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Musik dazwischen: Four Tet – You Could Ruin My Day

18. Oktober 2010

Four Tet

Superpower – Stuttgart21 – und warum bewusste Kommunikation die Zukunft sein kann

18. Oktober 2010

Zukunft und so. Wenn das Thema Stuttgart21 verschiedene Themen aufwirft wie z.B. das schöne Thema Demokratie oder Kommunikation, dann stellen sich den aufmerksamen Beobachtern doch gleich neue Fragen. Wenn es mit der Kommunikation bei Stuttgart21 wirklich hapern sollte, dann könnte man auch einfach feststellen, dass einige in Deutschland -zumindest mit dem Kopf- gerne in der Zukunft wären. Doch was ist mit dem Hier und Jetzt der Teilnehmer? Alles in allem scheint man zum Thema Kommunikation und Internet  dem großen Bruder überm Teich etwas hinterher zu hinken. Die Superpower haben -in Stuttgart- wohl zum Glück immer noch die Menschen, die sich wohl an ihre eigene Stimme erinnern. Was die Zukunft -neben Kommunikation Superpower Commercials– auch immer bringen mag, es bleibt spannend. Damit das Basta auch mal von einer anderen Seite kommen darf.

Emotionale Partnerschaften – Herz und Verstand in intelligenten Alltagsgefühlen

15. Oktober 2010

Emotionale Partnerschaften.

Es scheint, als würden emotional intelligent geführte Partnerschaften von Vorteil sein. Das Thema mit den Emotionen lässt sich wohl auch leicht auf den Arbeitsalltag übertragen, denn auch hier scheinen Gefühl und Inspiration immer mehr im Kommen.
Die alte Vorstellung von Führung –bestimmter Führungskultur– scheint immer mehr auf das Abstellgleis zu fahren. Allerdings können Partnerschaften und Emotionen aus individuell wahrgenommenen Stilblüten manchmal auch besonderer Art sein. Hauptsache  Herz und Verstand immer dabei.

Stuttgart21 – Demokratie – und wie man Demokratie plötzlich als störend zu erkennen scheint

13. Oktober 2010

Demokratie. Wenn Basisdemokratie suckt, dann scheint die Basis zur Demokratie wohl ein wenig in Gefahr, zumindest wenn man zuvor erwähntem Artikel -falls richtig verstanden- Glauben schenken möchte. Nebenbei könnte man allerdings froh sein, wenn man als Demokrat seine Meinung noch offen sagen darf und sich ein politisches Bewusstsein entwickelt. Und überhaupt scheint Stuttgart21 neben Atomkraft, Mindestlohndebatten, Rassengendebatten, etc. wohl nur ein Schmelztiegel, welcher wohl allerdings in die demokratische Geschichte Einzug halten wird. Ansonsten könnte man sich weiter fragen warum Basisdemokratie plötzlich sucken soll, vielleicht weil einige parteipolitische Zahlen in den Keller rauschen und andere Werte bestimmte Klassen alarmieren? Was bleibt?Vielleicht zur Einzäunung der demokratischen Meinung in Zukunft noch mehr Druck ausüben um bestimmte Projekte -abgekoppelt von Menschen- voranzutreiben? Und überhaupt, muss man vor Menschen bzw. Gutmenschen, welche plötzlich ihre demokratische Stimme entdecken Angst haben? Dieses weiterführende Phänomen zum Thema Gutmensch scheint in Bezug auf S21 verwunderlich, warum ist mancher Mainstreamjournalismus bisher noch nicht auf die Idee gekommen den Kampfbegriff des Gutmenschen auf die Mitte anzuwenden? Vielleicht, weil die Basis wohl schon größer sein könnte als mancher glauben mag. Ansonsten bleibt anzumerken, dass Großprojekte wie Stuttgart21 -abgekoppelt von Menschen- wohl der Vergangenheit angehören und dies scheint wohl auch gut so.

Facebook – Start Ups – und der Bit trip in der knallharten Business Welt

11. Oktober 2010

Facebook & Company. Was sich wohl viele User des Social Web wünschen aber nur wenige hinkriegen, scheint u.a. ein frei- und großzügiger Einsatz für die Freigabe von Marihuana. Die Szene lebt und das wohl auch dank Hilfe bestimmter Substanzen. Spenden in gewissen Summen -für o.g. Thema- kann man sich wohl allerdings auch nur in den USA leisten und dann wohl auch nur wenn man den bit trip als Start Up in der Internet Szene geschafft hat. So zumindest scheint sich ein Kreis zu schließen, zumindest wohl auch im Sinne des Filmes über den Facebook Gründer. Was haben bestimmte Substanzen und moderne Technik nicht alles gemeinsam? Wenn es um schnelle Autos und knallhartes Business geht, scheinen die offenherzigen Zurschaustellungen des eigenen Profils allerings auch schon wieder für manche zum Problem  zu werden -zumindest im Arbeitsalltag-. Moderne Prohibition womöglich? Wohin entwickelt sich der neue Schaltkreis? Und überhaupt, geht es bei dem ganzen GeUse nicht immer auch nur ums Geld?

Film dazwischen: Ein Sommer in New York – The Visitor

7. Oktober 2010

Trommeln mal anders. Wer den Film noch nicht kennt, sehenswert. Neben dem momentanen wieder verstärkt wahrnehmbaren Terror- und Rassengezwitscher in vielen Mainstreammedien, lohnt sich eine filmische Hingabe hin zum Thema Rhythmus in der manchmal so unrhythmischen Neowelt. Ein Sommer in New York (engl. The Visitor) ist allemal ein Abend wert. Wer dann immer noch Fragen zur oft verkopften Welt hat, kann sich ja selbst auf die Suche nach dem Rhythmus begeben.

Social Web – die Macht der bewussten Träumerei

5. Oktober 2010

Social Web. Wovon träumt man nicht, wenn man übers Netz träumt? Die Träume sind womöglich übers Träumen in die Wirklichkeit miteingeflossen und stellen die Realität nun vor wohl seltsame Fragerunden zum Thema wohin gehts? Wie beeinflusst z.B. Facebook den Weltfrieden und können soziale Netzwerke wirklich den Konsum hin zu einer besseren Welt lenken? Wer sich zum Thema nicht auszukennen scheint, der wird womöglich gnadenlos abgehängt. Allerdings scheint es wirklich positive Eigenschaften zum Neo Business Techno Wahn zu geben, man sollte sich eben nur schlau machen und bewusst konsumieren. Weltfrieden mal einfach. Wenn nämlich auch hartgesottene busy business people merken, dass sich etwas ändern könnte, dann schaut es wohl nicht ganz so schlecht aus, für die Zukunft. Alles andere drum rum ist eben nur ein Stück Weg auf dem Weg hin zu einer -hoffentlich- bewussteren Gesellschaft, zumindest, wenn es auch alle angeht. Ansonsten scheint die globale Gesellschaft an einen Punkt gekommen, an dem sie vielleicht erkennen kann, dass der oft sinnlose Wettbewerb sich einfach zu bussy anfühlt.

STuttgARt WARS 21 – Widerstand und die Weisheit vom Äffle und Pferdle

4. Oktober 2010

STuttgARt WARS 21. Endlich so meint man, erhebt sich -im schwäbischten aller Winkel der Galaxis- ein Fünkchen Sternenstaub und bietet einigen dunklen Neo Imperatoren die Stirn. Einleitung beendet. Wenn Menschen mit Projekten und Verhalten von Mächtign konfrontiert werden und diktiert werden, dann darf wohl Demokratie auch zivilisiert auf die Straße gehen. Was dann passiert, bleibt wohl Imperatorenterror einiger der sich in der Leadershipkaste befindenden Spielteilnehmer. Aber Stuttgart scheint sich damit wohl bestens auszukennen. Neben dem Bahnhofbaukastengehabe und sonstigen schwäbischen Star Wars Erkenntnissen bleiben die Menschen gut informiert. Demokratie scheint eben auch kämpfen zu können und dies ist wohl auch gut so. Es bleibt zu hoffen, dass auch sonstige Teilnehmer darüber nachdenken.

Äffle und Pferdle

Werbung – Spielräume und Freiräume – bedroht durch Vorgaben

29. September 2010

Datenkraken. Auf spiegel.de wird gefragt was ein junger Herr Zuckerberg von Facebook mit den wertvollen Daten macht, die wohl –nicht nur er– sammelt. Womöglich Geld verdienen und vielleicht auch ein wenig Überwachung? Verschiedene schlaue Köpfe scheinen dies wohl schon länger zu vermuten. Denn mit Werbung in Echtzeit scheint man sich im Netz wohl ziemlich nah an Filmchen wie Minority Report ranzutasten. Aber auch twitter ist Werbung nicht mehr ganz abgeneigt, wenn man wie auf orf.at etwas zu Werbeplänen erfährt. Wem das alles zuviel wird, der darf getrost erkennen welch Macht Geld hat. Ansonsten bleiben Formen des sich Verweigerns zur Werbung, wie es z.B. eine Chinesin gemacht hat. Diese kämpft auf ganz besondere Weise -und dies wohl erfolgreich- gegen den oft empfundenen Werbeterror. Werbung scheint berechnet und droht einem immer weniger schöne Dinge durch einen wertvollen Zufall finden zu lassen. Es bleibt zu hoffen, dass soziale Netzwerke und die Menschen dahinter intelligent bleiben -oder werden- und die Entwicklung der gefühlten Vorteile überwiegt.

Filme zur Vergangenheit – Geschichte und immer wieder Geschichte

29. September 2010

Nazigeschichtsfilmchen. Nicht nur in England scheint man sich zu fragen wie viel Filmchen der besonderen Art  die Welt -nicht nur auf youtube- noch braucht. Sogar in Deutschland sind Verfilmungen zur Vergangenheit noch aktuell. Man bleibt dem Thema eben treu und geht wohl vielen damit auf die Nerven.

„Schwarz-Weiss-Journalismus im Auftrag der Genmafia“

26. September 2010

Staat,Wirtschaft und Journalismus? Welche aktuelle Rolle spielen moderner Staat und nachhaltig bewusste Wirtschaft zum Thema Sozialstaat und welche Rolle nimmt der heutige Journalimus ein? Wenn Herrschaft -Thema Sozialstaat- zu Lasten des sozialen Miteinanders geht, dann hat wohl nicht nur die Stunde eines Buchautoren geschlagen. Wem das Ganze Thema um Themen wie „Abschaffung des Sozialstaates oder die Mittelschicht stirbt aus oder mein Rassegen“ zu komplex wird, sollte wohl zumindest einen „gesunden, genetisch durchsetzunsstarken“ Aufstiegswillen zum Thema Faulheit und weniger intelligente Gene besitzen. Glück eben, wer zur „richtigen Rasse“ gehört, würde jetzt ein Sarazenen Fan womöglich meinen, der allerdings bei soviel wertvollem Buchinhalt oft zu übersehen scheint, dass sich viele sogenannte Deutsche in deutschen Dörfern und Städten genauso „anficken“ wie eben viele bekannte „andersrassige Gene“. Könnte man dieses Glück auch auf eine bestimmte Art Journalismus übertragen? Wie steht bestimmter Journalismus zu bestimmten! Themen? Und wie kann sich die Nachwuchselite der Zukunft vor dieser Art der leichten Beute schützen?Abschalten des bestimmten!  Schwarz-Weiss-Denker-Gens zu wichtigen gesellschaftlichen Themen, welches von bestimmtem! Journalismus aktiviert werden soll? Zum Thema sollte man heute einfach wieder verstärkt auf bestimmte Meinungen aus verschiedenen journalistischen Quellen achten! Und damit dies einfacher geschehen könnte, wäre es einfach nur toll wenn Demokratie -zumindest journalistisch- Untersützung in Sachen Warnhinweisen bekommt. Die heutige Gesellschaft ist wohl eben mehr und mehr von bestimmten Formen des Journalismus (Gegen die Dummheit) abhängig und der journalistische, wirtschaftliche und staatliche Auftrag -bildungspolitisch- wird wohl ebenfalls immer komplexer und eben auch abhängiger.  Einige wenige der Aufstiegsmenschelite bzw. Karrieremenschelite, welche u.a. Themen, etc. vorgeben, geben sich heute wie gestern wohl lieber mit anderen Dingen ab, spielen dafür nebenbei aber astrein den besorgten Bildungsgenetiker und benutzen den Mensch und den Begriff des Gutmenschen wohl lieber um einer möglichen gesunden Demokratie zur Gefahr zu werden. Aber genau dieses Ideal an authentischem „Gutmensch“ ist nötig und braucht gesunden Journalismus, damit der Zirkus auf den Karriereästen nicht die tollsten Triebe treibt.

Gutmenschen – Kampfbegriff im medialen Zirkus

21. September 2010

Zum Begriff Gutmensch

Gutmensch sein -weil es normal ist- fairtrade eben.

Werden aus einer bestimmten Ecke Deutschlands -u.a. aus der Medienszene- kritische, kreative, gut gebildete und demokratisch handelnde Menschen mit dem Begriff Gutmenschen > für dumm verkauft?

Wird hier nicht versucht ein Wertesystem -von guten Werten und fairem Handeln- systematisch auf den Kopf zu stellen?

 Der Begriff > Gutmensch -als ein mögliches Manipulationsinstrument- hat es zumindest geschichtstechnisch  in sich.

Da nutzt es auch nichts, sich einzubilden ein Herz für Kinder zu besitzen oder > harmoniesüchtig drauf zu sein.

Es bleibt mehr als spannend und belustigend das ganze mediale „Gehirnwäschedrama“ täglich zu beobachten und einzuordnen. Wo und von wem wird dieser politische Kampfbegriff verwendet?

Auf fluter.de scheint ein journalistischer Nachwuchsmenschenfreund, > mit gutem Gewissen der Jugend etwas zum Thema beizubringen, zumindest wenn als letzter Satz wohl erkannt wird, „Dafür muss man erst mal aufstehen und den Computer ausschalten“. Da scheint wohl der Gutmensch nichts hinzukriegen und faul zu sein -falls der Artikel richtig verstanden wurde-?

Zum Glück gibt es weitere Artikel, welche erfreut feststellen, dass die Demokratie noch gut am Leben ist, > Ist die Politikverdrossenheit eine Erfindung der Medien?

Journalismus – Amok – und die Qualität zum täglich Brot

20. September 2010

Journalismus. Anteilnahme und kollektive Trauer nach Amokläufen in tweets? Wenn das Web bzw. Twitter & Co. -durch einige Teilnehmer zumindest- wohl nach Ansicht eines Artikels,  zum Thema Amoklauf qualitativ in ihren Kommentaren spotten, ist dann eine Art Sternstunde zum Thema Qualitätsjournalismus gekommen, zumindest zum Thema Qualität und Journalismus? Werden hier tweet-Kommentare vereinzelter User nicht schon als Nachrichtenmeldungen geadelt um dann auf das Thema Qualitätsjournalismus zu stolpern? Zumindest scheint der Artikel auf stern.de interessant, zumindest bestimmt, wenn man Qualität und Journalismus auf der Skala der täglichen „Qualität für die Masse“ betrachtet. Und überhaupt bedarf es wohl zum Thema Qualitätsmängel im journalistischen Handwerk nicht noch weiterer Kommentare. Medien und Gewalt als Thema bleibt wohl weiter ein gewaltiges Thema.

Werbung – Zukunftsmusik – oder einfach nur schlechte Tonlage?

18. September 2010

Psychoterror Werbung? Einige -wie könnte man sie doch gleich nennen- „Agenturen für verbraucherfreundliche Empfehlungen“ scheinen sich immer lustigeren Hightech-Neotech-Phantasien hinzugeben, zumindest wenn man sich -in diesem Sinne- bestimmte Commercials von bestimmten Seiten anschaut. Das ganze scheint allerdings nicht ganz abwegig -in Bezug auf eine bestimmte Art der Technologisierung der Gesellschaft-, wenn man auch noch einen Fussballer zum Vergleich nimmt. Schöne neue Welt? Was soll hier verkauft werden? Hauptsache darüber gelacht und den „I do not like button“ gedrückt.

Shell Jugendstudie – reden uns politische Gutmenschen die Welt schön?

14. September 2010

Shell Jugendstudie

*

Vielleicht sollte man als „Headliner“ und > „Gutmensch“ in dieser Gesellschaft einfach nur harmoniesüchtig sein um bestimmte Studien hinzunehmen und zu kommentieren.

Nun gut, wir wollen dies mal tun. Und sollten, bei soviel Finanz- und Angstgewirr noch Fragen auftauchen, bitte.

Mag sein, dass die Ergebnisse zur Studie positiv aufgenommen werden können, mag aber auch sein, dass die Studie sich einer noch nicht ganz politisch bewussten Jugend widmet und die Ergebnisse somit momentan > verklären.

Erklären könnte man zumindest einiges, zumindest mit einer vielleicht sich noch im Stadium einer „blinden Spassgesellschaft befindlichen Jugend„. Vielleicht wird die Jugend aber auch wieder > politisch? Zumindest scheinen ein paar kritische Stimmen den Mainstreamheadlines etwas entgegenzusetzen, zumindest, wenn es um den Faktor > Zeit geht oder um das Thema > Journalist und Identiät.

Erfolgt womöglich in naher Zukunft eine Art Erwachen aus dem süssen > mediengeträumten PR-Traum?

Die Jugend wird sich dahin bewegen, > wohin sie womöglich gehört, ob sie dafür selbst verantwortlich ist oder ob man das ganze Thema jemanden anderem zuschustern kann bleibt, wie so oft, Auslegungssache oder letztendlich an möglichen > Arbeitsbedingungen kleben. Und -nebenbei- was tut eigentlich, neben einer -mit Verlaub- „Tankstellenstudie„, die > Sozialwissenschaft?

Vielleicht verwechseln auch viele Jugendliche und Studienteilnehmer einen > Stylefaktor mit den > Tatsachen und rechnen sich ihre „I like Buttoms“ bei Facebook und Co. für die Zukunft zurecht, wer weiß, in der virtuellen Welt scheint sich ja mit allem Geld verdienen zu lassen, Hauptsache man > man sieht ihr ähnlich, der medial gestalteten Welt. Oder scheint momentan einfach nur zu gelten>  „Smile or die„?

Was auch immer, ob Evolution oder einfach nur Business, hauptsache darüber lachen können.