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LSR – die Medien, der Diekmann, Google und das Silicon Valley, USA

6. Dezember 2012

Weiterbildung in digitalen Geschäftsprozessen.

Zum Thema #LSR [Leistungsschutzrecht] könnte der ‚WeiterbildungsLehrgang‘ des Bild-Chefs Kai Diekmann im Silicon Valley, USA, interessant werden oder auch nicht.
Im Juni 2012 wurde zum ‚digitalen WachstumsForscher‘ berichtet. Was brachte oder bringt der PresseMogul aus den USA an ‚Strategien‘ eigentlich mit? Und hat dies etwas mit dem Thema Google, LSR, Wachstum und ZukunftsStrategien zu tun? Es bleibt spannend.

LSR – Lächerliche System Reaktion – große Show um Systemkämpfe

6. Dezember 2012

#LSRSpiel, Spaß, Spannung.
Wenn die sogenannten ‚Player‘ sich an der Oberfläche angehen, betiteln oder beinahe schon bekriegen, dann kann man auch tiefer blicken. ‚Google‘ vs. ‚OldSchoolMedia‘, ‚Generation Digital‘ gegen ‚Alte Hasen‘ im ‚Big Media Business‘ oder Aufklärung, Transparenz, Bildung, Zukunft vs. ‚Business, Machterhalt, Steuerungspolitik‘. Egal was hierzu an Sprüchen, Bildern oder politischen Gesetzentwürfen entwickelt wird, das Bild von ‚Gut gegen Böse‘ nimmt Züge an, wobei dieses längst verpufft sein sollte.
Auf carta.info erkennt man so etwas wie einen ideologischen Grabenkampft, in dem man die kalifornische NetzIdeologie mit der deutschen Sichtweise anführt.
Zwischen modernen, offenen Herangehensweisen und sich ‚panzernden, deutschen Reflexen‘, ‚OpenSpace vs. ControlledGatedKnwoledge‘ scheinen Welten zu liegen. Hinter beiden Ideologien steht allerdings wohl auch ‚Business‘ und dies auf beiden Seiten, Googles und ‚Big Medias‚.
Und für dieses ‚Business‘ werden ‚Waffen‘ in Form von ‚Betitelungen‘ gewählt. Da wird Google auch gerne als ‚Imperium‚ oder ‚eine Art Taliban‚ dargestellt, gut, dass es das ‚deutsche Lager‘ mit Titeln noch nicht erwischt hat. Ist man ersteinmal hier angelangt, dann erkennt man vor lauter ‚Atlantikbrücken‘ den vermeintlichen ‚Religions- oder Glaubenskrieg‘ bestimmter Anhänger, Aufklärer, Weltverbesserer oder Machtinhaber. Mit Evolution, Zukunft und einer ‚WinWinSituation‘ hat der LSR-ShowKampf jedoch nichts zu tun.
Einige Erwachsene spielen eben immer noch gerne ‚StarWars‘ – eben ‚Business‘.
Ob ‚Entpanzerung‚ eine Zukunft haben könnte?

Digitaler Wandel – Zeit für eine stille Revolution, Bildung und Aufklärung

2. Dezember 2012

Digitaler Wandel.
Während sich Menschen in Europa, z.B. in Brüssel über einen seltsamen, futuristischen Weihnachtsbaum aufregen, findet in Deutschland die Aufregung um das Leistungsschutzrecht [#LSR] statt.
Hier und da hat man wohl als Konsument oder Anbieter ‚Veränderung‘ hinzunehmen, sei es gegen Tradition oder einfach nur aus ‚wirtschaftlichen Interessen‘. Die o.g. Beispiele verdeutlichen allerdings den Wandel, fortschrittlich oder nicht, es bleibt beim Geschmack, beim Wahrnehmen der Menschen, welche nicht länger alles vorgesetzt bekommen möchten und/oder konsumieren möchten.
Wer ‚Business und Journalismus‘ zu sehr in Richtung ‚Business‘ frachtet, der beruft sich auf seinen ‚traditionellen Weihnachtsbaumfokus‘ und ruft nach Leistung und Schutzrechten. Wer Journalismus jedoch getrennt von Business zu beobachten und be- und verarbeiten mag, der kann noch ganz andere Dinge entdecken, fortschrittliche und moderne Ideen zum Beispiel, welche jedoch nicht an einen Weihnachtsbaum aus Brüssel erinnern müssen. Gemeinsame, demokratische Produktentwicklung könnte auch die Deutschen von peinlichem Billigkonsum wegführen.
Es kommt die Zeit, die Zeit einer stillen Revolution, eine Zeit in der die Menschen die Experten ihres eigenen Handelns werden, dank Internet.

Google – Verteidige Dein Netz – Fight for your Right to google!

29. November 2012

Leistungsschutzrecht oder die ‚German Angst‘.

Verteidige Dein Netz – Fight for your Right!

Seltsame Aktivitäten finden in Deutschland statt. Politiker vs. JungPolitiker, alte Schulen vs. neue Schulen oder einfach nur ‚Angst‘ vor dem Wandel, Angst vor ‚Change‘.
Werden ‚Netzunaffine‘ eine mögliche, bessere Zukunft blockieren und ihr ‚Monopol‘ auf Macht, Wissen, Bildung, Transparenz und Aufklärung mit aller ‚Gewalt‘ verteidigen?

Die ‚Suchmaschine‘ Google oder besser, Menschen hinter Google, versuchen den Menschen, Usern mit einer Aufklärungskampagne klar zu machen, dass das Leistungsschutzrecht keine Zukunft haben darf, ‚Verteidige Dein Netz‘. Pro Leistungsschutzrecht sind wohl einige Politiker ‚alter Schule‘, welche womöglich den Kern und die Zukunftschancen und den Wandel im Internet nicht erkennen mögen.

Paradoxerweise oder besser ‚Gott sei Dank‘ stemmen sich JungPolitiker aller Couleur dagegen und widersprechen ihrer alten ‚Führung‘, man muss sich ja nicht allem fügen, zumindest wenn es um die Zukunft der jetzt jungen ‚Digital Natives‘ geht. Manche Medien packen gegen Google schon mal gewaltigen Wortschatz aus und sprechen von ‚Google Imperialismus‚. Schwer nachzuvollziehen, wenn man bedenkt, dass im Vorschlag der ‚JungPolitiker aller Couleur‘ richtig gute Argumente zu finden sind und die ‚Panik der alten Einstellungen‘ ad absurdum führen können.
Da streiten sie nun, die Expertenteams aller Lager und wollen wohl nicht erkennen, dass der Wandel längst da ist und ganz neue Systeme entstehen werden.

*
Sollte nicht überlegt werden, ob Google nicht längst Teil einer Kultur geworden ist, ohne die der gesamte ‚Betrieb‘ keinen Spaß mehr macht und keinen Sinn mehr ergibt? Ist Google nicht längst wertvolles Werkzeug einer bewussten Generation um sich im ‚Dschungel‘ der komplexen Angebote zurecht zu finden?
Es benötigt mehr junge Menschen und auch ältere Teilnehmer, die z.B. mit einem Zukunftsmanifest auf die ‚prekäre, unterdrückte Lage‘ junger Menschen hinweisen.
Google ist Zukunft, ist Vergangenheit und Jetzt, wie wäre es, das ‚Ungooglebare‚ zu wagen?

Change – Das Zukunftsmanifest – nehmt an Veränderung teil

25. November 2012

Silent Change
Der Planet und wir mit ihm, scheint wohl nicht nur in Bezug auf Finanzkrisen, Kriege, Armut oder überholte Systeme -zu vielen Feldern- im Schlingern. Zeitungskrisen können zeigen, dass wohl keiner mehr so recht eine Ahnung hat, was er oder sie konsumieren, berichten oder aufklären soll bzw. muss, damit das bekannte System am Laufen bleibt. Was also bleibt? Druck rausnehmen? Sich kritisch und evolutionär neu positionieren? ‚Soft Power oder sanfter Druck‚, hoffentlich fernab von wirtschaftlichem und militärischem Einfluss, könnten eine Lösung anbieten.
Überhaupt kann die Menschheit ihr Leben selbst organisieren, ‚The future of information governance in the Internet is in the hands of civil society, not of governments‚. Das Internet wird hierzu eine entscheidende Schlüsselrolle spielen, denn das Netz macht mit guten Inhalten nämlich schlau und hilft die alltäglichen Erfahrungen zu organisieren. Die Zukunft wird wohl eine Art ‚digitales Klassenzimmer‚ sein, welches ideale, pädagogisch wertvolle Inhalte fördert. Es bleibt nicht viel zu sagen, außer mit den Zeilen von Human Rights Watch, welche im zwanghaften Zukunftsstrudel erkennen, dass wir unsere ‚Menschlichkeit‘ verlieren könnten, Losing Humanity.

Es wird Zeit, dass wir uns einmischen. Was immer die Zukunft an Weisheit und evolutionärem Fortschritt bringt, wir können mit Krieg, Armut, Gier, etc. Schluss machen!
Alte Schulen, welche im ‚Extrem‘ an ‚Gewinn‘ festhalten, werden die evolutionären Auslaufmodelle sein. Zeiten ändern sich und es werden neue Steuerungsgrößen entstehen und entwickelt.

‚Is the internet the greatest power the world has ever seen?‘

Think about!

Zeitungssterben – der Wandel im digitalen NewsRoom hat längst begonnen – jeder kann mitmachen

22. November 2012

Vanishing of PaperWorks.
Evgeny Morozov zeigt mit einer TweetEmpfehlung, worum es in der aktuellen Diskussion zum ‚Zeitungssterben‘ gehen kann, ‚PERSONALIZATION AND THE FUTURE OF NEWS‚, ein lesenswerter Beitrag über ‚The daily me‚.
Der gesamte Zeitungsmarkt ist wohl also nicht seit ‚Kurzem in Deutschland‘, sondern wohl schon länger im Umbruch. Hierzu auch ein prominenter Betroffener, fr-online.de. Wer oder was bringt Bewegung in alte Systeme? Alte TrägerSchulen vs. neue TrägerSchulen?
Alter InhaltsKontent vs. neuer InhaltsKontent? Auf metronaut.de findet man, dass eben das ‚Selbermachen‘ z.B. auf Blogs -siehe auch PERSONALIZATION AND THE FUTURE OF NEWS- ein wertvolles Stück Bildung, Aufklärung und Kreativität für die gemeinsame, individuelle Zukunft sein kann.
Vielleicht hat die Krise der Zeitungen aber auch etwas mit ‚voreingenommenen, politischen, wirtschaftlichen Einstellungen‚ zu tun, sehr schön auf theeuropean.de zu lesen.
Der digitale Bürger, welcher ja wohl von Wirtschaft und Politik gewollt wird, scheint eben nicht länger ein ‚einseitig konsumierendes WerbeAuflageNümmerchen‘.
Und auch das System Wissenschaft wird zum Thema SocialMedia berührt, denn auch die Kollegen ‚vom Fach‘ dürfen in Zukunft nicht länger ‚FachIdioten‘ bleiben, sie sollten wohl vielmehr ‚über mehr als 2 Tellerränder schauen können‘ und auch ihr Bewusstsein für kreative Kommunikation erweitern, also Blogs, Twitter, etc. bedienen können. Und überhaupt sollte weiter verstärkt darüber nachgedacht werden, dass sich jeder Mensch -so gut es eben möglich sein kann- sich mitteilen und sich ‚barrierefrei‘ informieren kann.
Dies bedeutet, dass wohl jeder ein gut recherchierender Journalist -so gut es eben geht- werden kann. Dies fängt mit dem Problem von ‚überlangen Texten‘ an. Visualisierung ist hier wohl demnächst ‚King of Kontent‘. Ein ‚Journalist‘ sollte heute ‚DataVisualisation‘ können und somit schwer verständlichen Text zumindest reduzieren und inhaltlich nicht nur ermüdenden ‚MainStreamKontent‘ verteilen, der sich in allen ‚Zeitungen‘ wohl ähnlich liest.
Womöglich geht das ‚MainStreamZeitungsalter‘ dem Ende entgegen und die Menschen entdecken wieder vermehrt das eigene ‚Ich‚ oder soetwas wie ‚LokalJournalismus‚ im Zirkus der ‚verkauften‘ Inhalte. Allerdings scheint sich wohl letztendlich alles nur um das bessere Business oder die bessere Finanzierung der ‚InfoSchleudern‘ zu drehen. Weiterhin könnte der Inhalt zur Aufklärung dienen und kreativen Fortschritt der Gesellschaft erlauben, statt eben nur ‚Business und Zahlen‘ zu berücksichtigen. Es bleibt spannend. Neue Ideen werden kommen.

Kommunikation – Zukunft – Gesellschaft im ‚digitalen‘ Wandel verschiedener Systeme

17. November 2012

Gesellschaft und Kommunikation. Was geht (gar nicht) im Netz?
Blogparade. Welche Regeln kann es für Kommunikation im Netz geben?

Viele der momentanen Disukssionen und Entwicklungen aus allen Feldern und Systemen gesellschaftlicher Systeme [Systemtheorie], bewegen sich vermehrt in Richtung ‚Klärung, Verbesserung‘ der menschlichen Kommunikation, mit all ihren beinhaltenden Interessen. Was ‚essenziert‚ sich oder inszeniert sich hierzu im Laufe der Zeit, Zukunft, Evolution?
Es scheint, als seien nicht die ’neuen Medien‘ ein Problem, sondern die hier kommunizierten Inhalte und die Art des Konsums.
Welche Bereiche der Gesellschaft [Systeme] werden hierzu gefordert, gefördert, bevorteilt, benachteiligt, übersehen oder sogar ausgeschlossen? Welche Veränderungen wird die ‚eine Gesellschaft‘ in Bezug auf Veränderungen einzelner ‚Subsysteme‘ erfahren?
In Bezug auf Kommunikation und dem System ‚Technologischer Fortschritt‘ scheint die ‚eine Gesellschaft‘ gefordert um ideal gefördert zu werden. Der Deutsche Bundestag geht hier schon mal mit gutem, transparentem Beispiel voran, ‚leichte Sprache‚, ‚Reduktion und Klarheit‘ zu hoffentlich, positivem Inhalt wird vorangebracht. Dies könnte auch für Arbeitswelten und Architektur gelten, denn nur ‚angenehme Kommunikation und angenehmes Arbeiten‘ kann negative ‚Stresskommunikation‘ womöglich verhindern. Stresskommunikation berührt hier ebenfalls das Thema ‚Berichterstattung, Medien und Journalismus‚.
Das entstandene Kommunikationssystem oder ‚Subsystem Internet‘ berührt Systembereiche wie den ‚unglücklichen Wachstumsbegriff‚, ‚Business‘, ‚Technologie‘, ‚Bildung‘, ‚Aufklärung‘, ‚Openness‚, ‚Familie‘, ‚Arbeit und Gesundheit‚, ‚Nachhaltigkeit‚ und ‚Formen, Rahmen des Zusammenlebens‘.

Egoistische, ‚unkommunikative, starre Amokläufersysteme‘ sollten Regeln und Bewusstsein ‚eines gemeinsamen, gesellschaftlichen Interesses, Prozesses‘ erlernen. Hierunter dürfte das Thema ‚Transparenz‘, ‚Datenschutz‘, ‚Urheberrecht‚, etc. fallen.
Welche Systeme könnten eine ‚ideale‘ Entwicklung der Gesellschaft oder positive Evolution unterstützen? Welche Systeme hindern ‚Gesellschaft‘, ‚Aufklärung‘, ‚Freiraum‘ und einen ‚kreativen Prozess‘, welche sich am ‚Gemeinwohl‘ [Sozialstaat] zu orientieren versuchen?
Welche Interessen spielen vorgegebene, starre Rahmenbedingungen von z.B. knallhart kalkulierenden ‚Profitmodellen‘ bestimmter ‚patentierungswütigen‘ Unternehmen?
Welche sozialen Entwicklungen des Systems Gesellschaft werden auf das einzelne ‚System Mensch‘ gesehen reduziert, verhindert und manipuliert um oft fragwürdiges Profitstreben zu bedienen? Welche Rolle spielt das ‚System Lobbyismus‘?
Welche Rolle spielt neu kommendes Denken und Handeln wie z.B. ‚Nachhaltigkeit‘, ‚wertschätzende Kommunikation‚ oder ‚Achtsamkeit‚? Es bleibt spannend in Bezug auf FreiRaum, Freiheit, FreiZeit, die eigene persönliche Evolution und das respektierende, achtsame Miteinander der Gesellschaft. Gelingende Kommunikation, Verstehen und Problemlösung werden der Schlüssel für alle weiteren Schritte im großen System mit all seinen zu berücksichtigenden Subsystemen.
Es scheint, als sei alles nur eine Frage gelingender Bildung, Aufklärung und Mut zur Philosophie. Ein bewusster, aufgeklärter Rahmen, der inhaltlich von allen Subsystemen nicht mit ‚Müll‘ gefüttert wird, wird womöglich, ohne größere Sanktionen und extremen Regeln, seine ‚Gesellschaft‘ überzeugen können.

Hierzu benötigt es vielleicht auch Mut darauf hinzuweisen, dass ‚Politik, Wirtschaft und Medien‘ Verantwortung im ‚Herstellungsprozess‘ von Kommunikation haben.

Die Top 3-Regeln für Kommunikation im Netz können sich z.B. aus den o.a. Ideen entwickeln.

Cloud Atlas – Bewusstsein, Verbundenheit und eine freundliche Evolution

16. November 2012

Film/Hollywood.

Cloud Atlas versucht durchaus bekannte Vorstellungen von möglichen, fantastischen, Zusammenhängen, Verbundenheit und Geheimnissen filmisch in die oft unbewusste Realität zu übertragen und für Filmfreunde zugänglich zu machen. Ein Film mit Botschaft und zum Innenhalten. Cloud Atlas erinnert ebenfalls an ‚The Fountain‘ und den preisgekrönten, Film ‚The Tree of Life‘. Was den Wachowski Brüdern relativ gut mit dem Film ‚Matrix‘ gelang, findet hier nun eine epische, bildgewaltige Fortsetzung, ein Spiel mit möglichen Realitäten.

Cloud Atlas

Der Film versucht mögliche Zusammenhänge der Menschheit und deren Schicksale zu thematisieren. Wundervoll und zugleich zukunftsweisend. Die Geschwister Lana Wachowski und Andy Wachowski sowie Tom Tykwer, zeigen ein spezielles, inspirierendes episches Drama, welches Aktionen und Konsequenzen des individuellen Lebens und dessen Auswirkungen auf ein anderes Leben in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft haben kann. Transformation, Change und Leuterung als Akt der Freundlichkeit im gemeinsamen Miteinander. Wellen aus Jahrhunderten können für eine Revolution in der fernen Zukunft begeistern. Evolution – Ein wenig Quantenphysik und Selbstheilung eben.

PS.: Wetten, dass … sich Tom Hanks mehr für die Zusammenhänge und Kritik an wohl überholten Formaten interessiert, als für ‚Wettgeschichten und seichte UnterhaltungsProgramme im MediaMainstream‘?

Medien, Journalismus und das fehlende ‚Ich‘ im obektiven Zirkus der erzwungenen Selbstvermarktung

11. November 2012

Medien/Journalismus.

Momentan scheint eine wirklich interessante Diskussion zum Thema ‚Dilettantismus‘ in Bezug auf Kultur, Politik und somit wohl auch zu Darstellung durch Medien und Journalisten aufgegangen zu sein. Auftrieb hat die Diskussion wohl auch durch die Geschichte der Piratin Weisband vs. Spiegeljournalistin bekommen. Jetzt scheinen wohl viele Journalisten ein wenig ‚Nachfragen und Selbstreflexion‘ lernen zu müssen ‚Was nehme ICH eigentlich wahr?

Werden wir von ‚Laienschauspielern‘ unterhalten, regiert, welche nur klischeehafte, überholte Darstellungsmethoden beherrschen und ihr eigenes ‚Ich‘ vergessen, verkauft haben?

Auf carta.info findet man zum ‚verlorenen Ich vieler Journalisten‘ eine subjektiv/objektiv interessante Auslegung unter ‚RoboterJournalismus‘. Entwicklungen oder Verstrickungen zur Zukunft ‚kultureller, Berichterstattung und Dienstleistung‘ wird wohl auch unter dem Augenmerk einer schwindenden Pressevielfalt, ‚dank‘ ökonomischer Optimierung zu verdanken sein. Hier -und auch im Bereich Politik und Kultur- wird es wohl ein immer weniger gewolltes ‚Ich‘ geben, sondern eher eine starre, bedenkliche ‚Ausrichtung an festgelegten Businesszielen‘.

Was bleibt in Bezug auf Gesellschaft, Politik, Business, Berichterstattung, Wahrheit, Tugenden und dem ‚Ich‘? Anbei noch ein Beitrag aus der ‚Geschichte der Menschheit‘ zum Thema ‚Medien, Journalismus, Film‘ … als es noch ‚gefühltes Ich zu geben schien‘:

Network, ein mit vier Oscars ausgezeichneter Film.

Star Wars – George Lucas versucht den Monomythos zu lösen

2. November 2012

Planetarische Gesellschaft – was Star Wars mit Menschen macht, Schwarz-Weiß Ideeologie und ein buntes Treiben.

Es wird von der ‚Old Republic‘ gesprochen, was bedeutet dies in Bezug auf ‚Unterhaltung, Hollywood und Übertragungen in den täglichen Alltag?‘ In wie weit kann von ‚Unterhaltung und  > Traum(a)fabrik gesprochen werden und überhaupt, ist ein > Monomythos eine ‚Never Ending Story?‘

Ein sogenannter > Flash Mob, kann zeigen worauf es hinausgehen kann ‚Choose Your Side‘

… aber auch ein ‚Flash Mob‘ in Köln zeigt, was Menschen mit dem Einzug der ‚Star Wars Saga‘ erleben können …  ‚Star Wars‘ Flash Mob:

Star Wars Flashmob in Cologne / Germany | WDR Rundfunkorchester | ARD


George Lucas, der Meister der ‚Star Wars Saga‘ hat nun seine ‚Saga‘ an Disney verkauft und wird wohl ein wenig erleichtert sein, dass die > ‚Schwarz-Weiss Sicht‚ etwas bunter wird, dies könnte man zumindest auch bei der nächsten Betrachtung finden …

Was das Thema Hollywood und > Disney angeht, kann zum Thema ‚Wahrnehmung‘ noch viel recherchiert werden, es bleiben allerdings seit Generationen, die immer selben ‚Gut-Böse‘ Geschichten, die auch einen > ‚Iron Sky‚ nicht besser machen. Was bleibt sind wohl Fortsetzungen, welche sich hoffentlich, von der ‚langweiligen Schwarz-Weiss-Sicht‘ lösen werden. Zumindest in Bezug auf den vergebenen > ‚FriedensnobelPreis für Europa‚ ist es interessant zu erleben, dass die filmischen, medialen ‚Gut und Böse‘ > ‚Nazi Geschichten‘ (z.B. ‚Rommel dir einen‘) wohl nie aussterben.

Europa – Familien – Krise – wie veraltete Ökonomie versagt und unter Autismus leidet

28. Oktober 2012

Europa.
Wenn die Krise die Griechen trifft, dann kann man bewusst von programmiertem ‚Verelendungsprogramm‚ sprechen. Doch nicht nur Griechenland scheint ‚Opfer‘ einer Europapolitik geworden, welche wohl in nächster Zeit immer mehr Schlagzeilen machen wird. Getrost kann der momentanen ‚Ökonomie‘ eine Art Krankheit namens Post-Autismus zugetitelt werden. Wurde Europa zu schnell und zu gierig durchgepeitscht?
Womöglich irrten und irren die meisten Ökonomen, denn der heutige Mensch ist nicht länger nach der Wirtschaft formbar und es wird sich über kurz oder lang eine neue Sicht und Forschung etablieren dürfen, Behavioral Economics.
So lange viele große Banken ihre ‚Menschen, Kunden‘ als ‚Muppets‘ sehen und sie aussaugen, wird sich Europa und die Welt nicht erneuern.
Die Krise wird bleiben und die einfache Familie -nicht nur- in Europa muss sich fragen, wofür sie sich ‚verkauft‘ hat.

Vom Universum und der Möglichkeit einer gigantischen Computersimulation

25. Oktober 2012

Wissenschaft. Schon länger scheint einigen ‚Forschenden‘ klar, dass das ganze System womöglich einen ganz anderen Hintergrund haben könnte, als man bisher angenommen hatte. Die Erde war schließlich auch lange Zeit eine Scheibe und wurde irgendwann zur ‚Kugel‘ bzw. ‚Kartoffel‚. Neben bekannten ‚Matrixanalogien‚ kann es wirklich spannende Fragen geben. Nun allerdings erscheint auf wired.co.uk ein englischer Beitrag, der nochmals auf das ‚Computersimulationsmodell‚ deutet. Was die ‚Simulationsszenarien‘ im übertragenen Sinne für die Menschheit bedeutet, bleibt offen, zumindest sieht man Gefahren zur Hirnsimulation in der Neurowissenschaft. Ob und wann die Menschheit ihr Bewusstsein ausdehnt und erkennt oder verneint, bleibt jedem ‚Sternchen‘ selbst überlassen. Derweilen bleiben wunderschöne Bilder von Millionen von Sternen.



Lindstrom

Musik dazwischen: Neil Young & Crazy Horse – „Ramada Inn“ (Official Music Video)

24. Oktober 2012

Hey Hey My My

Neil Young

Digitalisierung – Fortschritt – Burnout und die drohende, mögliche Falle in die alle rennen.

23. Oktober 2012

‚Moderne‘ Welten. Die Welt dreht sich ‚digitalisiert‘ für viele gefühlt schneller. Folgen hierzu können, unter anderem, Burnout und Stress sein. Wohin die ‚Technologisierung, Digitalisierung‘ führen wird, weiss man nicht, zumindest scheint wohl bereits das jüngere Publikum ohne ‚Smartphones & Co.‚ zu nichts mehr zu gebrauchen zu sein. Zum Thema ‚Zukunft, Digitalisierung und Maschinen‘ gibt es, natürlich, hoffnungsvolle aber auch, zurecht, kritische Beiträge. Es bleibt die Frage, wohin dies alles führen soll, in Zukunft, wenn der immer raschere Wandel zunehmend ‚Opfer von Menschen und Firmen‚ fordert. Was bezweckt Fortschritt? Kontrolle oder eine Art ‚Abschaffung, Modifizierung‘ des nutzlos gewordenen Menschen?

Friedensnobelpreis – Europa – Evolution – Bewusstsein nicht nur als Businesserfolg wahrnehmen

12. Oktober 2012

Europa & Co. & Planet Erde. Europa, und somit wir alle, freuen uns. Europa erhält den Friedensnobelpreis. Ob nun Ablenkung von Protesten in Europa zur Schuldenkrise oder einfach nur Anerkennung und Fortschritt in Bezug auf ‚geschichtlichen Frieden‘, ein starkes Signal eben, wohl für uns alle. Somit sollte es wohl auch weitergehen, planetarisch gesehen, denn Europa scheint nicht die Welt. In Bezug auf ‚Welten in denen wir leben‘ und somit auch zu Themen wie Frieden, Wirtschaft und Miteinander gibt es interessante Artikel, welche alllerdings auch auf die wohl ‚vorgegebenen‘ Problematiken hinweisen. In wie weit leben wir oder die meisten in ‚vorgegebenen Welten‘? Leben wir in ‚Fiktionen von Idioten‚, wie auf fluter.de gefragt wird oder/und leben wir womöglich/wahrscheinlich gefangen in ‚blasenartigen, bluffartigen künstlichen Vorstellungen anderer Menschen/Coorporations‚? Wieviel Freiheit bleibt der europäischen/weltweiten ‚Demokratie‘ um sich mitzuteilen und mitzubestimmen? Welche Lösungen kann es geben? ‚Weg von der veralteten ökonomischen Sichtweise von Gut und Böse, hin zu Neuem‚. Wenn ‚Primaten eine gerechte Verteilung schaffen, dann Europa und der Rest des Planeten doch wohl auch‚. Dabei dürfen wir ‚friedensliebenden, bewussten Geschöpfe‘ nicht vergessen, dass wohl nicht das miteinander Spielen, sondern ‚Wettbewerb‘ aggressiv machen kann. Halten wir also ein wenigt fest, dass ‚Träumen und sich Zeit lassen‚ womöglich ein entscheidender Faktor in der friedlichen Evolution der Menscheit sein können.