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Finanzkrise – FEDe Weihnachten

20. Dezember 2008

 „FEDe Weihnachten“

Der Weltwirtschaft und somit dem realen Leben stehen Herausforderungen bevor.

Herausforderungen, welche jetzt notwendig werden, weil einige Sicherungssysteme oder big player jahrelang die Augen verschlossen zu haben scheinen.

Es bleiben Fragen, Fragen zu Gründen, welche zur Lage  führten.

Nachrichten wie folgende, können darauf einstimmen, womit im neuen Jahr gerechnet werden könnte, > Obamas Vize Biden warnt vor Totalabsturz der US-Wirtschaft und > Steinbrück fürchtet Panik bei Staatsfinanzen, welt.de.

Wer trägt hierzu die Verantwortung? Menschen und Spekulanten wie z.B. diese, > Europäische Banken tappten in die Madoff-Falle, welt.de.

Der professionelle, gierige Spekulant also oder auch ein wenig der mündige, gierige Konsument?

Was macht die FED und die Währung? > Die FED legt Grundstein für den Dollar-Crash, heise.de.

Der Druck auf die Notenpressen -weltweit- nimmt zu, >  „Der Yen ist ein größeres Problem als der Dollar“, sueddeutsche.de.

Hängt also alles zusammen? Spekulation mit Öl, Währungen, Rohstoffen?

Zum Thema Spekulation und Öl bleibt z.B. folgender Artikel, > Thomas Fricke – Es war der Ölpreis, Harry, ftd.de und folgender Beitrag, > Die Verantwortung der Spekulanten für teures Öl und Hunger in der Welt , wiwo.de.

Zum Thema Spekulation und Zahlen weiter folgender Artikel, > Die Zeitbombe., heise.de.

Frohe Weihnachten und nicht so sehr unter Druck geraten.

Finanzkriese – Spiele und eine Betrachtung dazu

17. Dezember 2008

Einspielung zur Finanzkrise

Was tun, wenn > Monopoly gespielt wird und das Geld ausgeht?

Ab ins Gefängnis? Eine Runde aussetzen? Von vorne anfangen oder auf > Mensch ärgere dich nicht  umsteigen?

Was bleibt neben der > Spieltheorie?

Vielleicht ein paar Beiträge aus der Spielpraxis, > Die FED legt Grundstein für den Dollar-Crash , heise.de.

Ansonsten Infos zu den Mitspielern, > Europäische Banken tappten in die Madoff-Falle, welt.de und so weiter.

Wer sich das Gezocke mit Abstand betrachtet, der kann feststellen, dass Mitspielen oft ziemlich nervenaufreibend sein kann und oft ziemlich unfair. Aber da es genügend player und Brettspiele  zu geben scheint, bleibt eben nur noch den K.O. Punkt abzuwarten und ein neues Spiel zu entdecken.

Neues Spiel, neues Glück.

Vielleicht helfen > Schachboxen oder Spieleentwickler mit > modifizierten Ergänzungen.

Piraten – Griechenland und die Geschichte der Demokratie

9. Dezember 2008

Man wird zum Piratendasein gedrängt

Neben Piraten und Griechenland, scheint es Geschichten hinter den medialen Bildern zu geben.

Was gibt es zu den Piratenübergriffen, unter denen sich viele Fischer zu befinden scheinen und den Krawallen in Griechenland, unter denen sich viele Studenten und Professoren zu befinden scheinen, zu berichten?

Was steckt hinter Wut und Gewalt?

Auf stern.de erfährt man, dass viele Piraten früher wohl Fischer waren, denen aber die Fischgründe -Lebensgrundlage-  durch einige westliche Staaten weggefischt wurden, > „Früher waren wir ehrliche Fischer“.

Und auf heise.de kann man nachlesen, dass auch die Krawallen in Griechenland einen tieferen Sinn haben, Verletzte Demokratie.

Was rechtfertigt nun Gewalt oder diese Art des Widerstandes, wenn man den Dingen auf den Grund und nicht ins Fangnetz geht? Interessant wird es, wenn man sich mit dem Begriff  > Demokratie auseinandersetzt und vielleicht auch ein paar alte Griechen zu Wort kommen lässt, > Sklaverei in den homerischen Epen.

Zum Thema wirds dann richtig interessant, wenn folgendes mit in Betracht gezogen wird, > Was ersetzt, ergänzt demnächst den Terrorismus?

Irgendwie scheint alles vernetzt zu sein.

Frauen, Mädchen wie immer in der Selbstfindungskrise

6. Dezember 2008

Frauen, Mädchen

Glück ist ansteckend, so auf heise.de zu lesen.

Wenn Glück ansteckend ist, dann betrifft dies mindestens 50% der Menschen und somit auch Frauen.

Doch was geben Glücksmomente -einiger Prominenter (w/m)-  momentan an Beiträgen zum Thema her?

Angefangen über das > Topmodelphenomena bis hin zu Drogen zugeneigten Damen?

Was macht eine Amy und eine Britney und der ganze Rest der Damenwelt, die sich gegenseitig in ihrem Frausein beglücken? Was kann man von Frauen lernen bzw. übertragen?

Auf welt.de erfährt man hierzu, > Amy Winehouses Abstürze kommen auf Lehrplan, wurde auch Zeit, oder?

Ansonsten fragt Mann und Frau sich auf stern.de was die  > Frauenerotik im Mädchenzimmer so macht.

Nach den feuchten Gebieten scheint die Emanzipation wohl erst so richtig loszugehen. Und damit das nicht, wie bei B. Spears so oft behauptet, in einer  >bipolaren Störung endet, sollte diese Art der Emanzipation ernst genommen werden.

Männer könnten hierzu viel beitragen, denn ihnen wird doch allzu oft vorgeworfen zu „ernst“ zu sein.

Damit  > die Schönheit der Frauen auch in Krisenzeiten (Finanz, Selbstfindung, etc.) erblühen kann, also weg vom Krankheitsbild und mehr Verständnis für eine schwierige Rolle gezeigt, damit wenigstens 50% der Menscheit den anderen Teil anstecken kann.

Hip Hop – Beiträge zum kritischen Sprechgesang

5. Dezember 2008

Zum Thema Hip Hop gibt es Beiträge von Sido, MC Rene, Bushido und Karel Gott.

Zwei davon gehen in die Lager der Kritiker und das andere Duo eigentlich auch.

Sido packt zum Popstarrummel aus, > Sido – Die Wahrheit über Popstars – DASDING Radiointerview.

Weiter gehts mit MC Rene, der sich Gedanken zum Ghettolifestyle macht, > hier.

Wie gehen viele Topmanager mit der Bankenkrise um?

30. November 2008

Klasse Film – Network

 

Auf 3sat.de, ein Beitrag zum Thema Bankenkrise, > Von Krise keine Spur – Teil II: Wie werben Banken während der Finanzmisere? 

Doch was geschieht neben den momentan trüben News?

Auf spiegel.de versucht man es mit folgendem Artikel, > Helfer weben das Weltretter-Web.

Ansonsten bleibt zur „Philosophie der Krise“ noch folgender Film aus den 70ern, >  NETWORK und ein weiterer interessanter Beitrag, > Von Topmanagern und Superexperten.

NETWORK – ein Film aus dem Jahr 1976

28. November 2008

Zur Finanzkrise und dem aktuellen Zustand der Welt bietet sich ein Film an: NETWORK

Wer sich ein wenig mit der oft traurigen Wirklichkeit auseinandersetzen mag, kann dies tun, Ausschnitte zum Film auf :

und

Think about!

Mittelschicht – Gehälter – Finanzkrise – und wie der Graben wächst

26. November 2008

Menschliche Marktwirtschaft

 

Ein Ziel der Bundeskanzlerin Angela Merkel ist eine menschliche Marktwirtschaft, > Merkel: Ziel ist eine menschliche Marktwirtschaft, bundesregierung.de.

Doch schon länger scheint sich ein anderes Bild abzuzeichnen. Da stellt man nun – im Zuge der Finanzkrise – plötzlich fest, > Der Graben wird größer, focus.de, was die Gehälter zwischen Managern und Geringqualifizierten angeht.

Der Graben wird vielleicht deshalb größer, weil Mindeststandards in der Lohnpolitik untergraben werden.

Wen betriffts neben den Top Managern und den Geringqualifizierten? Die Mittelschicht?

Und was meint man zu Aussagen der Kanzlerin, > Merkels Lob auf Maß und Mitte, zeit.de?

Alles in allem scheint es nach dem Vorbild der USA zu laufen, > Das langsame Sterben der Mittelschicht der USA, freace.de und der Begriff „Working poor“ scheint nicht nur in Englisch zu laufen, > Working Poor in Deutschland , 3sat.de.

Doch langsam scheint auch der zukünftige US-amerikanische Präsident Obama zu merken, dass man in der > „Leadership Position“ was tun sollte, > Obama will Rettungsplan für Mittelschicht, stern.de.

Angela Merkels Lob auf Maß und Mitte eben.

Neue Ideen – Finanzkrise – Kosten- bzw. Kreditumverteilung?

25. November 2008

Was bleibt, neben altbackenen Ideen zur Bewältigung einer Finanzkrise?

Neue Ideen? Neue Energien?

Ein Artikel auf stern.de zeigt schon mal ein wenig, einen kritischen Ansatz, zumindest zum Thema Steuern, > Der ewige Ruf nach Steuersenkungen.

Weiter gehts auf heise.de mit > Zeit für neue Allianzen und einer Frage in Richtug was nach dem „Ölzeitalter“ wohl kommen mag.

Um die Wirtschaft in Zukunft am Laufen zu halten – und die Menschen nicht weiter für dumm zu verkaufen – sollte wohl lieber in Bildung und Nachhaltigkeit investiert werden. Was bleibt zu tun? > Finanzkrise – Nachhaltigkeit als Chance?

Und mal lieber über die Summen (Steuergelder) nachdenken, die für Kriege ausgegeben, (gedruckt) werden und somit nicht in andere Sparten investiert werden können, > Kosten für Irak-Krieg: 400 Millionen Dollar pro Tag, zeit.de?

MUsik dazwischen: Banco de Gaia – Not in my name

25. November 2008
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Musik dazwischen: Banco de Gaia – Not in my name

Schulden – Finanzkrise – und Kredite für den faulen Zauber?

25. November 2008

Schulden machen, damit man ausbaden kann, was man sich eingebrockt hat?

Was man mit „Spielgeld“ so alles anstellen kann, zeigen zur Zeit die „Monopolyteilnehmer“ in den verschiedenen Staaten.

US-Mittelstand: Kredit fürs Kartenhaus, finanzen.net und am besten noch Kredite für Luftschlösser und Türme zu Babel, > Bau an Europas höchstem Gebäude eingestellt, focus.de .

Ratlos stehen die Wirtschaftslenker vor der hausgemachten Krise und drucken und fordern nun was das Zeug hält – Geld -, damit das nicht zusammenbricht, was man die ganze Zeit in blindem Vertrauen auf die „freie Wirtschaft“ („Freispiel“) wohl übersehen hat, > Kreditklemme – Merkel rüffelt deutsche Banken, spiegel.de und noch besser – was die 800 Mrd. Dollar angeht – aus den USA, > Fed flutet Kreditmärkte mit 800 Milliarden, ftd.de.

Irgendwie erinnert das ganze Pumpen und Retten an einen Patienten der sich verabschiedet, da helfen womöglich auch keine Präsentkörbe mehr, > Regierung prüft Konsumgutscheine über 500 Euro, tagesspiegel.de.

Aber wer bessere Ideen hat oder sich dankbar zeigen möchte, der kann sich als Konsument ja am Markt mitbeteiligen.

Freie Wahl, freies Spiel, wenn es nur nicht so viele Existenzen betreffen würde.

Nur wo führt das ganze „Pumpen“, „Retten“ und Konsumieren hin?

In den USA bangt man neben der Finanzkrise, jetzt schon länger vor der Kreditkartenkrise und dann sollen noch mehr Schulden – 800 Mrd. Dollar – gemacht werden dürfen? > Die Kreditkartenkrise: Plastikgeld und Pleite, dw-world.de, als Spiegelbild einer Gesellschaft die vor lauter „pimp up ich weiss nicht mehr was“ vor die Hunde geht?

Plastikgeld und Plastikprodukte oft überteuert oder unfair produziert, ressourcenschonend und aufwendig vermarktet?

TV-Werbe-Hatz und Hartz IV Realität?

Preise in die Höhe getrieben, Kartenhaus zusammengebrochen? Trübe aussichten?

Quatsch, das Spiel geht weiter. Generalerlass in Zukunft für alle die mitgezockt haben? Alternative Ideen?

Gibt es, muss aber nicht sein, solange die Turbokapitalisten – nein, keine Linke Kritik – den Übergang in eine mögliche faire, „Schuld“en freie Welt planen.

> Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien können einen Wandel bringen, klingt wenigstens vernünftig.

Finanzkrisen Philosophie – als Unterrichtsfach auch Wirtschaftsethik genannt

23. November 2008

Philosophie, bitte einmischen

Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler philosophiert – Erinnerung an> Wirtschaftsethik – und redet den Bankern ins Gewissen, tagesspiegel.de, > Bundespräsident vermisst Anstand der Banker.

Ob dies helfen wird, bleibt offen und was kommen wird bleibt fraglich.

Zumindest scheint man zu erkennen, dass reine Mathematik und das Glotzen auf Zahlen für ein System stressige Folgen haben kann.

Was bleibt?

Zurück zu mehr Muse und Philosophie oder zumindest mehr > Regeln für das reale Monopoly, spiegel.de?

Philosophen versuchen zumindest die Marktlogik in diesem Zeitgeist zu durchschaun und kommen zu interessanten Beiträgen über Controlling, Zielvereinbarungen, Kennzahlen, und dem > Vertrauenscrash – Die wahren Hintergründe der Finanzkrise , wiwo.de. Wirtschaft und Politik haben – philosophisch betrachtet – einiges an Arbeit vor sich.

Uri Geller – die Ufo Show, die in die Hose ging statt ins All

16. November 2008

Kontakt mit Geller

Geller der 3te – aus der Sternenmitte, hat sich mal wieder eine Suppe eingebrockt und das auf der Frequenz vom TV Sender Pro Sieben.

Die Kontaktaufnahme mit den Sternenbrüdern scheiterte kläglich.

Zurückgeworfen auf den Planeten Erde, mit den anderen Mitbrüdern (einer unter vielen), muss Geller wohl einräumen, dass seine Show weniger gut ankam.

Mal schaun was, ausser den krummen Dingern, die man nach der Bearbeitung „Löffel“ nennt, noch übrigbleibt. > Kein Schwein ruft an bei der sinnfreien Aliensause, welt.de.

Yes we can – falsch verstanden?

16. November 2008

Obama – nach der Wahl

Die Nachlese am Sonntag unter dem Motto „Yes we can“.

Wenn dieser Spruch demnächst mal nicht falsch verstanden und weitervermarktet wird.

Man stelle sich vor, „Atomkraft – Yes we can“, „Gentechnik – Yes we can“, „Another War – Yes we can“, „Wikipedia lahmlegen – Yes we can“, „Urwälder abholzen – Yes we can“.

Erste Anzeichen hierzu können nachdenklich machen, heise.de > G20-Finanzgipfel sagt: Yes, we can, but later und > Amazonas-Regenwald soll zur Rodung freigegeben werden, weiter > Politiker löst mit Wikipedia-Sperrung Empörung aus, tagesschau.de und > Helft Wikipedia! auf readers-edition.de oder zum Thema „Krieg“ > „Natürlich kommen da Anforderungen auf Deutschland zu“, dradio.de und natürlich > „Let’s make money – Yes we can“.

Und wenn Parteien jetzt schon mit was ähnlichem gesalbt werden, dann bleibt der Spruch interessant > „Özdemir neuer Grünen-Chef – Yes we Cem„, sueddeutsche.de.

Man sollte in Zukunft also genau hinhören und schaun, was unter dem Spruch „Yes we can“ verkauft wird.

Zeitungen in der Rezession – viele Berufsgruppen -durch die Bank weg- betroffen

15. November 2008

Rezession, Krisenstimmung, Ausverkauf

Ein Artikel auf welt.de stimmt nachdenklich, > Süddeutsche Zeitung in der Krise – SZ empfiehlt Redakteuren „neue Lebensplanung“ , aber auch in den USA fordert die High-Tech-Welt wohl eine erste > Schmerzhafte Trennung vom Papier, zeit.de, ob dies an den oft schlechten, negativen News liegt?

Dabei konnte eine Fälschung einer bekannten Zeitung in den USA zeigen, dass News auch anders klingen können, > „New York Times“ – Falsche Zeitung meldet Kriegsende, focus.de.

Aber auch sonst, scheinen erst mal keine positiven Nachrichten in Sicht und dies wird wohl nicht nur Schreiberlinge den Job kosten können, > Bundesagentur für Arbeit erwartet für 2009 ein Minus in Milliardenhöhe, heise.de.