schließlich für alle was rumkommen. Da sollten einige Arbeitgeber vielleicht weniger Porsche fahren und sich mal weniger stur stellen. Es ändert sich doch nachhaltig gesehen etwas, oder? Man kann nur hoffen, dass die Zeit Veränderung bringt und keine neoretro Kopfgeburtenhervorbringt.

Großbritannien – Sparprogramme – Privatisierung und geteiltes Leid

24. Oktober 2010

Großbritannien. Sparprogramme überm Teich. Nach der Finanzkrise scheint man den öffentlichen Sektor anzugehen und so gut es geht zu sparen bzw. zu privatisieren. Angefangen beim öffentlichen Dienst, hier sollen in Zukunft ca. 500 000 Stellen wegfallen bis hin zum Verkauf der Hälfte der staatlichen Wälder!?  Alles im Zuge einer Finanzkrise? Ergebnisse einer verfehlten bzw. extremen Ausprägung des Kapitalismus in privater Hand? Wer wohl als nächstes sparen darf und zwar auch bis zur Hälfte? Finanzieren kann man diese Art der Politik ja u.a., in dem man die Menschen einfach mehr arbeiten lassen möchte.

45-Stunden-Woche – warum der Stundenquatsch im Ansatz scheitert

24. Oktober 2010

Der 45 Stundenquatsch. Wer fordert und wer verbreitet eigentlich die Wünsche weniger  zur Erhöhung der Arbeitszeit ohne über mögliche Folgen nachzudenken? Neben Erhöhung der Lebensarbeitszeit -momentaner Stand: 67- nun auch ein wenig Stundendiebstahl geplant? Zurück zu „Mein Vater gehört mir“? In der Arbeitswelt scheint man hierzu nicht ganz dumm zu sein und schon jetzt möchte man nicht mehr jeden Quatsch mitmachen, wird sich diese Rechnung -oder der Wunsch weniger- auszahlen? Womöglich nicht, denn schon heute sind viele -zurecht- überarbeitet und die Fehltage im Job nehmen wohl zu. Auch in Richtung Burnout scheint es neue Nachrichten zu geben, denn immer mehr Experten warnen wohl vor einer neuen Burnoutwelle. Was alles zur Burnoutwelle beitragen kann -neben Arbeitszeit- scheint u.a. der Quatsch und Zirkus drumherum,  unter denen wohl immer mehr partzipieren müssen. Worauf manche -aus der Branche Arbeit- Rücksicht nehmen sollten, scheint eben der Faktor Zeit und der ist nicht nur für Arbeitgeber sondern auch für Arbeitende von nicht geringem Bedeutungswert. Mehr Arbeit? Mehr Geld? Mehr Pausen bzw. sonstige Angebote von Seiten des Arbeitgebers? Hebt sich wohl alles -rein rechnerisch- wieder auf?

Musik dazwischen: Boards of Canada – Everything You Do is a Balloon

22. Oktober 2010

Boards of Canada