Wirklich Wertvolles – Online
1. Man kann sich fragen, ob Architekturpsychologie der neue Trend werden kann? Man kann, wenn man möchte, hinter einem Haufen Geraden Architekturmonotonie entdecken und dies > in Berlin.
Zuviel davon, und natürlich andere Faktoren, können > Gesundheit beeinflussen. Also ‚Obacht‘ beim Bestaunen der o.g. ’schwarzen Blöcke‘.
2. Man kann hoffen, dass zukünftige Studentengenerationen dieses komplexe Zusammenspiel aufdecken und Monotonie, sowie ’schwarze Architektur‘ mit ein wenig Farbe aufhübschen. Denn auch beim Studium gehen > Ökonomie, Architektur und Wissenschaft wohl oft Hand in Hand.
3. Um auf Punkt 2 zurückzukommen: Intellektuelle Monokultur bzw. intellektuelle Monotonie wird wirklich > von immer mehr Studenten kritisiert und von vielen Menschen wahrgenommen > also bitte, etwas schönere Formen und Formeln und bringt ein wenig Farbe in das ‚Schwarz-Weiss-Spiel‘. Wobei man -nebenbei bemerkt- überlegen kann, ob ‚Schwarz-Weiss-Spielen‘ ein einfacheres Level ist und deshalb von einigen Spielern einfacher bedient werden kann. Hierzu auch eine Überlegung in Richtung > Post-autistische Ökonomie wertvoll.
4. Um im Themenmix zurückzuspringen, nämlich auf Punkt 3: Hier bitte das Thema ‚Krieg‘ und ‚Journalismus‘ betrachten. Wertvolle journalistische Arbeit bzw. Artikel – nicht nur zum Thema ‚Schwarz-Weiss-Spiel‘ via fr-online.de > Die Farben des Friedens und auf stern.de zum Thema ‚Hardliner‘ [remember Formenbau] oder eben > Egoismus in der Weltpolitik.
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Was baust Du so?
Look Up.
Ok, some see IT critical, in etwa ’schmalzig‘ > hier
But think, see and feel for yourself and read more good stuff.
Der Begriff Ungleichheit
Auf twitter sendet der Papst folgenden tweet und wird zigtausendfach retweetet:
Inequality = Ungleichheit | (engl./deutsch)
Mehr dazu auch hier unter > huffingtonpost.com.
Ansonsten hat der Papst deutlich gemacht, was er von der extremen Form des Kapitalismus hält > Papst Franziskus und der Marktgott, cicero.de.
Aber nicht nur der Papst wird den extremen Kapitalismus verändern, auch eine sogenannte intelligente Technologie wird den Kapitalismus alter Schule wortwörtlich ‚vernichten‘ > After Technology Destroys Capitalism, techcrunch.com.
Na dann, Amen. Es bleibt spannend.
Transcendence – Another Film – Another Message
Blue, Red [> remember Matrix] or R.I.F.T?
Another Hollywood Film guides the human way [> Evolution] to another consciousness [may be].
Name: Transcendence
Famous Actor: Depp J., [aka. Pirate]
Role in the Movie: Victim or ‚Versuchskaninchen‘ [guinea pig] of Technology
Peergroups in the Movie: R.I.F.T [Revolutionary Independence From Technology]
Ansonsten passen noch Sichtweisen zum Thema > Hollywood.
Das Thema Geheime Dienste – Überbleibsel zum ‚Schutz vor Angst‘ und ‚Sicherung von Macht‘ bestimmter Gruppen und mitlerweile Mega-Business im Bereich IT?
Man kann sich die Frage stellen, wie das Thema Geheimdienste, Überwachung, et cetera in die Welt kam, nun dies dürfte bei näherer Betrachtung womöglich einfach sein. Der Blick in die Zukunft hierzu, womöglich ebenfalls.
Ansonsten Erklärungsversuche:
1. Geschichtliche Betrachtung: > NSA & Co. – Sammler – Freiheit – Aufklärung – genau hinschaun, > BigData – Überwachung – Zusammenfassung – Zusammen die Ausmaße fassen
2. Journalismus als Teil des komplexen Systems: > Journalismus – Aufklärung – die Arbeit geht wohl erst richtig los
3. Agent Smith Syndrom: > Agent Smith Syndrom – Psychopathen und andere Teilnehmer in der Matrix
Ein kurzer Blick in die zeitlichen aktuellen Artikel fördert dann mögliche Unterstützungslinien zu Tage, z.B. zum > Thema Geld, Herrschaft und Sicherheit und zum Beispiel zum Thema Spionage > ‚Datenschutz‘.
Wer sich zum Thema Herrschaft, Geld, Sicherheit, Angst und sonstige Machtspiele im momentanen ‚Cybermodus‘ informieren möchte, dem sei eine kritische, spannende Webdoku empfohlen. Mehr auf > netwars-project.com.
Politiker (w/m) – viele einfach nur zu gierig? Oder hat Re-Gier-ung etwas mit Gier zu tun?
Man könnte auch fragen, ob der Job als Politiker ansonsten zum Beispiel zu langweilig ist und sich deshalb viele eine gut bezahlte Nebentätigkeit suchen?
Ein interessanter Beitrag auf abgeordnetenwacht.de zeigt, was eine Studie hierzu transparent macht.
Mehr unter > Studie: Bezahlte Nebentätigkeiten sind Betrug am Wähler.
Respekt, soviel zum ‚Verdienst‘ der Politik.
Der Rest der sogenannten Bürger darf sich über sogenannte ‚Mindestlohndebatten‘ freuen.
Konsum – Bewusstsein – Change
Think about!
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Neben dem Video gibt es unzählige Artikel und Beiträge, welche das momentane System kritisch hinterfragen.
Ein kritischer Artikel zum Thema > konsumierende Menschen, zeigt, dass viele Menschen sich nur noch als Produkte wahrnehmen.
Wer will schon ein Produkt sein und ‚auf Marke‘ reduziert werden? Es wird Zeit, dies noch nachhaltiger zu hinterfragen und zu verändern. Erkennt der extreme Kapitalismus diesen leidenden Konsumenten nicht, droht er demnächst unterzugehen, so in einem > Wirtschaftsartikel zu lesen.
Was bleibt? Der Konsument hat die Macht, welcher > nachhaltige Veränderung bringen kann und zu bewussteren, entstressteren Beziehungen führen mag.
Optimismus – Zukunft – FreiRaum – Zukunft und Bildung
‚Come together, don’t be evil – Der Macht, das Google und dem Springer‘
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Momentan erscheint die sogenannte > ‚Angst‘ des Axel Springer Chefs vor der ‚Übermacht‘ Google auf aller Bildschirm (nein, noch nicht auf > Glass und noch nicht im USB-Direct-Human-Stick‘).
Worum könnte es hier gehen, wenn man einmal Geld und Macht, Print und Online, Old School und New School, Schwarz-Weiß Denken, et cetera bei Seite legt (evtl. um > Hoodie-Journalismus?)
Hat die ‚Angst‚ des Springer Chefs etwas mit dem Thema > Singularität zu tun?
Wird die sogenannte Singularität womöglich als eine Art Virus gesehen, welcher Einfluss, Macht und bisher bekannte Geschäftsmodelle auflöst?
Was könnte das Ganze also mit > ‚Singularität‘, ‚Zukunftsvisionen‘ und ‚Transhumanistencliquen‘ zu tun haben?
Was hat das Ganze mit Zukunft, Technologie, Effizienz und Werbung zu tun (Werbung und Medien, welche Hand in Hand von der Bewerbung möglicher Zukunftprodukte leben).
Was hat das Ganze mit sogenanntem Management zu tun, welches sich wohl oft per Self-Tracking nur allzu gerne in Richtung > USB-Direct-Human-Stick entwickeln würde? Und dann den Rest der Bevölkerung gleich hinterher, in berechenbare Welten, wie z.B. > Gattaca, et cetera?
Alles bereits bekannt. Alles bereits da.
Es bleibt spannend in Bezug auf > Bewusstsein.
Lockere Welten
Ein > Prosit auf die Umlaufbahnen, welche entfernt an > Star Trek Economics und Star Trek Journalismus erinnern.
Die Evolution in allen Bereichen bleibt also spannend, sogar im Bereich > freie Bildung, alles andere als Gattaca, et cetera.
Es wird Zeit – Zukunft neu denken – Wettstreit der Ideen
Im Internet lassen sich immer wieder herausragende Beiträge zum Thema Zukunft, SozialPolitik, ArbeitsWelt und Lebensgestaltung finden. Anbei ein paar Beiträge:
Als erstes wäre ein Artikel auf carta.de, hier erfährt der Leser eine spannende Ideen zum Thema Arbeit von Constanze Kurz, > Artikel: Constanze Kurz: “Arbeitsfrei” – Die Automatisierungsdividende neu verteilen.
Die Idee auf Automatisierungsprozesse eine Steuer zu erheben, s.o. Robotersteuer, um die immer stärker wegrationalisierten Menschen zu finanzieren, scheint eine gr0ße Idee der Zukunft. Ansonsten bleibt auch der Hinweis auf eine oft träge Politik, welche sich zum Thema ‚Mindestlöhne‘ langsam Stufe um Stufe nach oben kämpft. Man sehe dies bitte auch als eine Form von Wachstum. Weiterhin ist in o.g. Artikel auch das BasicIncome bzw. Grundeinkommen als interessante Idee zu finden.
Ebenfalls spannend und erwähnenswert ist ein Artikel auf heise.de, welcher sich dem Thema ‚Munizipalsozialismus im Klima der schwindenden Arbeit‘ hingibt. > Artikel: FabLab – FabCity – CityFab – StadtWerk?
Hier also die spannenden Fragen zu Themen wie: .. was ist ‚Work in Progress‘, was ist ‚Gute Arbeit‘ und was bedeutet schwindende Erwerbsarbeit, von der man sicher leben kann im Hinblick auch auf Maschinen, welche uns sozusagen in immer mehr Bereichen ersetzen werden? Spannend auch zum Thema Politik, welche zu oft als Sklavin der alten Rendite-Ökonomie ein ‚exzessives‘ Wachstum propagiert.
Und als ökonomisches Schmankerl im Lesebetrieb, findet man auf handelsblatt.com folgenden bedenkenswerten Beitrag: So wollen wir arbeiten .
Bedenkenswert nicht nur für Betroffene, Politiker und Arbeitgeber. Denn 2 von 3 Menschen, welche in Deutschland arbeiten erledigen ihren Job lustlos. Jeder Sechste soll sogar innerlich gekündigt haben. Jammern auf hohem Niveau oder erkennen Firmen erst nach und nach, dass die Zukunft veraltete Formen von sogenannter ‚ErwerbsArbeit‘ nicht länger tollerieren wird?
Die sogenannten ‚smarten‘ Entwicklungen werden nicht nur in Rahmenbedingen wie Software und Städtebau benötigt, sondern dürfen auch gefühlt bei den Hauptakteuren, den Menschen ankommen.
‚SmartWork‘ als Zukunftsmodell? Smartes Payment, smarte Worklifebalance, smarte Sicherheit. Das klingt nach Zukunft und nicht allein veraltetes ‚Wachstum‘, ‚Rendite‘, etc. .
Ein weiteres Schmankerl erwartet den Leser, zum Artikel: Revolte an der Wall Street via Internet huffingtonpost.de. Ein Artikel über ein Buch, welches ebenfalls bedenkswertes unter die Lupe nimmt. Es geht hier u.a. um Finanztricksereien, den Einsatz von unpersönlichen Computern und Programmierer welche selbst wohl keine Ahnung mehr haben, was genau geschieht.
All diese Artikel münden womöglich in eine sozialere Zukunft, dies ist kein Witz. In den USA gibt es wie zu allem oft Vorreiter, welche den ganzen anderen evolutionären Vorlauf durchlaufen haben und ganz neue Konzepte vorstellen, wie z.B. bei forbes.com zum erfahren. Man möchte sagen, wenn schon Börse, dann eine ohne Gier und Manipulation. Artikel: Stock Exchanges For Social Enterprises? Here’s Why We Need Them
Um zu obigem Video zurückzukehren, der Wettstreit der Ideen um eine lebenswerte Zukunft darf beginnen.
‚The solution? Change the game.‘ (im o.g. Artikel von forbes.com)
PS.
Trend der Zukunft und somit des Schaffens wird Bewusstsein sein.
Deutschland – Medien – Hitler – ständige Wiederkehr
Gefangen in einer Art Retroschleife und ein fragwürdiges historisches Verständnis
Die Krim-Krise hat eine Form der Kommuikation in Politik und Medien verstärkt aufleben lassen, von der man hoffte, dass sie zur Geschichte gehört.
Eine historische Figur wird verstärkt frequentiert um womöglich eine Art ‚Ernst der Lage‘ zu unterstreichen. Diese Figur aus der dunklen Geschichte Deutschlands ist > Adolf Hitler.
Opfer im momentanen Spiel der Deutungshoheit ist > Vladimir Putin, welcher den Hitler mimen darf. Ansonsten erwischt es auch gerne andere Politiker z.B. > Angela Merkel, welche mit Herrn Netanjahu unvorteilhaft abgelichtet wurde.
Momentan scheint ein Hitler-Hype en vogue, nicht nur in Frankreich, welches wieder gerne > stramm konservativ wählen geht.
Bei all diesen täglichen durch Medien und Politik transportierten ‚Erinnerungen‘ an die historische Figur Adolf Hitler, scheint es nicht verwunderlich, dass nicht Abkehr sondern Zuwendung zur Figur Hitler entstehen kann.
Ständige ‚Retraumatisierung‘ und Konfrontation mit z.B. weichgespülten deutschen Filmen
lassen sogar das Ausland staunen.
Und in Deutschland verteidigt der > Lehrerverband Herrn Schäuble, > welcher sich der Figur bedient um Politik zu machen. Von Aufklärung und Bildung wohl weit entfernt.
Es reicht wohl. Deutsche Aufklärungskunst und Selbstmitleid ist im täglichen Konfrontationskurs in Medien und Politik schlichtweg unerträglich geworden.
Besonders deutlich wird dies zum Thema Hitler und der täglichen Präsenz des zweiten Weltkrieges in einigen Medien. Hierzu gibt es ein paar passende Worte:
> Gute Zeiten für Hitler. Der „Führer“ verkauft sich immer. Jetzt soll sein Leben als Serie ins Fernsehen, zeit.de.
Man möchte sagen: ‚Bedient euch anderen Aufklärungstricks aber lasst Väter, Mütter und jüngere Generationen endlich mit dieser Figur in Ruhe. Diese ‚Figur betonte‘ Erinnerung wird nicht länger benötigt und wirkt verstärkt unglaubwürdig.‘
Somit gibt es für Herrn ‚Vater‘ Schäuble und ‚Mutter‘ Media vernichtende Kritik > „Unsere Mütter, unsere Väter“ in den USA: „Fünf Stunden Selbstmitleid“, spiegel.de.
Die historische Figur Hitler wird wohl auf der ganzen Welt weiterleben, auch Dank Medien und Politikern, welche wohl gerne ihr Business damit machen, > NS-Zeit: Hitler ist nicht totzukriegen, zeit.de.
PutinVersteher und PutinBashing vor dem Hintergrund NieWiederKrieg
Ob es Medienschaffende jemals verstehen werden? Ob Medienschaffende jemals die
Retroschleife Krieg und Propaganda verlassen werden können?
Welche Art von Journalismus hat sich in Staaten breitgemacht?
Welchen Sinn hat Aufklärung, wie ihn Journalismus zur Aufgabe hat?
Während man sich auf welt.de mit einem Artikel bemüht zu verstehen, woher all die sogenannten PutinVersteher kommen könnten: > ‚Wundersame Vermehrung der Putin-Versteher‘, erkennen andere womöglich System und schlechten Journalismus bzw. Propaganda, Hetze oder Parteinahme hinter dem ganzen Spiel, > ‚Die wahrhaften Putin-Versteher‘, heise.de.
Man darf sich also fragen, in wie weit heutiger Journalismus beeinflusst, lenkt oder manipuliert.
In Bezug auf den Hintergrund > ‚Weltkriege‘ dürften ‚Patzer‘, wie die momentanen in einigen Medien zu beobachten, der Vergangenheit angehören.
Ansonsten sind diese ‚gefährlichen Meinungsäußerungen bzw. journalistischen Darstellungen‘ etwas für den > Presserat, welche sich das Geschehen gerne näher anschauen kann.
Ansonsten ist das Thema Krim-Krise ein erstklassiger Forschungsgegenstand zum Thema ‚Einflussnahme der Medien auf Krisensituationen am Beispiel Krim-Krise‘.
Kann hier von > Hetze gesprochen werden oder lassen hier systemkonforme Mitarbeiter bestimmter Redaktionen ihren Meinungen freien Lauf?
Es bleibt festzuhalten, dass es zum Thema ‚Propaganda‘ und ‚irreführendem Journalismus‘ Beispiele auf ‚beiden Seiten‘ gibt.
Evolution – Bachelor und Bitchelor – sterbende Formate
Mann. Frau. Rollenspiele.
Wer kennt sie nicht, die Menschen, welche wegen dem Rollenspiel von der Rolle waren, sind oder geraten werden [und natürlich die, die die Zähne bis zum Schluss zusammenbeißen].
Wer im täglichen Live-Modus oder als kritischer Medienkonsument Beobachtungen zum Alltag durchführt, könnte schnell zur Erkenntnis kommen, dass alles nur Business ist.
Bestes Beispiel hierzu die sogenannte Spezies > Bachelor oder eben Bitchelor [Männchen opfert sich für andere Spezies, obwohl sich beide nur Profit wünschen] . Ein wundersames TV-Format im sogenannten, aufgeklärten 21. Jahrhundert.
Ansonsten bleiben Künstler zum Business ..
Interessante Musik zum Geschehen:
> DAGOBERT ..:
> Schorsch Kamerun ..:
Es leben > unabhängige Tonträger.
Peinlicher Journalismus am Beispiel Krim-Krise
Es besteht kein Zweifel darin, dass guter, unabhängiger Journalismus in die Medien gehört.
Nur hier kann er dazu beitragen, dass ein Missbrauch durch Macht rechtzeitig erkannt werden kann und gegengesteuert werden kann.
Am Beispiel Ukraine haben wir hierzu wohl ein Musterbeispiel, wie Journalisten aufklären, verklären oder einfach nur ‚hetzen‘.
Besonders wichtig ist die Berichterstattung zu Forderungen von absolut fragwürdigen und wohl außerhalb einer modernen Zeit lebenden Politikern wie z.B. Sarah Palin und Hillary Clinton aus den USA:
> Ukraine: Sarah Palin schlägt Atombombe vor, heise.de
> Hillary Clinton. Putin-Hitler-Vergleich geht nach hinten los, welt.de
Besonders interessant wird es auch zum Thema Propaganda. Welchen Medien, Journalisten kann man noch trauen, wenn der sogenannte ‚Medienkrieg‘ zwischen Systemen stattfindet?
> Medienkrieg. Unsere Werte, Eure Propaganda, zeit.de
Dass es auf beiden Seiten, der sogenannten Systeme ungebildete Politiker oder Journalisten oder einfach nur Knechte der Macht gibt, scheint klar, dennoch sollten Unabhängigkeit und freier Journalismus mit guter Bildung und im Hinblick auf die Geschichte [WK 1, WK 2, etc.] herrschen.
Es sollte am Beispiel Ukraine nicht um einfache Wortspiele wie > Putin-Versteher oder das noch brisantere > Putin-Bashing gehen, es sollte wohl darum gehen, dass der Journalismus und die Medien noch von anderen Themen zu den Themen berichten können und somit eine Aufklärung an der Hetze vorbei leisten können.
Dies alles ist wichtig, damit am Ende die Politik und der Journalist nicht als ‚dumm‘ dastehen > Die Politik wird dümmer, so dumm, dass hoffentlich nicht offensichtlich wird, dass diese Systeme es geschafft haben das Volk für ‚dumm‘ zum verkaufen.
Und an die sogenannten Leitmedien, darf gesagt werden, bitte keine Missverständnisse bzw. Provokationen, die wie ‚Hetze‘ rüberkommen, denn Überschriften wie diese, selbst als Kommentar, können missverstanden werden > Sanktionen in der Krim-Krise: Dreht den Russen den Gashahn zu, spiegel.de.
Fangt an euch mit Geschichte zu beschäftigen und übertragt die Ergebnisse in den bewusstsen Alltag und bitte wiederholt euch nicht ständig. Journalismus und Medien können mehr, tut was.
Krieg, Nein, Danke!
Zukunft. Denken, bitte!
‚Das was man Zukunft nennt, kommt‘
Entwicklungen im technologischen Bereich werden kommen und werden wohl altes Format verändern oder auch beibehalten.
Eine Überschrift in all der Veränderung fand ich spannend, trotz der täglich erlebbaren Unzulänglichkeiten:
> ‚Computer der Zukunft sollen denken wie ein Mensch‘, auf welt.de.
Überrascht, erleichtert oder geschockt? Nun gut, was kann hier gemeint sein?
Die technische Art und Weise, sozusagen die reine Lehre der ‚Verknüpfung bzw. Schaltbautechnik‚ des Denkvorganges oder auch ein wenig die ‚Unzulänglichkeit‘, das menschliche, das, was das > Denken des Menschen ausmacht?
Was ist dieses Denken?
#Perfektion, Effizienssteigerung, Gier, Macht, Neugierde, Fortschritt, Bequemlichkeit, Gefühle, Emotionen? Gibt es etwas, was hinter dem Bekannten Format liegt?
Und was bedeutet dies für das Denken, die Konditionierung des Menschen bzw. das ‚Denken‘ bzw. die Programmierung von Computern?
Sollten Computer lieber nicht denken wie Menschen, tun es womöglich auch abrichtbare Hunde? ‚Was denkt der Hund?‘ via heise.de.
Vielleicht programmiert man Computer in Zukunft nicht länger mit veralteter Programmiersprache, vielleicht reichen Bilder und Sinneseindrücke aus.
Bildung für Hunde, bitte. Überhaupt ist Denken eine Freiheit, welche im Bildungssystem gefördert werden sollte, damit > Denken & Lernen gut ankommt, spannend und lebendig bleiben kann und nicht wie vorgefertigt für bestimmte Betriebssysteme daherkommt.
Der Bachelor – Zeit für Massenverblödung
Selbiges darf auch für das Studium gelten, denn wenn Forscher bedenklich festellen, > ‚Forscher-Kritik am Bachelor: Kritisches Denken kommt an Unis zu kurz‘, dann sieht dies nicht nur der nachdenkliche Forscher so, sondern z.B. auch ein Herr Scholl-Latour, > ‚Wir leben in einer Zeit der Massenverblödung‘.
In einer Zeit, in der Bachelor & Co. in veralteten TV Formaten die Hampelmänner spielen und denkende Weibchen das Abenteuer ihres Lebens erfahren, scheint Denken wieder mehr als notwendig um den bewussten Rest, der zum Denken befähigten Menschen vor vorprogrammierten Simulationsprogrammen zu schützen.
Also sollten wir uns lieber fragen, wie dumm darf man sich den zukünftigen Computer bitte programmieren lassen?
PS. Hier noch der Trend [leider über Thema Werbung] für die Hampelmänner und Hampelweibchen. Viel Spaß, beim > ‚Formate-Replacing‘. >>>









