Was bedeutet Wahrnehmung? Kommunikation, nur wie?
Allen geht es besser. Transportmittel, schicke immer größer werdende Autos, Häuser, Smartphones und Computer erleichtern das Leben, machen es angenehmer. Doch immer mehr geht es schlechter weil Stress, Druck, Hetze und Gier dem Leben die Ruhe rauben, einen bewussten Fortschritt, leben und genießen zu können.
Sogenannter Fortschritt hat seinen Preis. Evolution ist wohl längst von harter Arbeit auf dem Feld, zu Wischbewegungen über Smartphones oder einem Umgang mit anderen technischen Geräten mutiert. Dieser sogenannte materielle Fortschritt kostet Geld, Kraft, Ideen, Kreativität, Ausdauer, Nerven und bei vielen immer mehr Lebensfreude. In den USA zeigt eine neue Studie, dass immer mehr junge Menschen an Depressionen leiden und dies u.a wohl auch klar in Zusammenhang mit dem Umgang von Smartphones zusammenspielt.
For example, while conducting research for my book on iGen, I found that teens now spend much less time interacting with their friends in person. Interacting with people face to face is one of the deepest wellsprings of human happiness; without it, our moods start to suffer and depression often follows.
Quelle: Smartphones are damaging this generation’s mental health, weforum.org
Überhaupt scheint der Gesundheitsbereich gerade aufzuwachen. Gerade in Bezug auf das Thema Depression, scheint ein weiterer Aspekt immer deutlicher an die Oberfläche zu kommen. Bewusste Ernährung.
Stellen sie sich vor, die Kids und natürlich auch Erwachsene konsumieren Terror, negative Bilder und Sprache via Smartphone und bekommen nun noch Werbung für schlechte Lebensmittel vorgesetzt. Die Kombination schlägt somit wohl doppelt zu, wie neue Forschungen in Bezug auf den Zusammenhang von Ernährung und Depression zeigen können > Eine psychische Störung beginnt im Darm, spektrum.de. Es scheint, als würde die sogenannte, moderne Lebensweise vermehrt in eine Depression führen. Die Frage ist, wie lange Hochglanzbilder aus der Werbung dies noch verbergen können, wenn man erfährt, dass die Welt via Marktforschung oft schlichtweg manipuliert wird oder einfach nur schön geschrieben > Manipulation in der Marktforschung, spiegel.de. Die Leute in der Marktforschung und nicht nur die, sollten sich gelegentlich immer mal wieder fragen, Wer bin ich eigentlich – ohne Alkohol, welt.de?
Stellen wir also die wichtigen Fragen. Ist immer schneller, immer mehr also nichts als veraltete Moneypulation? Welche Werte werden via Smartphone gesendet und konsumiert? Welches Bauchgefühl haben wir, wenn die Menschen oft nur noch oberflächliches, garstiges Zeug kommunizieren? Woher kommt das? Schlechte Inhalte und derbes Gerede gab es bereits vor der Technologisierung. Digitalisierung kann also nicht Schuld an üblem Konsum und Nutzung von Sprache sein. Sinn und Wert?
Der Sinn der Nutzung der Geräte und Maschinen wird im Vordergrund stehen. Der Arbeitgeber wird > Sinnhaftigkeit und Wertigkeit anbieten müssen, alles andere wird abgelehnt werden. Sich abgrenzen können, wird wieder verstärkt nachgefragt. Ruhe und Entschleunigung sowie bewusste, achtsame Kommunikation werden Standard, wobei auch rumblödeln und lachen weiter wichtig bleiben. > Wenn Roboter sprechen könnten, wie würden sie sprechen und über was? Hierzu wird geforscht und es ist spannend zu beobachten, wie sich Kommunikation gerade sensibilisiert oder auch übersensibilisiert. Beispiele zur Sensibilisierung der Sprache zeigen, nicht nur in Berlin, wie aktuell das Thema ist. Da erwischt es harmlose > Gedichte wie Avenidas, sensible Studenten stören sich daran. Zensur oder Sexismus? Roboter würden hierüber wohl lachen, wenn sie gut programmiert sind. Was darf man noch sagen, wie sexistisch wirkt etwas, was ist Kunst und verletzt man jetzt damit jemanden?
Achtsmakeit für den Moment, Sprache, Kommunikation werden zunehmend wichtiger. Auch deshalb, weil eine stressige, mehrdimensionale Welt durch die moderne Technologie immer verschiedenere Räume des sich ausprobieren anbietet. Die Experimentierräume brauchen also nichts weiter als eine gemeinsame, respektvolle Metasprache oder auch Bewusstsein, um die verschiedenen Räume bespielbar und lebbar machen zu können. Es wird Zeit, dass sich hier einiges zum Besseren verändert, denn wenn fast > jeder zweite zu erschöpft für ein Privatleben ist, dann stimmt etwas nicht und Kommunikation wird scheitern.
Think about!
Neue Sicht auf unsere veraltete Welt
Immer mehr Menschen und immer mehr Themen rütteln an althergebrachten Strukturen. Von Themen wie Gesundheit über Arbeitszeit bis hin zu Grundeinkommen und modernen Arbeitsformen. In einem sind sich immer mehr Leute einig, so wie bisher wird es nicht weiter funktionieren. Digitalisierung und Automatisierung sind hier durchaus hilfreiche, in den Mittelpunkt gehypte, Randerscheininungen, die einen größeren Wandel in Kultur und Bewusstsein der Menschen begleiten.
Die wenigsten wissen wohl, dass mehr als 39 Stunden Arbeit in der Woche für die meisten nicht gut für die Gesundheit und das Wohlbefinden sein sollen. Ein aktueller Artikel beim englischen > The Guardian zeigt dies auf. 28 Stunden die Woche, wie deutsche IG-Metaller dies fordern? …
„Science is on their side: research from the Australian National University recently found that working anything over 39 hours a week is a risk to wellbeing.“ Quelle: The Guardian
Was sollen, nicht nur, die jungen Leute, die in immer öfter überteuerten Mietverhältnissen leben, unsicheren oft prekären Jobs hinterherjagen, tun? Wellbeing ein Trugschluss auf dieser Erde, in dieser Arbeitswelt? Helfen den arbeitenden Zielgruppen mehr Fitness oder Performance, den ollen Hamster unter Leistung zu halten? Perfekt und ohne zu hinterfragen die perfekten Produkte konsumieren? Was Perfektion mit der Jugend oder den Menschen im Konsum- Arbeitsleben gesundheitlich oder auch kulturell anrichten kann, bleibt der Untersuchungs- und Beobachtungseinheit WEF überlassen. Das > WEF sieht Perfektion problematisch, ein Art Epidemie sogar …
„Perfectionism has become a hidden epidemic among young people
… Over the last 50 years, communal interest and civic responsibility have been progressively eroded, replaced by a focus on self-interest and competition in a supposedly free and open market place.“ Quelle: WEF (World Economic Forum)
Ein Artikel der > Wiener Zeitung lässt den Wirtschaftsphilosophen Rahim Taghizadegan zu Wort kommen. Wie viele andere Forscher und Praktiker erkennt er, dass ein enormer Vertrauensverlust durch einseitige, monetäre Ausrichtung der Gesellschaft, durch einseitige, maschinenfreundliche Ausrichtung auf Ökonomie stattfindet. Der Mensch verliert Vertrauen in seine Umgebung, die sich immer mehr starren, effektiven Maschinenstrukturen oder oft übel programmierten Algorithmen angleicht …
„Viele sehen in den vorhandenen Institutionen nur noch eine heuchlerische Fassade, nicht funktionierende Strukturen, die nicht mehr im Sinne der Bevölkerungsmehrheit agieren.“ Quelle: Wiener Zeitung
Was können wir verändern, während andere von digitalem und automatisiertem New Work quatschen? Der Mensch bringt schließlich Lebenszeit in Unternehmen anderer Menschen ein, die mit Produkten oder auch Menschen Geld verdienen. Der dm Gründer Götz Werner, erkennt auf spielraum.xing.com, dass die > Zeiten der Gefolgschaft wirklich vorbei sein sollten und plädiert eben genau für eine konzentrierte Sicht auf Lebenszeit und nicht veraltet auf Arbeitszeit. Schwung, umdenken, neu machen, Sinnhaftigkeit, bis hin zum Thema Grundeinkommen, das den Menschen aus der Zwangsweste, oft unmögliche, Jobs annehmen zu müssen befreien kann. „Arbeite ich unter Druck oder mit Sog?“ Spannende Frage, die G. Werner stellt! Was also bringt die moderne Arbeitswelt, in der wir ständig mitten drin stecken sollen? Werden die modernen Technologien, Programmierungen eine Willensfreiheit, Geist und Selbstfindung unmöglich machen oder ihnen erst zu wahrer Geburt verhelfen. Ein Artikel auf nzz.ch sieht hier eher die negative Seite, > ‚Das autonome Leben in einer freien Gesellschaft könnte dereinst Geschichte sein‘. Positiv oder negativ in die Zukunft schauen? Den Code, die Programmierung anderen überlassen? Was wird aus Errungenschaften wie Demokratie und Menschenrechten? Utopie oder Dystopie, eine duale, womöglich veraltete Sicht, die der Mensch seit Jahrhunderten fährt? Gibt es etwas gesundes und menschliches dazwischen, das ohne Druck und extremem Performance- oder Effiziensdenken existiert? Ich denke und beobachte hierzu, dass viele von uns auf einem guten Weg sind.
Think about!
Musik dazwischen: Von goldenen Reitern
Wer die Geschichte der Pferdefreunde von > Rohan, aus Herr der Ringe kennt, weiß, dass Musik ein spannendes Instrument sein kann.
Folgende Musikstücke können hierzu Freude bereiten, Joachim Witt – Goldener Reiter
Erasure – Lay All Your Love On Me:
weitere Musikstücke, die elegant aus dem Sattel heben, sind zum Beispiel, Codo -DÖF
und viele mehr!
Think about modern life!
Thema Grundeinkommen aktuell
Das Thema Grundeinkommen bleibt in Bezug auf eine sich verändernde Welt hoch spannend. Immer mehr Menschen erkennen den Wert einer großen Idee. Was macht der Hightechcluster Deutschland daraus?
Was gibt es zum Thema Grundeinkommen neues zu berichten?
Nachdem sich Frau Nahles (SPD), zum Thema Grundeinkommen auf der re:publica 2017, vor vollem Haus > komplett blamiert hat, findet die SPD womöglich einen Neustart zum Thema. > Berlins regierender Bürgermeister Müller fordert ein solidarisches Grundeinkommen, ebenso wie seine Kollegin > Bätzing-Lichtenthäler, die eine Debatte dazu fordert. Die beiden Politiker befinden sich zum Thema Grundeinkommen in einer starken Runde, welche nicht nur von der Wirtschaft immer stärkere Unterstützung findet. Die Seite > Wirtschaft für Grundeinkommen ist eine spannende Seite, um Argumente von Führungsseite pro Grundeinkommen kennenzulernen. Immer mehr Menschen erkennen in der ungerechten, bürokratischen, starren Welt einen Impuls zum Handeln. So kann und darf der graue Kapitalismus nicht weiter gehen. Der Mensch braucht Freiraum und Handlungsraum, den Grundeinkommen, intelligent umgesetzt, bieten kann. Der > Anlage-Chef der schweizer Bank Credit Suisse fordert als jüngstes Beispiel ein Grundeinkommen, unter anderem auch deshalb, weil er sonst eine Rebellion kommen sieht. Warum auch nicht? Das Geld bleibt im Kreislauf und > es ist finanzierbar. Ebenso alle anderen Argumente, wie zum Beispiel der Mensch werde faul, sind widerlegt. Es bleibt also nur noch eine bestimmte Lobby gegen das Grundeinkommen und hier geht es leider noch um das veraltete Thema Macht, Einfluß und alte Institutionen, die sonst wohl Angst haben an Einfluß zu verlieren, wenn Menschen selbstbestimmt ihren Weg gehen, statt in Wege gedrückt und gepresst zu werden. Während die einen also mit wunderbaren Erben ins Leben starten und sich so gut wie keine Sorgen machen, wollen andere einfach nur ein Grundeinkommen, das ja, wie gesagt im Finanzkreislauf bleibt. > Grundeinkommen, mehr als ein Chancenkonto, das als Ergänzung zum Grundeinkommen gerne dazugehören darf. Die Zukunft bietet einen Menge Raum für Experimente und das sollten wir uns alle gönnen. Denn die Zeiten, in denen zum Beispiel der CDU Politiker Adenauer per Wahlplakat suggerierte > ‚Keine Experimente‚, sind in Zeiten von hoffentlich ernst gemeinten > Experimentierräumen von Seiten Arbeitgebern und Politik doch längst Nachkriegsaussagen.
Wo also kann im Hightechstandort Deutschland, der mit Supercomputern und Exzellenzclustern sämtliche Szenarien durchrechnen kann, das Thema Grundeinkommen, mit intelligenten Varianten, als Feldversuch angegangen werden? Gerade im Zeitalter und Phasenübergang hin zu einer sogenannten digitalen Welt, sollten > Verknüpfungen zu Themen Kryptowährungen und Grundeinkommen ebenfalls untersucht und getestet werden.
Think about!
Erschafft negative Sichtweise Depressionen? Was haben Medien und Journalismus damit zu tun?
Das Thema Gesundheit und Depression sind aktueller denn je. Was hat die Diagnose Depression mit dem Thema sozioökonomische Einflüsse zu tun? Wird hier etwas verdeckt, was ungern in Zusammenhang gebracht werden könnte?
Wer die Gesellschaft, die Nachrichten aufmerksam beobachtet, dem fällt auf, dass die sogenannten News bzw. Nachrichten zu wohl gut 90 Prozent aus negativen Meldungen bestehen. Überall scheinen Krieg, Gewalt, Armut, Hass und Angst zu herrschen. Doch ist dies auch so? Gibt es nicht auch gute, positive Entwicklungen, ohne Angst, Hass, Gewalt und Krieg? Was haben sogenannte gute Nachrichten mit sogenannten schlechten Nachrichten zu tun? Was steckt womöglich hinter der Frage? Lässt sich mit schlechten Nachrichten einfach mehr Geld verdienen? Was hat sogeanannter > Klickzahlenjournalismus damit zu tun? Klicken sich Konzerne Hand in Hand mit sogenanntem > Elitejounrnalismus reich? Halten viele Medien, wie z.B. ein Sender mit der 7, die sogenannten Menschen einfach nur für ‚> fett und arm‚? Was läuft falsch im Medien und Gesundheitssystem?
Einen der spannendsten Beitrage zum Thema bzw. mögliche Ursachen für Depressionen zur Wahrnehmung der Welt, zeigt Prof. Stepahn Schleim auf > Mehr über Ursachen von Depressionen, heise.de. Es handelt sich um ein komplexes Störungsbild, das u.a auch auf die negativen, sozioökonomischen Umweltbedingungen zurückgeführt werden kann. Das bedeutet, dass z.B. Stress, prekäre Beschäftigungsbedingungen, prekärer Wohnraum, et cetera, Ursachen für Depressionen sein können! Es sind also nicht alleine, wie in vielen Mainstream Medien suggeriert, die ‚genetischen‘ Ursachen der Depression!
Auch im Beitrag von zeit.de unter > ‚Entzündete Seele‚ wird klar, dass wohl nicht alleine genetische oder physische Umstände die Ursachen von Depression sein können. Vielmehr sind es wohl einfach Stress, Druck und sozioökonomische Aspekte, die den Menschen fertig machen. Kein Wunder, wenn sich Mensch täglich in dem oft medialen, absurden Humbug in der Werbung wiederfinden sollen.
„Als klinischer Psychologe weiß ich, dass nicht bei jeder Depression eine chronische Entzündung vorhanden sein muss“, sagt Manfred Schedlowski – „oft finden wir ausschließlich psychosozialen Stress.“ Quelle: zeit.de
Welchen Wert haben also sogenannte Medien und Journalismus in Bezug auf Depressionen? Kann Journalismus auch positive Nachrichten oder macht er krank?
Es gibt längst verschiedene Untersuchungen, die zeigen, dass negative Nachrichten den Menschen krank machen! > Schlechte Nachrichten verursachen auf Dauer körperlichen Stress. Was wundern wir uns also noch, wenn Angstjournalismus und Panikjournalismus unsere Kultur negativ beeinflussen? Sogar Forscher von Facebook sehen in ihrem Produkt die Gefahr für Depression > Facebook-Forscher finden Facebook problematisch. Was also haben Medien und Werbung mit dem Thema Gesundheit zu tun? Was steckt hinter der sogenannten Massensuggestion, > Wie ‚rechts‘ ist die Branche der Werbung? Welche Art von Manipulation findet zum Thema Medien statt?
Think about!
Einer der elegantesten ‚Do nothing songs‘ in einer zu oft perfekten Welt. > Max Raabe zeigt, dass Augen auf und wieder zu, genauso wertvoll sein kann, wie Kühlschrank auf und wieder zu. Der perfekte Moment, wird heut verpennt! Darin liegt ein tiefer Sinn.
Perfekt geht auch anders, danke Max Raabe!
Think about!
7 Dinge die bis 2025 verschwinden
Ob das so sein wird, bleibt offen. Es gibt jedoch Dinge, die werden verschwinden, sich verändern, weil die Welt, die Menschen neue Wege finden und gehen werden.
- Das Planzengift Glyphosat wird durch zunehmenden > Protest in Europa, besonders in Deuschtschland vom Agromarkt verschwinden. Ob und wie das Thema Glyphosat auch in Verbindung mit steigenden Zahlen von > Burnout bei Bauernfamilien steht, bleibt zur Forschung offen.
- Nervige und manipulierende Werbung und > private Medienanstalten werden zunehmend geächtet, da sie das Bewusstsein der Menschen zu häufig manipulieren und die Menschen auf vielfältigen Ebenen für ‚fettleibig und arm‘ verkaufen. Sie senden Werbung für Produkte, die nachweislich ‚fett‘ machen, unterstützen Gewalt und senden wenig dafür, dass sich die Verhältnisse verbessern. Friedensjournalismus oder Werbung aka. Werbung für Good News findet nicht statt.
- Der Verkehr und Auto werden sich verändern. Städte wie Kopenhagen und moderne, bewusste Archiktektur und Design werden sich durchsetzen. Der bekannte Architekt und Städteplaner > Jan Gehl designt mit an den erfolgreichsten und lebenswertesten Städten, hat in Deutschland wohl leider keinen Auftrag, da viele deutsche Bürgermeister noch Angst vor der Autoindustrie haben.
- Negativer Stress und Depressionen, zu oft verursacht durch sozioökonomische Ursachen, werden eine seltene, gesundheitliche Beeinträchtigung werden. Ungesunde, durch Gier getriebene, veraltete Lebensumstände werden aufgedeckt und nicht weiter bedient. Forschung und Psychologie entdecken den erdrückenden > Einfluss von psychosozialem Stress und der > Entstehung von Depressionen.
- Unnütze, negative Arbeitswelten, die Zeit saugen, werden verschwinden. Die Diskussion um das Thema Zeit trägt zunehmend ihre Früchte, wie das > Beispiel Schweden zeigen kann. Auch in Deutschland wird die Bewegung hin zu einem 6 Stunden Tag gehen.
- Prekäre Jobs, stressige Arbeitsverhältnisse (wird das eigentlich so gewollt?), werden verschwinden, da man vor lauter Druck und Effizienz den Grokos (Großkonzernen) die Fläche überlässt. Amazon zeigt schon mal, was, graues, relaxtes Einkaufen bedeuten kann. Die Hetze an der Kasse der Supermärkte, die > aus lauter Frust zu rechtem Gedankengut führen, wird beendet werden. Die Realität wird eine andere werden.
- Auch Steuerflucht, Fluchtursachen, Gewalt und Krieg wird keiner mehr wollen, da die Hintergründe von immer mehr Prominenten, Menschen aufgedeckt werden. Der Papst geht hier mit gutem Beispiel voran und > deutet auf Staaten, die hierdurch Geld verdienen. Die Zusammenhänge zu Krieg, Terror und Waffenhandel sind systemübergreifend und veraltet. Die neue Welt, wird aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und Zusammenhänge erkennen und handeln.
Es gibt längst Lösungen und Bewegungen, die den Kreislauf auf eine freundlichere und gesündere Art und Weise bedienen könnten. Eine moderne und frische Art wäre zum Beispiel das Thema > Grundeinkommen, mit seinen Berührungspunkten zu oben genannten Problemen, das übrigens immer mehr Zuspruch erfährt.
Frohe Weihnachtszeit!
Think about!
KI – nder seid ihr alle verwirrt – ihr bekommt was ihr programmiert
Das digitale, evolutionäre Geschwurbel geht Stück für Stück voran, für die einen beängstigend, verwirrend, zu schnell oder einfach nur unfassbar seltsam, was da auf die Menschheit warten kann. Verschiedenste Szenarien zeigen mögliche Wege, programmieren tun diese allerdings wir.
In Zukunft die Schuld den Robotern oder den Maschinen in die Schuhe schieben, wenn alles schief laufen sollte, die Menscheit sozusagen von der Technologie überrant wird? So einfach hätten es viele Menschen gerne. Doch so einfach ist es wohl nicht. Hinter einer effizienten Maschine steckt oder stecken eine Menge Leute, die dem Szenario das Leben einhauchten oder einhauchen. Wer sind diese Leute? Geschäftsleute, Forscher, Wissenschaftler, Drogenjunkies aus dem Silicon Valley, spirituelle Krieger, (…)? Ein Artikel auf sueddeutsche.de meint, dass die > Angst vor KI Unsinn sei. Der Artikel zieht allerdings auch nur den veralteten, schrottigen Film Terminator heran. Die Szenarien sind in der Szene jedoch oft extrem ausgereifter und somit oft auch bedenklicher. Der Kurzfilm > Uncanny Valley aus der Gamer Szene, zeigt schon eher die Richtungen des ‚Mindfuck‘ oder des ‚Spiels mit der Wahrnehmung samt Realität(en)‘ zum Thema Technologiefolgenabschätzung. Auch der > Film Transzendenz mit dem Schauspieler Johnny Depp lässt samt eigentlicher Bedeutung > „das Übersteigen möglicher Erfahrungen“ zu dieser Welt einiges erahnen. Kritik und Vorsicht ist somit durchaus angebracht, wenn einige wenige den ‚Code‘ für ihre egoistischen, oft monetären, machtgierigen Ziele an sich reißen.
Was ist KI aka. Künstliche Intelligenz und was tut sich hierzu?
KI ist > mehr als ein südkoreanischer Familienname oder gar eine sumerische Gottheit. KI ist in erster Linie der Versuch einiger Menschen aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung (>Teilgebiet Informatik, Automatisierung, intelligentes Verhalten), sowie dem Wirtschaftszweig effiziente, neue Systeme in die Welt zu bringen. Vorteile für den Menschen solle es bringen, Nachteile womöglich auch. Neben den zu Beginn des Textes dargestellten Dystopien eines Missbrauchs der Forschung, gibt es allerdings auch Hoffnungen, dass sich der Mensch in sich selbst und zu seiner eigenen Evolution wieder bewusster wird, > Was ist Bewusstsein?, heise.de. Seien wir also weiterhin neugierig, so wie es auch von KI erwartet wird, selbst wenn ein Pionier der KI für die Menschen nichts berauschendes erwarten lässt > Jürgen Schmidhuber: «Die Geschichte wird nicht mehr von Menschen dominiert», nzzas.nzz.ch.
Wie gesagt, der filmische Terminator Quatsch ist eine nette pre-Fantasie, die mit dem was wohl kommen mag oder schon ist?!, rein gar nichts zu tun hat. Es geht wohl schon mehr in Richtung Avatar und Uncanny Valley. Internetseiten von Projekten wie zum Beispiel > 2045, versuchen die zukünftigen Szenarien übersichtlich darzustellen. KI scheint eine neue Art Religion zu werden, wie ein ehemaliger Google Entwickler selbst zeigt > KI als werdender Gott – Der ehemalige Google-Roboterautoentwickler Anthony Lewandowski hat eine neue Religion gegründet, heise.de. Und Deutschland schaut erst mal zu, was tut sich, vor allem, wie ist das ganze KI-Ding rechtlich, politisch zu behandeln, spannende Fragen, die man als Dilemma in Deutschland erkennt > Wie das Recht den Fortschritt ausbremst Das deutsche Dilemma bei der Künstlichen Intelligenz, manager-magazin.de.
Wie leicht sind wir zu beeinflussen, zu programmieren? Wie leicht kann durch ‚perfekten, glatten, mathematischen‘ Code eine Welt gestaltet werden, der alle blind ohne Bewusstsein folgen werden? Diese Frage stellt auch Richard Thaler, Wirtschafts-Nobelpreis 2017 > Manipulation im Dienst der Politik, stuttgarter-nachrichten.de.
Think aboaut!
Was macht Digitalisierung mit uns?
Die Menschheit hat mehrere tausende Jahre an Evolution aka. Entwicklung hinter sich gebracht. Wo steht der Mensch heute, wenn man seine Kultur und momentane Bildung den der von ihm programmierten Algorithmen gegenüberstellt? Kann die Evolution in Bezug auf ‚Menschlichkeit und soziales Miteinander‘ auch schief gehn? Und wer programmiert da eigentlich das, was die anderen dann umsetzen müssen oder dürfen?
Kritik am Hype der Digitalisierung, Optimierung, Selektierung, Effektivierung nimmt zu
Ein bekanntes Feld wird wieder populärer. Wer sind wir, was machen wir hier und warum? Die Philosophie ist zurück oder weiter gedacht, die > Technikphilosophie. Wer sich die Entwicklungen anschaut, der stellt fest, dass Themen aus der > Dystopie (negative Utopie) und der warnenden > Science-Fiction aktueller werden. Wir kennen sie alle, Filme die mit dem ‚Spiel mit der Realität‘ eine Menge Umsatz an den Kinokassen machten oder machen (Welt am Draht, Matrix, et cetera). ‚Mindfuck‘ Filme werden sie auch gerne genannt, da sie die sogenannte normale Realität aus den Angeln zu heben scheinen. Und > es wird ernsthaft daran geforscht, zu zeigen, dass unsere Realität, dies alles nur ein ‚Programm‘, eine Simulation sein könnte. Denken wir dies weiter, so ist es gar nicht so abwegig. Schon heute befinden sich immer mehr Kinder oder Jugendliche in sogenannten ‚virtuellen Welten‘ via Smartphone oder > Computerspielen. Die Kids da wieder in die normale Realität zurück zu holen, bereitet manchen richtig Probleme und die spannende Frage ist, ob das überhaupt noch gewollt wird! Zieht man nämlich die Frage heran, wie man in Zukunft ‚Geld verdienen‘ möchte, dann wohl nur noch über ’ständig on‘. Erinnert an den Beitrag von Timothy Leary – Das Generationenspiel & Wie die HeimMedien die kulturelle Evolution designen.
Skeptiker sind notwendig um die Codes einer monetären oder auch spirituellen Techelite kritisch zu hinterfragen
„Wer nicht als spirituelle Niete dastehen möchte, der kennt sich in Quantenfeldern aus“ und weiß natürlich um > die eigene DNA oder um die des eigenen Unternehmens bescheid! Kein Wunder also, dass immer mehr arbeitende Menschen und Menschen aufhorchen, wenn man erfährt, dass > das ganze moderne Zeug unsere Individualität auslöscht! Ob dies nun stimmen mag oder einseitig ein negatives Licht auf > Silicon Valley werfen soll, bleibt offen. Es bleibt zu erkennen, dass immer mehr Konzerne, Firmen, Unternehmen und natürlich Menschen (was sind Konzerne anderes?) in einer Art ‚Hamsterrad‘ stecken. Die sogenannte ‚Kontrolle oder auch ‚Moneypulation‘ durch Daten‘ nimmt zu und ist unter ‚Big-Data-Business, Datamining‘ mehr als bekannt. China zum Beispiel ist > auf dem besten weg in eine ‚IT-Diktatur‘, hier geht es knallhart darum, das Verhalten der Bewohner zu bewerten! Punkte abziehen, z.B. nicht mehr in Urlaub fliegen zu dürfen, man nennt es ‚Sozialkredt-System‘. Auch Chefs, wie z.B. John Cryan von der Deutschen Bank, machen deutlich, was sie von menschlicher Arbeit halten, wenn es doch kostengünstiger geht >‚Viele Banker arbeiten wie Roboter, die könne man auch durch Roboter ersetzen‘.
Widerstand? Was bedeutet es am Leben zu sein und Geld verdienen zu müssen?
Immer mehr grauer, steriler, effizienzorientierter, optimierter und kalter Müll droht auf die Menschen via gekaufter Werbung und Konzerne einzufallen. Monetäre und sogenannte wissenschaftliche Sichtweisen lassen den Menschen immer weniger Raum und Zeit ihre eigene Evolution zu entwickeln! Wie sieht es aus, wenn man einfach nur Mensch sein möchte > kein Cyborg sein zu wollen? Was, wenn Gefühle unter die digitalen Rädchen, Codes kommen? > Was bedeutet Bewusstsein? Kann es demnächst > Widerstand gegen eine verkommene, programmierte Herrschaft geben?
Lösungen? Raum und Zeit fühlen lernen!
Lebewesen sind keine Maschinen. Sie sind Werkzeuge der Sehnsucht. Sie sind Verlangen, dass sich einen Körper gesucht hat und diesen regiert.
Andreas Weber
Wer mit der Thematik schon ein wenig fortgeschrittener ist, hat die Chance seine ganz eigene Philosophie zu leben und zu fühlen.
In der Genforschung, in der Entwicklungsbiologie und in der Hirnforschung wird den Beteiligten zunehmend klar, dass sie Lebewesen nur verstehen können, wenn sie eine Kraft wieder in die Forschung einführen, die sie seit hunderten von Jahren sorgfältig daraus verbannt wurde: die Subjektivität.
Andreas Weber
Es wird Zeit, daß wir wieder das Ganze sehen! Wir sind kein Teil einer Maschine!
Think about!
Das ‚Higgs Bronson‘ und fraktale Technicolor mit Körpergefühl
Wer kennt sie nicht, fraktale Überlappungen, die zeigen können, wie Gefühle und Wahrnehmungen entstehen können. Der Film ‚Bronson‘ wird hier überlappt mit dem Thema Quantenphysik und fraktaler Merhdeutigkeit im Sinne von ‚Auf der Suche nach Kontakt‘ zu anderen Systemen.
Der Beitrag auf Telepolis > Fühlen ist die Musik des Lebens, hat mich an den ‚kontaktscheuen‘ Charakter > Charles Bronson im Film ‚Bronson‘ erinnert, gespielt von Tom Hardy. Und nicht nur das, in mir kam die Musik und das Gefühl zum Film wieder an die Oberfläche! Kampf, Kontaktdichte, Erkenntnisphilsophie. Der Soundtrack zum Film …
Was hat ein Film wie ‚Bronson‘, der an Filme wie ‚Clockwork Orange oder Trainspotting‚ erinnert, mit dem Thema > Higgs Boson und Techniquarks aus der Physik zu tun?
Nun, da das Musikstück ‚Digital Versicolor‘ zum Film ‚Bronson‘ lautet und die Techniquarks aus der Ecke der bunten Lebensbäume und Farbenspektrum hierzu kommen, > Technicolor … wohl ne Menge.
‚Higgs-Bronson‘, der fehlende Part im supersymetrischen Quantengitter?
Was, wenn alle Hierarchieebenen durch pure, extreme sujektive Emotionen auseinanderfallen? Was, wenn ‚Higgs-Bronson‚ mit dem einfühlsamen Song ‚Digital Versicolor‘ das fehlende Teilchen in den bunten Songtexten zum Verständnis des Lebens ist? Ist der ‚Higgs-Bronson‚ Charakter Teil der > Technicolor Quarks, die hinter den dunklen Vorhang blicken können? Können sie subjektiv verstanden werden und das aus einem objektiven Beobachtungsgitter heraus?
Das ‚Higgs-Bronson‚ als ein Element der Sehnsucht?
Was, wenn jedes Teilchen (Thema sozioökonomische Physik = Physik der menschlichen Gesellschaft) ein für sich fühlendes, freies Teilchen des ganzen Soundtracks ist? Nicht möglich, wieviele andere Filme und Soundtracks es noch geben könnte! Was kann Wissenschaft? Und ist Forschung bereit, für subjektive Wahrnehmung im Zusammenhang der verschiedenen Filmgenres? Was ist wertvoll, unterhaltsam, bringt neue Erkenntnisse? Können wir dies fühlen?
„Lebewesen sind keine Maschinen. Sie sind Werkzeuge der Sehnsucht. Sie sind Verlangen, dass sich einen Körper gesucht hat und diesen regiert.“
Andreas Weber | Quelle: Fühlen ist die Musik des Lebens, heise.de
Dumm ist nur, wer dumm isst – Wie Nahrung uns beeinflusst
Der Mensch kann schon -es sei denn er ist nicht dumm und dafür bewusst- seit Jahrtausenden beobachten, was zu viel, zu wenig oder einseitige Ernährung mit ihm anrichtet. Um so spannender ist nun, dass eine neue Studie die ‚alten Empfehlungen‘ eben ’nicht mehr‘ empfiehlt.
Wer kennt es nicht aus eigener Erfahrung? Zu viel gegessen, zu wenig, das falsche, oder eine Kombination aus allem? Eine passende Ernährung scheint für jeden individuell verschieden, das leuchtet ein, besonders dann, wenn man die benötigte Kalorienzufuhr an den Körpergrößen der Leute festmacht. Wir sind nicht gleich, nicht gleich groß oder in den selben Arbeitsfeldern, Bewegungen tätig. Wir alle vertragen die bekannten Nahrungsmittel verschieden und reagieren darauf verschieden. Verschiedenste Bücher hierzu zeigen dies deutlich. Auch aus eigener Erfahrung kann ich dem nur zustimmen. Wer Fragen hat und nicht weiter weiß, dem kann die DGE e.V. (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.) weiterhelfen, doch genau > diese, ändert nun ihre bisherige Ernährungsempfehlung.
Die neue > PURE-Studie, zeigt auf, was viele längst ahnten. Zu viele Kohlehydrate in Form von z.B. Weizenprodukten können Probleme verursachen. Auch wer auf Fett verzichtet, lebt wohl eher ungesund. Auch zum Thema > Eier und Cholesterien wird zurückgerudert, alles gar nicht so bedenklich. Es kommt auf die Menge an und ob der einzelne Mensch das > Lebensmittel für seinen individuellen Stoffwechsel verträgt. Das moderne, individuelle Konsumieren nennt man z.B. > Nutrigenomik und jedes Kind ahnt, dass nicht jeder das gleiche Zeug verträgt, auch wenn via Werbung das alle glauben sollen. Wer sich zum Thema individuelle Ernährung und Evolution auskennt, erkennt auch, dass die > Blutgruppendiät des Arztes D’Adamo -trotz Kritik von Seiten der Industrie- eine sehr feiner Ansatz ist.
„Es bleibt die Frage, ob in den Medien nicht ein Hinweis zur Bewerbung von Lebensmitteln erscheinen muss, da Lebensmittel von jedem Menschen unterschiedlich vertragen werden“
Wer kennt nicht die aufgeregten und besorgten Artikel zum Thema Kalorien und Softdrinks? Wo aber sind zum Beispiel die aufgeregten und besorgten Artikel zum Thema Apfel- oder Orangensaft? Wer sich zum Thema Kalorien und Säure auskennt, möchte hierzu am liebsten einen Warnhinweis fordern, da scheinen Cola, Fanta und Co. harmlos. Beispiele wie diese lassen sich beliebig fortsetzen. Was also hat individuelle Ernährung mit der ‚einseitigen, industriellen‘ Fertigung zu tun? Was haben Gewinninteressen und Monopole damit zu tun? Wer verdient am falschen Lebensmittelkonsum und wer hat Interesse, dass dies so gar nicht gewusst werden soll? Gut zu sehen, dass immer mehr Menschen aufwachen und nicht weiter ‚dumm‘ konsumieren!
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Erdogan und Dobrindt trennt nur noch Kesselfleisch
Die verschiedenen Medienangebote wissen nicht wohin mit ihrer Empörung über die Manipulation deutscher Wähler. Doch wer oder was ist bedenklicher, zum Thema Manipulation und Spaltung? Ein Christ oder ein Moslem? Dobrindt oder Erdogan?
Wahlkampf heißt wohl Wahlkampf, weil es eben nicht um Wahlfrieden geht. Zum sogenannten Wahlkampf gehört es wohl auszuteilen, hart zu sein, zu spalten!? Der deutsche Verkehrsminister Dobrindt (CSU) hat es wohl auf einer Veranstaltung rausgelassen, das ‚deutsche Herrenmenschentum‘, hier scheinen nicht mal Sozialdemokraten zu zählen, denn wer in der Lage ist, ‚besoffen oder nicht‘, solchen Text in seiner Position loszulassen, ist ein echter ‚Sturmbannführer in der bayerischen Gau‘.
„Beim Kesselfleischessen in Grafing riet Verkehrsminister Alexander Dobrindt dem Publikum, nicht mehr mit dem Nachbarn zu sprechen, der SPD wählen will. Die Kreis-SPD fordert jetzt in einem offenen Brief, dass er diese Aussage zurücknimmt“ Quelle: sueddeutsche.de
Aber was solls, denken sich wohl die deutschen Medien, ausser sueddeutsche.de, > merkur.de und > vorwärts.de, scheint das den sonstigen ‚transparenten‘ Parteiblättern niemanden zu jucken. Teile und herrsche in Deutschland? Spaltung der Bevölkerung via Dobrindt, dem deutschen Verkehrsminister? Nein, das darf wohl nur der Erzfeind, der Erztürke Erdogan … hier schreiben und berichten dann wieder aller über die unmögliche Einmischung via Erdogan in den Wahlkampf. > Erdogan möchte, dass man CDU, SPD und Grüne boykottiert. Die ‚innerdeutsche Spaltung … via Dobrindt‘ .. egal.
Mich treibt die Sorge einer ‚innerdeutschen Spaltung‘. Wenn ein ‚christlicher Verkehrsminister‘ von der CSU in Bayern zur Zwietracht im Wahlkampf aufrufen kann ohne, dass dies mehr als drei! Zeitungen auffällt, dann ist unser Journalismus im Land wirklich bedenkenswert! Wo sind die Journalisten, die sich im Wahlkampf trauen, auf diese Missstände hinzuweisen? Sollte die Aussage von Verkehrsminister Dobrindt stimmen, wäre ein Rücktritt oder eine öffentliche Entschuldigung wegen ‚Volksverhetzung‘ nötig?
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Die negativen Auswirkungen von Medien
Welche Rollen spielen Journalismus und Medien bei der Sendung von Gewalt und Terror? Welche Auswirkungen haben sogenannter ‚Panikjournalismus‘ oder sogenannter ‚Angstjournalismus‘?
Was ist Medienkritik und warum ist diese so wichtig? > Sinkendes Vertrauen, durch oft nicht korrekte, einseitige Berichterstattung wird immer deutlicher erkennbar. Welche > wirtschaftliche Verflechtungen, politische Interessen gibt es? Warum sind sogenannte ‚News‘ oft nur negativ geprägt und stecken voller Gewalt, wo es doch auch so viel gute Entwicklungen auf der Welt gibt? Warum zeigt der > Papst 2016 mehr als deutlich auf die Verflechtung von ‚Krieg-Terror und Waffenindustrie‘? Warum senden die Medien, ‚News‘ einfach weiter ‚Kriegs- und Gewalt TV?‘. Der Papst 2016 hierzu …
„Warum wollen so viele Regierenden nicht den Frieden? Weil sie vom Krieg leben! Es ist die Waffenindustrie – das ist schwerwiegend! Einige Mächtige verdienen mit der ,Fabrik der Waffen‘, verkaufen Waffen an verfeindete Länder. Das ist die Industrie des Todes.“ de.radiovaticana.va
Viele Medien scheinen dafür mit verantwortlich, dass Menschen durch viele Medien gesundheitliche Schäden erleiden …
„Medien dürften für die Ausbreitung der psychischen Störungen verantwortlich sein, da die Menschen über diese von der schrecklichen Tat erfahren und vor allem Bilder gesehen haben, die stärker als sprachliche Informationen wirken“ Quelle: Medienwirkungen des Terrors, heise.de
Es gilt die gezeigten Bilder und Berichte zu hinterfragen. Woher kommen die schrecklichen Bilder, das Leid? Hat nicht der Papst den richtigen Riecher dazu? Woher kommen Flüchtlingsströme, was sind Fluchtursachen und warum sendeten die meisten Medien, ohne auch nur Frau Merkel zu hinterfragen, fast ausschliesslich, einseitige Meldungen zur damaligen Flüchtlingskrise? Eine neue Studie zeigt sich hierzu kritisch mit vielen Medien …
„Nicht nur hätten sich die „sogenannten Mainstreammedien“ (die Studie zeigt durchaus ein wenig Verständnis für den Begriff) unisono hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen und eine „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet“ Quelle: Flüchtlinge in den Medien – Mit dem Strom, zeit.de
‚Mainstreammedien und eben die anderen Medien‘? Nur wenige Medien haben ‚die seltsame, einseitige Treue zu Merkel‘ kritisch und sachlich hinterfragt > Momentane Politik gefährdet innere Sicherheit und somit Zusammenleben, word-net-news.com. Gut zu wissen, dass sich wohl momentan immer mehr junge Menschen von negativen Nachrichten abwenden. Das Übermaß an Gewalt und Terror möchten immer weniger Menschen sehen, wenn es doch gute Alternativen dazu gibt. Eine weitere Untersuchung zeigt genau dies > Studie – Jugend distanziert sich von negativen News, world-net-news.com. Es ist somit eine spannende Zeit angebrochen, denn immer mehr Nachwuchswissenschaftler und Menschen meinen eine Art ‚System‘ hinter den Kulissen von ‚Krieg-Terror-Gewalt-Macht und Sendung‘ zu erkennen …
„Sobald Gewalt ins Spiel kommt, rücken die Inhalte der Proteste in den Hintergrund. Dann berichtet niemand mehr über die Motive des Protestes, geschweige denn über die gesellschaftlichen Konflikte dahinter.“ Quelle: Studie zu Protestberichten – Journalisten fixieren sich auf Gewaltdarstellungen, deutschlandfunk.de
Sollen Bilder, Bilder von Gewalt und Leid also von tieferen Zusammenhängen ablenken? Was, wenn Herr Augstein, Spiegelkolumnist und der Freitag Herausgeber, recht hat? …
„Für Randale gibt es keine Rechtfertigung? Richtig. Nur sind die G20 selbst organisierte Gewalt“, Quelle: Die Schuld der anderen, freitag.de
Was, wenn die betroffenen Menschen an einer ‚entzündeten Seele‘ leiden? Einer erkrankten Seele, die sich durch ’negative Bilderwelten aus vielen Medien kämpfen muss‘? Hat der Papst also recht, haben viele junge Menschen recht, ist etwas dran, am ‚Giftmüll‘ der täglich auf uns hereingesendet wird?
„Als klinischer Psychologe weiß ich, dass nicht bei jeder Depression eine chronische Entzündung vorhanden sein muss“, sagt Manfred Schedlowski – „oft finden wir ausschließlich psychosozialen Stress.“ Quelle: Entzündete Seele, zeit.de
Ist sogenannte ‚Elite‘ also mit verantwortlich für Krieg und Leid, den täglichen Bildern in den Wohnzimmern?
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Einfach nur Mensch sein wird immer schwieriger
Die Optimierung der menschlichen Körper, der Welt nimmt im Zuge der Digitalisierung verstärkt zu. Was vor langer Zeit bereits ‚vergöttert‘ wurde, nämlich ein ‚perfekter, gesunder Körper‘, wird heute weiterhin als das Ideal einer Effizienz getriebenen Wirtschaft gehypt. Einseitige, monotone Bilderwelten inklusive.
Was, wenn das Leben eben seine Tücken hat? Was, wenn die Gene eben so sind, wie sie sind und manche eben einfach nur Pech oder einen ungesunden Lebensstil hatten oder haben? Die sogenannte > Epigenetik kann hierzu einiges aufklären. Ein spannender Radiobeitrag zum Thema > Gesundheit, Lebensstil und Genetik auf SWR 2 ist hier zu empfehlen. Uns Menschen im Westen scheint es also materiell sehr gut zu gehen. Was wollen wir mehr als ein anständiges, solides Dach über dem Kopf und gute Lebensmittel? Da wäre eine anständige, sinnvolle Arbeit, Tätigkeit, die uns erfüllt und zufrieden macht. Was wir dazu nicht brauchen ist negativer Stress, der häufig durch gewinnorientierte Verhaltensmuster entsteht. Neben diesem Stress, existieren jedoch noch weitere Formen ungesunder Stressmuster. Wir können also gar nicht genug meditieren oder Yoga üben, um uns diesen krankmachenden Mustern zu entziehen > Meditation und Yoga können Stress verursachende DNA-Reaktionen ‚umkehren‘, psylex.de. Was also hat ein ungesunder Lebensstil, der zu oft aufgezwungen ist, mit unserer Gesundheit zu tun? Der bekannte Kulturtheoretiker Mark Fisher, der im Januar 2017 wegen Depressionen Selbstmord begangen hat, sieht wie viele andere auch einen starken Zusammenhang zwischen Lebensstil und Kapitalismus.
„Für den Kulturtheoretiker Mark Fisher war die Depolitisierung von Depression oder die Privatisierung von psychischen Krankheiten im Kapitalismus ein gesellschaftliches Problem“
(deutschlandfunk.de, Zum Tod des Kulturtheoretikers Mark Fisher, „Nicht nur ein persönlicher, sondern ein politischer Skandal“)
Auf deutschlandfunk.de findet sich ein spannender > Radiobeitrag, der Klartext zu den oft verschwiegenen Zusammenhängen von Arbeitswelt und Gesundheit zeigt! Fisher hat private Phänomene wie die Depression auch als ein politisches Phänomen verstanden. 
Bild: de.wikipedia.org
Mark Fisher zählt zu den prägendsten Denkern unserer Zeit, der den einseitigen, stressigen Kapitalismus als krank machendes System erkannt hat. Fishers Gedanken und Wahrnehmung erinnert an eine Berechnung dieses Lebens, wie es in der Öffentlichkeit nicht gerne gezeigt wird. Tiefere ökonomische Zusammenhänge mit kybernetischen Elementen aus Neuropsychologie und Physik lassen jedoch auf den Begriff > Sozioökonomische Physik schließen, unter der das Leben der Menschen genaue Beobachtung zu finden scheint. Es bleibt also spannend, wenn das Thema Digitalisierung mit Kapitalismus, Überwachung, Lebensstil und Gesundheit auftaucht!
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Unsere Zukunft wird anders – mentaler Wandel
Seit längerer Zeit sind Digitalisierung und New Work oder auch Arbeiten 4.0 als sogenannte Buzzwords im täglichen Umlauf. Alles dreht sich um das Thema Arbeit, was sie mit uns macht und was sie uns als Menschen und Individuen bringen mag. Wir leben in spannenden Zeiten, ein Phasenumbruch, wie schon so oft in der Menschheitsentwicklung, kann kritisch beobachtet werden.
Der Sinn von Arbeit dürfte jedem mehr oder weniger klar sein. In erster Linie diente und dient Arbeit dem Überleben hier auf unserem Planeten. Grundbedürfnisse müssen bedient, wollen gestillt werden. Dazu gehört es, sich zu bewegen, Häuser zu bauen, Nahrung zu erzeugen, für einander da zu sein, et cetera. Der Sinn von Arbeit scheint hier noch klar erkennbar. Heute jedoch, kann man eine monetäre, Status überzogene, zunehmende ‚Glorifizierung‘ und ‚Missbrauch‘ des Begriffes Arbeit erkennen, der für immer mehr Menschen in > Selbstausbeutung endet. Ein Beitrag auf zeit.de, > Selbstausbeutung: Der Irr-Sinn der Arbeit, nimmt den täglichen Irrsinn unter die Lupe und erkennt Lügenmärchen, Effizienzwahn und Befristungen im Mitarbeiterkarussell. Die Menschen verlieren zunehmend den Bezug zu ihrer Tätigkeit, da kann die Politik noch so viel von steigenden Beschäftigungszahlen schwärmen, man weiß längst wie sich Zahlen zusammensetzen und wie getrickst wird, tagesschau.de > Was die offizielle Statistik verbirgt.
Auch die momentane Entwicklung in Bezuf auf Künstliche Intelligenz und Roboter, die uns die Arbeit erleichtern bzw. wegnehmen wird, scheint die Menschen noch strenger in das tägliche Karussell zu zwängen. Wollen wir so gehetzt leben, > fremdbestimmt von mächtigen Konzernen und deren monetären, effizienten Algorithmen, die dabei sind den ‚veralteten‘ Menschen zu ersetzen? Wer sind diese Konzerne oder besser gesagt, die Menschen dahinter? Welche > Macht haben sie und welche Ziele? Dem > Menschen dienen, mit Hilfe von Technik, wie Tim Cook von Apple es jetzt erkennt oder doch eher die ‚dunkle Seite‘?
„Vor dem Zeitpunkt hatte ich nie einen Führer mit solcher Leidenschaft getroffen, oder eine Firma mit einer solch klaren und überzeugenden Aufgabe: der Menschheit zu dienen.“ heise.de, Tim Cook: Bei Apple fand ich den Sinn des Lebens
Was können westliche Länder noch ausrichten, wenn ein Milliardenmarkt wie China jetzt den nächsten Schritt in Erziehung von Menschen mit Hilfe von Technologie macht? Science-Fiction Filme werden längst wahr und der Klassiker aller dystopischen Filmen 1984, könnte ruckzuck keine filmische Warnung mehr sein.
Komplette Überwachung und Scoring nach ‚guten und schlechten Taten‘
„Das gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit, das gibt es noch nirgendwo auf dem Erdball“, sagt der Pekinger Professor. „Wir sind die Ersten! Aufregend ist das.“ sueddeutsche.de, Chinas digitaler Plan für den besseren Menschen
Ganz so übel und gefährlich kontrolliert, muss es aber nicht sein! Wenn an dem positiven Menschenbild der > Transhumanisten etwas dran ist, dann dürfte der Phasenübergang der Menschheit von einem mentalen Wandel begleitet werden. Dieser mentale Wandel erkennt eine von vielen Konzernen falsche, monetäre Propaganda und wendet sich davon ab. Die Hinwendung zur eigenen Entwicklung als Individuum wird wieder stärker und notwendig, um nicht im falschen Karussell mitzuleiden. Folgender Beitrag auf zukunftsinstitut.de sei hierzu empfohlen > Mindshift: Warum der mentale Wandel der eigentliche Zukunftswandel ist.
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